Alles hat seine Zeit
Die Zeit der Liebe, der Freude und des Glücks.
Die Zeit des Sorgens und des Leids.
Alles geht vorbei. Die Liebe bleibt.
"Denke lieber an das, was du hast, als an das, was dir fehlt!"
(Marc Aurel)
„Schmunzeliges“
Im Religionsunterricht gibt der Lehrer seinen Schülern als Hausaufgabe auf, einen Aufsatz zu schreiben über das Thema: "Was Ostern für mich bedeutet." Ein Schüler schreibt kurz und bündig: "Zwei Wochen lang zum Abendbrot Eiersalat."
Und all das Geld und all das Gut
gewährt zwar viele Sachen;
Gesundheit, Schlaf und guten Mut
kann`s aber doch nicht machen.
(Matthias Claudius)
Die vielen kleinen Glücksmomente fürs Herz
Füllen die große Schatztruhe des Lebens.
(Gisela Rieger)
"Der Verstand passt sich den Hindernissen an,
die unserem Handeln im Wege stehen,
und wandelt sie für seine eigenen Zwecke um."
(Marc Aurel)
„Gib niemals auf, denn du weißt nie, wie nah du deinem Ziel bist.“
(Mutter Teresa)
Moment der Ruhe
Gott sei hinter dir – er schütze dich.
Gott sei vor dir – er führe dich.
Gott sei in dir – er stärke dich.
Gott sei um dich – er bewahre dich.
Gott sei neben dir – er verteidige dich.
Gott sei über dir – er segne dich.
Ein LÄCHELN ist ein Geschenk das von HERZEN kommt.
GUTSCHEIN
für einen Moment der Ruhe,
der Stille, des Loslassens mitten im Alltag;
hinsetzen, die Augen schließen, tief atmen,
Ruhe erleben und das Licht spüren im Innern
göttliches Licht, das Dir Kraft schenkt und Energie,
Zuversicht und Gelassenheit, um Deine Aufgaben gut erfüllen zu können.
Das Besondere: Dieser Gutschein hat kein Verfallsdatum
und erneuert sich nach jedem Einlösen wieder vollumfänglich!
Hebe deinen Blick von der Erde zum Himmel –
welch bewundernswürdige Ordnung zeigt sich da!
(Leo Tolstoi)
Ich habe gelernt, vom Leben nicht viel zu erwarten.
Das ist das Geheimnis aller echten Heiterkeit und der Grund,
warum ich immer angenehme Überraschungen
statt trostlose Enttäuschungen erlebe.
(George Bernard Shaw)
Man soll nicht sagen müssen,
dass du anders sprichst, als du denkst.
(Karl Borromäus)
Beten um was?
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Um was beten wir bei dieser Vater-unser- Bitte?
Wir sollten nicht nur für Essen und Trinken beten,
sondern auch um Plätze der Ruhe und Besinnung,
um Freunde und Menschen, die uns verstehen,
um ein Aufgehobensein, um Heimat,
um Angehörige, bei denen wir uns geborgen fühlen,
um Hilfe, die uns geschenkt wird!
Um Liebe, Vertrauen, Glauben!
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. In der ersten Klasse spricht die Lehrerin von Kleidungsstücken: „Für den Kopf brauchen wir den Hut, für den Körper die Jacke und Hose, für die Füße Strümpfe und Schuhe. Und was brauchen wir für die Hände?“ „Die Hosentaschen“ ruft Fritzchen.
23. in Maler sitzt am Meer und malt den Sonnenuntergang. Da flüstert Frau Meier ihrem Mann zu: „Siehst du, so muss man sich plagen, wenn man keinen Fotoapparat hat.“
3. Schmidt geht an Krücken und trifft einen Freund. "Was ist dir denn widerfahren?" "Autounfall." "Das klingt übel. Kannst Du überhaupt noch ohne Krücken gehen?" "Keine Ahnung. Der behandelnde Arzt sagt ja, mein Rechtsanwalt nein..."
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Frieden Sehnsucht
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Das Wunder
„Glaubst Du an Wunder?“ „Ja“.
„Jaaa? Hast Du so etwas schon einmal erlebt?“ „Ja“.
„Welches?“ „Dich.“ „Ich? Ein Wunder?“ „Natürlich“.
„Wieso?“ „Du atmest, dein Herz klopft, du lebst,
du kannst sehen, du kannst laufen,
du kannst hören, essen, singen, lachen, weinen.....“
Seid dankbar in allen Dingen.
(1. Thessalonicher 5,18)
Nicht das Beginnen wird belohnt,
sondern einzig und allein das Durchhalten.
(Katharina von Siena)
Was es auch Großes zu erstreben gibt:
Den Mitmenschen Freude zu machen
ist doch das Beste, was man auf dieser Welt tun kann.
(Peter Rosegger)
Unser Eigentum ist nur das, was uns keiner nachmachen kann.
Dazu gehört auch unser Sein.
(Rahel Varnhagen)
Arme Leute
Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit in ländliches Gebiet, um ihm zu zeigen, wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie. Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: "Wie war dieser Ausflug?" "Sehr interessant!" antwortete der Sohn. "Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?" "Oh ja, Vater, das habe ich gesehen." "Was hast du also heute gelernt?" fragte der Vater. Und der Sohn antwortete: "Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont." Der Vater war sprachlos. Und der Sohn fügte noch hinzu: "Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind."
Was dir widerfuhr, siehe, es mag vergehen.
Was du daraus machst, das soll bestehen.
(Albertus Magnus)
Es gibt bereits alle guten Vorsätze,
wir brauchen sie nur anzuwenden.
(Blaise Pascal)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

