peinlicher Besuch

Ein peinlicher Besuch bei einem Reichen
Ein Mann war durch seinen Handel zu großem Reichtum gekommen. Er hatte die Jahre seines Elends aber nicht vergessen. und so unterstützte er die Armen und half, wo er nur konnte. Viele waren stolz darauf, von ihm Beistand zu erfahren und in ihrer Umgebung brüsteten sie sich damit, seine Freunde zu sein. Dann geschah es aber, dass der Reiche in einem Sturm seine zwei besten Schiffe mit all seinen wertvollen Gütern verlor und nun selbst wieder arm war. Überall sprach man von seinem verlorenen Glück, und die Freunde aus seiner Glanzzeit verließen ihn, da bei ihm nichts mehr zu holen war. Doch das Schicksal ist dem Tüchtigen hold, und bald änderten sich seine Geschicke wieder. Er gewann einen großen Prozess gegen den Staat, und er erhielt eine so große Entschädigung, dass seine Kassen besser gefüllt waren als vorher. An einem Feiertag stand der Reiche am Fenster und sah eine Schar seiner alten Freunde näherkommen, die ihn nach längerer Zeit besuchen wollten. „Schnell, stellt die große Geldtruhe auf den Tisch!“, rief er seinen Dienern zu. „Was soll denn das bedeuten?“, fragten die Freunde, als sie die Geldtruhe so unübersehbar präsentiert sahen. „Das hat zu bedeuten“, entgegnete der Reiche, „dass ihr nicht zu mir, sondern um mein Geld zu besuchen gekommen seid.“

„Schmunzeliges“
Unterhalten sich zwei Nachbarn am Gartenzaun: "Mein Hund ist unglaublich intelligent. Er liest jetzt regelmäßig morgens die Zeitung." "Ja, ich weiß." antwortet der andere "Mein Hund hat es mir erzählt!"

ein besonderer Heiliger

… das Video – ein ganz besonderer Heiliger – mach gerne mit:
www.youtube.com/watch?v=Q5-vGj-z7cI

Das Gebet ist der Atem der Christen,
das Zeichen dass wir wirklich leben.

(Oswald Chambers)

„Schmunzeliges“
Eine Schnecke beginnt mitten im Winter damit, einen Baum zu besteigen. „Was willst du denn mitten im Winter auf dem Kirschbaum?“ fragt der Vogel überrascht. „Kirschen essen!“ „Aber es sind doch gar keine dran.“ „Bis ich oben bin, schon!“

Gott ist bereit mehr zu tun,
als wir von ihm erbitten können.
Doch er will auch, dass wir in dieser Welt alles tun,
was menschliche Kraft vermag.

(Vinzenz Palotti)

Der Herr beschenkt
Herr gib mir Licht,
dass ich deinen Weg sehe.
Herr gib mir Kraft,
dass ich deinen Weg gehe.
Herr gibt mir Liebe,
dass ich deinen Weg vollende.

„Schmunzeliges“
Wie war denn euer 14-Tage-Urlaub? Hat´s viel geschneit?“ „Nein, nur zweimal: einmal acht und einmal sechs Tage!“

Von der ersten Sekunde an
Von der ersten Sekunde an habe ich dich geliebt,
in dem Augenblick, in dem ich zu ahnen begann,
dass es dich gibt, habe ich mich wiedergefunden.
Ich habe dich geliebt, zart und zerbrechlich, wie du anfangs warst.
Meine Angst, dich zu verlieren, kann ich nicht beschreiben.
Ohne dich wäre ich nicht ich geblieben.
Dich zu spüren hat mir Mut gemacht.
Wenn ich dich in meinen Armen halte,
kann ich mein Glück kaum fassen.
Und ich weiß, es ist gut, dass du da bist.
(Ursula Stoik)


kein Überfluss

Liebe Leserin, lieber Leser!
Ganz herzlich Grüße möchte ich alle grüßen! Am heutigen Don Bosco Fest – möchte ich „DANKE“ sagen für so viele Möglichkeiten, die wir hier im Haus und darüber hinaus haben, um für junge Menschen da zu sein. Danke auch an so viele Menschen, die uns immer wieder begleiten, wertschätzen, da sind, unterstützen, ……... helfen, im Geiste von Johannes Bosco zu wirken. Mit guten Wünschen, Aloys


In der Nächstenliebe gibt es kein Überfluss.
(Francis Bacon)


Ein liebes Wort
Ein liebes Wort ist wie ein Licht das in den Alltag scheint...
es ist wie Balsam für das Herz das manchmal heimlich weint.
Ein liebes Wort zur rechten Zeit ist Trost und Kraft zugleich..,
es ist des Herzens Dialog und macht uns froh und reich.
Ein liebes Wort ist schnell gesagt, doch fällt es oft so schwer...
es scheint, als ob die Ignoranz in uns einfacher wär.
Ein liebes Wort verändert viel, bringt Friede in die Welt...
es ist das Regenbogenlicht das in die Seele fällt.
Ich wünsche dir für jeden Tag, dass man dir, viele liebe Worte sagt...
Ein liebes Wort...

Wir sind in Gottes Hand.
Er ist der beste Vater, der zu unserem Wohl
immer über uns wacht und weiß,
was das Beste für uns ist.

(Don Bosco)

Glück gibt es nur, wenn wir vom Morgen nichts verlangen
und vom Heute dankbar annehmen, was es bringt.

(Hermann Hesse)

Einfach tun...was richtig ist...
Einfach lassen...was nichts bringt...
Einfach sagen...was man denkt...
Einfach leben...was man fühlt...
Einfach lieben...wen man liebt...
Einfach ist nicht leicht...
Einfach ist am...schwersten

Das Licht des Glaubens macht all unsere Beziehungen hell;
es hilft uns, Sie aus der Liebe Jesu zu leben, ja so, wie er sie gelebt hat.

(Papst Franziskus)

Festessen
Ein Bauer ist zu einem Festessen in der Stadt eingeladen. Verwundert erlebt er die heiße Schlacht am kalten Büfett mit. Er sieht, wie die feinen Herren sich begierig ihre Teller füllen und einfach zu essen beginnen. Er bedient sich auch, setzt sich zu Tisch und spricht erst ein Dankgebet. Sein vornehmer Tischnachbar lächelt und sagt: "Na Bauer, du kommst wohl vom Lande. Seid ihr da alle noch so altmodisch und betet bei Tisch?" "Nein", antwortet der Bauer, "alle nicht." Das habe ich mir gedacht. Sicher beten bei euch nur die Alten und Rückständigen", fragt der Mann weiter. "Das nicht", meinte der Bauer. "Ich will es Ihnen erklären. Sehen Sie, ich habe im Stall ein paar Sauen mit vielen Ferkeln, die fressen alle so. Aber was bei uns Mensch ist, dankt seinem Schöpfer für alle guten Gaben!"

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Als Herr Müller in die Küche kommt, sagt er gönnerhaft lächelnd zu seiner Frau: "Aber Herzilein, an deinem Geburtstag brauchst du doch nicht abwaschen. Mach den Abwasch einfach morgen!"
2. „Richtigen Eseln habe ich heute gepredigt“, meint mürrisch der Pfarrer in der Sakristei. Mein der Küster: „Sie hätten nicht öfters – Meine Brüder – sagen sollen!“
3. Unterhalten sich zwei Nachbarn am Gartenzaun: "Mein Hund ist unglaublich intelligent. Er liest jetzt regelmäßig morgens die Zeitung." "Ja, ich weiß." antwortet der andere "Mein Hund hat es mir erzählt!"