aus der Kinderbibel:
Jericho stand als stark befestigte Stadt an der Grenzlinie Kanaans und wirkte als sichtbares Hindernis, das dem Volk Israel noch vor dem Einzug ins Gelobte Land stand. Die Stadt erinnert Israel daran, dass Gottes Hilfe nötig ist und menschliche Macht versagt; erst wenn Gott handelt, geht etwas voran. Die Zerstörung Jerichos durch Gottes Hand zeigt, dass Gott sich zugunsten seines Volkes erhebt und die Verheißungen Israels durchführt. Der Triumph erfolgt nach Gehorsam gegenüber Gottes Anweisung, nicht durch militärische Stärke.
Kurz darauf bereitete sich das Volk von Israel darauf vor, den Jordan zu überqueren und Jericho einzunehmen. Der Fluss war sehr tief. Die Priester gingen voran und trugen die Truhe mit Gottes Gesetzen. Als sie an das Wasser traten, bogen sich die Flussufer und stauten das Wasser. So konnten die Leute den Fluss leicht überqueren. Dann nahmen die Israeliten zwölf Steine aus der Mitte des Flussbettes. Sie schichteten sie am Flussufer aufeinander, als ein Zeichen für Gottes Hilfe auf ihrer Reise nach Kanaan. Dann floss der Fluss wieder. Die Israeliten schlugen ihr Lager vor den Stadtmauern von Jericho auf und feierten das Paschafest. Die Mauern um Jericho waren hoch und dick und die Stadttore gegen Eindringlinge verschlossen. Niemand konnte hinein oder hinaus. Dann sprach Gott zu Josua: „Sechs Tage lang sollt ihr jeden Tag um die Stadtmauer ziehen. Sieben Priester sollen euch anführen. Dahinter sollen die Männer gehen, die die Truhe mit den Gesetzten tragen. Die Priester sollen auf Trompeten aus Widderhörnern blasen. Alle anderen sollen schweigen.“ „Am siebten Tag sollt ihr sieben Mal um die Stadt ziehen. Wenn die Priester einen langen Ton auf ihren Trompeten blasen und alle anderen ein lautes Geschrei anheben, werden die Mauern einstürzen und Jericho gehört euch.
Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)
kleine Dinge
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die Kinderbibel viel gebraucht
Beim Besuch einer jungen Familie vor wenigen Tagen zeigte mir die Tochter die Kinderbibel, die ich ihr im Jahr 2019 zur Taufe geschenkt hatte. Ich habe mich sehr gefreut – die Bibel war mit einem extra starken Klebeband (Panzerband) repariert und stabilisiert worden. Es war von Nöten, täglich würde sie die Kinderbibel „studieren“. Es sei ihr Lieblingsbuch. Wunderbar! Herzliche Grüße, Aloys
Warum lese ich die Bibel?
Weil ich lernen möchte, so zu denken, wie Gott denkt.
Denn nur dann werde ich auch lernen,
so zu handeln, wie Gott handelt.
(Hans Peter Royer)
Gott kommt nur durch den Menschen zum Menschen
(Papst Benedikt (XVI.)
Ich will Gottes Gedanken kennen lernen.
Der Rest ist Nebensache.
(Albert Schweitzer)
„Schmunzeliges“
Urlaubsverkehr auf der Autobahn - 30 Kilometer Stau. Der Mann am Steuer mit erschöpften Blick zu seiner Ehefrau: „Jetzt könntest du mich wieder ablösen. Übernimm du bitte die nächsten 200 Meter!“
„Schmunzeliges“
„Hören Sie mal, die Feuerwerkskörper, die Sie mir verkauft haben, funktionieren nicht!“ – „Kann nicht sein! Ich habe sie vorher ausprobiert!“
Ganzheitlicher Segen
Deinen Füßen Tanz,
deinen Händen Zärtlichkeit,
deinen Augen Lächeln,
deinen Ohren Lieder,
deiner Nase Wohlgeruch,
deinen Lippen Jubel,
Gesundheit deinem Körper,
Reichtum deinem Geist,
deinem Leben Freude und Zufriedenheit
- damit mögest du gesegnet sein!
Und möge Gott dir das Herz erfüllen
mit Frohsinn und Freude.
(Wolfgang Poeplau)
Die Bescheidenheit glücklicher Menschen
Kommt von der Ruhe, welche das Glück ihren Gemütern verleiht.
(Francois de La Rocherfoucauld)
alle Tage sing und
1. Alle Tage sing und sage
Lob der Himmelskönigin;
ihre Gnaden, ihre Taten
ehr, o Christ, mit Herz und Sinn.
2. Auserlesen ist ihr Wesen,
Mutter sie und Jungfrau war.
Preis sie selig, überselig;
groß ist sie und wunderbar.
3. Gotterkoren hat geboren
sie den Heiland aller Welt,
der gegeben Licht und Leben
und den Himmel offen hält.
4. Ihre Ehren zu vermehren,
sei von Herzen stets bereit.
Benedeie sie und freue
dich ob ihrer Herrlichkeit.

