Der Psalm 67 – für Kinder erklärt

Der Psalm 67 – für Kinder erklärt
Gott segnet alle Menschen. Die Menschen bitten Gott: „Sei uns nahe und segne uns!“ Sie freuen sich über Gottes Liebe und möchten, dass alle Menschen auf der Welt erfahren, wie gut Gott ist – egal, wo sie leben oder welche Sprache sie sprechen. Gott hat alle Menschen lieb. Wir dürfen Gott um Hilfe und Segen bitten. Wir können unsere Freude mit anderen teilen und freundlich miteinander umgehen.

Psalm 67
Dank für den Segen Gottes

2 Gott sei uns gnädig und segne uns. /
Er lasse über uns sein Angesicht leuchten, [Sela]
3 damit auf Erden sein Weg erkannt wird /
und unter allen Völkern sein Heil.
4 Die Völker sollen dir danken, o Gott, /
danken sollen dir die Völker alle.
5 Die Nationen sollen sich freuen und jubeln. /
Denn du richtest den Erdkreis gerecht. Du richtest die Völker nach Recht /
und regierst die Nationen auf Erden. [Sela]
6 Die Völker sollen dir danken, o Gott, /
danken sollen dir die Völker alle.
7 Das Land gab seinen Ertrag. /
Es segne uns Gott, unser Gott.
8 Es segne uns Gott. /
Alle Welt fürchte und ehre ihn.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.


ist die Macht

Freiheit ist die Macht, die wir über uns selbst haben.
(Hugo Grotius)

Als Gott das Universum schuf, war seine geringste Sorge,
es so zu schaffen, dass wir es verstehen.
(Albert Einstein)

Dankbarkeit ist eine tägliche Übung in Aufmerksamkeit.
Sie fordert uns auf, nicht nur nach dem zu suchen, was uns fehlt,
sondern auch wahrzunehmen, was uns stärkt,
erfreut und mit anderen Menschen verbindet.

Am Ziel deiner Wünsche wirst du jedenfalls eines vermissen:
Dein Wandern zum Ziel.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

„Schmunzeliges“
„Herr Ober, da geht eine Fliege auf meinem Schnitzel spazieren!“ „Keine Sorge, mein Herr, sie hat sich vorher in Ihrem Mineralwasser die Füße gewaschen!“

Wärmende Nähe
Gott nehme dich in die Arme,
um die seine wärmende Nähe zu schenken.
Er öffne dir die Augen,
damit du das Staunen über seine Wunder lernst.
Er öffne dir die Ohren,
damit du die Klänge seiner Schöpfung vernimmst.
Er schenke dir das Lächeln,
damit du deine Ängste mit Gelassenheit bestehst.
(Peter Spangenberg)

Gott lässt uns nicht fallen, keinen einzigen von uns.

(Karl Barth)

denke lieber an das

"Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt!"
(Marc Aurel)

Gebet bei Trauer
Herr Jesus, du kennst den Grund,
warum ich traurig bin.
Ich habe so viele Fragen,
auf die ich keine Antwort habe.
Bitte zeig du mir den Weg,
der aus dieser Trauer herausführt.
Lass mich die Nähe deines Herzens spüren.
Danke, dass du mich so sehr lieb hast.
Amen.

„Der Mensch ist dazu geschaffen, zu lieben und geliebt zu werden.“
(Mutter Teresa)

"Der Verstand passt sich den Hindernissen an,
die unserem Handeln im Wege stehen,
und wandelt sie für seine eigenen Zwecke um."

(Marc Aurel)

„Gib niemals auf, denn du weißt nie, wie nah du deinem Ziel bist.“
(Mutter Teresa)

Das Tor durch die Unmöglichkeit
„Wenn du dich auf deinen Weg machst, wirst du an eine Tür kommen, an der ein Satz geschrieben steht“, sagt der Meister. „Komm zu mir zurück und sage mir, wie dieser Satz lautet.“ Eifrig macht sich der Schüler auf die Suche. Eines Tages sieht er die Tür und kehrt zum Meister zurück. „Am Anfang des Weges stand geschrieben: Es ist unmöglich“, berichtet er. „Wo stand das?“ fragt der Meister. „An einer Wand oder an einer Tür?“ „An einer Tür“, antwortet der Schüler. „Nun, dann packe die Türklinke und öffne die Tür.“ Der Schüler gehorchte. Da der Satz an der Tür steht, bewegt er sich mit ihr. Als die Tür ganz offen ist, kann er den Satz nicht mehr sehen – und setzt seinen Weg fort.
(Paulo Coelho)

„Wenn du das Bedürfnis hast, dich zu beschweren,
denke daran, wie viel du hast, wofür du dankbar sein kannst.“
(Mutter Teresa)

Gott einen Ort sichern und seine Gegenwart entdecken:
Im Innersten des Herzens und in der Weite menschlichen Miteinanders,
im stillen Gebet und im gemeinsamen Lobpreis.
(Josefine Prinz)

Gott ist die Zukunft des Menschen und der ganzen Welt.
(Papst Johannes Paul II.)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Wirt zum Kellner: „Den Betrunkenen in der Ecke können Sie jetzt rauswerfen, der verzehrt ohnehin nichts mehr!“ – „Das nicht. Aber mit dem Rauswerfen würde ich noch etwas abwarten. Bis jetzt hat er schon dreimal gezahlt!“
2. Ein Fünfzehnjähriger fährt mit dem Auto etwas unsicher durch die Gegend, bis ihn ein nachfolgender Polizist anhält und ihn fragt: „Kann ich mal ihren Führerschein sehen?“ – „Wieso, ich dachte, den kriegt man erst mit achtzehn?“
3. Die Fliegenmama gibt ihren Kindern Unterricht: „Nennt mir ein paar liebe, friedliche Tiere.“ – „Der Löwe, der Tiger, der Panther!“ – „Gut. Und nun nennt mir einige wilde, gefährliche Tiere!“ – „Die Schwalbe, die Amsel, die Drossel!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen