zum Gründonnerstag bei YouTube

… einige Gedanken zum heutigen Gründonnerstag
www.youtube.com/@christkonigtrier4916


Das wünsch ich dir
Kraft zum Träumen, einen Raum für morgen
und den Mut, ihn heute schon zu leben
Raum für Tränen, echten Trost im Leiden
und den Mut, dem andern zu vergeben
Das wünsch ich dir, das wünsch ich dir von Herzen
Gott behüte deine Schritte, niemals gehst du ganz allein
Das wünsch ich dir, das wünsch ich dir von Herzen
Gott begleite deine Reise, er wird immer bei dir sein
Luft zum Atmen und den Duft des Frühlings
die Geduld, den Winter zu ertragen
Platz im Herzen, einen Kreis von Menschen
und den Mut, auch Widerspruch zu wagen
Das wünsch ich dir ...
Grund zum Danken, einen Freund fürs Leben
Eine Arbeit, täglich Brot zu essen
Zeit zu schweigen und auf Gott zu hören,
einen Ort, den Alltag zu vergessen
Das wünsch ich dir ...
(Martin Buchholz)

Euer Leben ist das fünfte Evangelium.
(Joseph Cardijn)

„Schmunzeliges“
Bei einem Gottesdienst für Soldaten begann der Pfarrer: „Der Herr sei mit euch!“ Alles blieb still, nur ein Rekrut wusste die Antwort und sprach: „und mit deinem Geiste!“ Darauf wurde er von einem Unteroffizier zurechtgewiesen: „Quatsch dem Pastor nicht dazwischen!“

Begrenzt ist das Leben,
doch unerschöpflich ist die Liebe.


„Schmunzeliges“
Die Familie sitzt vor dem Fernseher und schaut sich einen Boxkampf an. Einer der beiden Boxer hat schon einiges einstecken müssen und sieht bemitleidenswert aus. Plötzlich gibt es einen Stromausfall. Der Bildschirm verdunkelt sich. „Gott sei Dank“, ruft die Oma erleichtert. „diese Verschnaufpause hat sich der Ärmste aber wirklich verdient!

Glück ist Liebe, nichts anderes.
Wer lieben kann, ist glücklich.

(Hermann Hesse)


Gottes einzige Sorge

Jeder Mensch, auch der geringste, 
ist so in Gottes Hand,
als wäre er Gottes einzige Sorge.

(Friedrich von Bodelschwingh)

Dass zwischen zwei Menschen eine Harmonie entsteht,
die das Universum zum Schwingen bringt;
dass ein einziger Blick zwischen zwei Menschen mehr sagt
als alle Worte aller Sprachen;
dass in einem Augenblick die Ewigkeit zur Gegenwart wird;
dann, immer dann ist Gott dazwischen.

Wer jeden Abend sagen kann:
„Ich habe gelebt“, dem bringt jeder Morgen ein Gewinn.
(Seneca)

Lebendig ist das Wort Gottes du kraftvoll.
(Hebr. 4,12)

Dein Heiliger Geist
Herr, Dein Heiliger Geist steht über meinem Leben.
Er trägt mich und bewegt mich.
Mache mich bereit, ihn frei wirken zu lassen.
Hilf, dass ich seine Anregungen verstehen lerne und ihnen folge.
All mein Denken und Tun will ich von ihm durchströmen lassen,
damit er in mir liebt, denkt, redet und handelt.
Herr, hilf mir ja sagen zum Wirken des Geistes in mir.

Freude und Lächel sind Tor und Pforte,
durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.

