Beispiel für Vertrauen und Glaube Kinderbibel

In der Bibel wird Abraham als Beispiel für Vertrauen (Glauben) gesehen. Gott verspricht ihm Nachkommenschaft und Land, und Abraham glaubt trotz großer Hindernisse. Dieser Glaube wird ihm als Gerechtigkeit zugerechnet (Röm 4; Gal 3). Gott ruft Abraham und verspricht, dass er zu einer großen Nation wird (1 Mose 12). Trotz Abrahams menschlicher Zweifel bleibt er dem Versprechen treu. Christen sehen Abrahams Vertrauen als Vorbild dafür, Gottes Zusagen zu glauben, auch wenn sie nicht sofort sichtbar sind.

Vater eines großen Volkes
(Genesis 12-21)

So kam es, dass ein Nachkomme von Noah, Abraham, sich in Haran niederließ. Abraham war ein guter Mann, der an Gott glaubte. Er und seine Frau Sara waren beide sehr alt und hatten keine Kinder. Eines Tages trug Gott Abraham auf, sein Heimatland zu verlassen und in ein anderes Land zu ziehen, nach Kanaan. „Wenn du mir vertraust“, sage Gott, „werde ich dich zum Vater eines großen Volkes machen. “Abraham vertraute Gott. Er packte seine ganzen Sachen und zog mit Sara, seinen Dienern und Schäfern und seinem Neffen Lot zu dem unbekannten Land aus. Es war eine beschwerliche Reise und es dauerte viele Jahre, bis Abraham und seine Gefolgschaft schließlich in Kanaan ankamen.



die dich annehmen

Engel der Freundschaft
Er lasse dich die Menschen erkennen,
auf die du zählen kannst,
die dich nicht ändern wollen,
die dich annehmen, so wie du bist.
Er mache dich offen
für wirkliche Begegnungen,
für ernste Gespräche, für Lob und Kritik.
Er zeige dir Menschen mit offenen Ohren,
mit dem Mut zur Wahrheit,
mit der Gabe zu schweigen
über alles, was du ihnen anvertraust.
Auch dir hat Gott verliehen,
anderen ein Freund zu sein.
Die Kosten an Zeit, an Kraft,
an Durchhaltevermögen
verwandeln sich in einen Schatz,
wenn du der Freundschaft
nur Raum gibst, um zu wachsen.

Einen Engel wünsche ich uns,
dass wir von ihm sehen lernen
und die hohe schwere Kunst:
leise hören in dem Lärm.
(Ursula Koch)

„Schmunzeliges“
Emil beschwert sich: „Mama, hör endlich auf zu fragen: „Wer hat denn sein Zimmer nicht aufgeräumt? Wer hat seine Spielsachen nicht weggeräumt? Ich bin doch ein Einzelkind!“

in dir den Himmel und die Erde

Du hast in dir den Himmel und die Erde.
(Hildegard von Bingen)

Jeder Mensch hat seine guten Seiten:
man muss nur die schlechten umblättern.

(Ernst Jünger)

„Schmunzeliges“
Der Feldwebel zum Rekruten: „Sagen Sie, haben Sie noch einen Bruder??“ – „Jawohl, Herr Feldwebel!“ – „Das habe ich mir gedacht, denn einer allein kann gar nicht so dumm sein. Was hat denn der Bruder für einen Beruf?“ – „Er ist Feldwebel, Herr Feldwebel!“

"Mach' dir keine Sorgen über deine Schwierigkeiten mit der Mathematik.
Ich kann dir versichern, dass meine noch größer sind."
(Albert Einstein)

Die Bäume mit tiefen Wurzeln sind die, die hoch wachsen.
(Frédéric Mistral)

Man soll einem Atheisten nicht mit einem lauten Tischgebet den Appetit verderben.
(Max Thürkauf)