(Christian Morgenstern)

„SCHMUNZELIGES“
Ein Mann bewirbt sich bei einer Bibelgesellschaft, um Bibeln zu verkaufen. Nach dem Vorstellungsgespräch meint der Chef: "Sie sind zwar ein netter Kerl, aber weil Sie dieses Sprachproblem mit dem Stottern haben, können wir Sie leider nicht einstellen - bei diesem guten Produkt, was wir vertreiben, geht das leider nicht." Der Mann ist total niedergeschlagen und bittet den Chef, ihn doch einzustellen. Nach einigem Hin und Her lässt sich der Chef auf eine 4-wöchige Probezeit ein. Nach vier Wochen schaut sich der Chef die Zahlen der Vertretet an. Der Mann, der stottert, hat doppelt so viel Umsatz gemacht, wie der beste Verkäufer. Sofort wird der Mann zum Chef gerufen und voller Lob entschuldigt sich dieser für die falsche Einschätzung. "Aber eins müssen Sie mir noch verraten, wie machen Sie das? Haben Sie da irgendeinen Trick oder ein Konzept?" "A-a-a-l-so d-d-d-as i-i-ist g-g-ganzz ei-ei-n-f-f-fach: I-ich kl-kl-in-gl-gle b-bei d-d-den L-l-l-eu-ten u-und f-fra-ge, o-o-ob s-s-sie ei-eine B-b-bi-b-bel k-k-kaufen m-möchten o-o-der o-o-b ich i-i-ihnen ei-eine v-v-vor-l-l-lesen s-s-soll."

Das letzte Ziel des Menschen ist das Glück.
(Thomas von Aquin)

Die Unendlichkeit und das Ewige sind das einzige Gewisse.
(Sören Kierkegaard)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Kannst du mir sagen, warum das Schwein ein Nutztier ist?“ – „Weil es vorn einen Steckkontakt, hinten einen Korkenzieher und dazwischen Speck hat.“
2. Fragt die Tante: "Hilfst Du auch immer schön Deiner Mutter?" Sagt der Kleine: "Klar. Ich muss immer die Silberlöffel zählen, wenn Du gegangen bist...!"

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Hoffnung auf Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Es gibt auf der Welt über dreißig Millionen Gesetze,
um die zehn Gebote durchzuführen.

(Albert Schweitzer)

FRIEDE
Friede ist für mich eins sein mit Gott.
Christus ist Gottes Friede...
Ich habe ihm mein Leben gegeben und gesehen:
Je mehr ich an ihn glaube,
desto mehr verstehe ich - er ist der Friede.
(Mutter Teresa)

Selig, die das Interesse des anderen lieben wie ihr eigenes –
denn sie werden Frieden und Einheit stiften.
(Bischof Klaus Hemmerle)

Herr Jesus Christus,
Schenke uns neue Anfänge:
Zuversicht statt Mutlosigkeit,
Einheit statt Entzweiung,
Offenheit statt Enge und Angst.
Von Dir kommt uns Hoffnung und Freude.
(Bischof Georg Moser)

Das Band der Einheit

Ein Vater hatte sieben Söhne, die öfters miteinander uneins wurden. über dem Zanken und Streiten versäumten sie die Arbeit. Ja, einige böse Menschen hatten im Sinne, sich diese Uneinigkeit zunutze zu machen, um die Söhne nach dem Tode des Vaters um ihr Erbteil zu bringen. Da ließ der ehrwürdige Greis eines Tages alle sieben Söhne zusammenkommen, legte ihnen sieben Stäbe vor, die fest zusammengebunden waren, und sagte: "Demjenigen von euch, der dieses Bündel Stäbe entzweibricht, zahle ich hundert große Taler bar." Einer nach dem anderen strengte alle seine Kräfte an, und jeder sagte nach langem vergeblichem Bemühen: "Es ist gar nicht möglich.“ Und doch", sagte der Vater, "ist nichts leichter." Er löste das Bündel auf und zerbrach einen Stab nach dem anderen mit geringer Mühe. "Ei", riefen die Söhne, "so ist es freilich leicht, so könnte es ein kleiner Knabe!" Der Vater aber sprach: "Wie es mit diesen Stäben ist, so ist es mit euch, meine Söhne. Solange ihr fest zusammenhaltet, werdet ihr bestehen, und niemand wird euch überwältigen können. Wird aber das Band der Eintracht, das euch verbinden soll, aufgelöst, so geht es euch wie den Stäben, die hier zerbrochen.“

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.