Bienen kommunizieren Quiz

Frage
Wie kommunizieren Bienen den Fundort von Nahrungsquellen untereinander?

A durch summende Musik
B durch den Schwänzeltanz
C durch Farbwechsel
D durch Duftstoffe

..... und noch ein Impuls:
Von den Bienen lernen

Ich wünsche dir die Beharrlichkeit der Biene,
die nicht aufgibt, bis ihr Ziel erreicht ist.
Ich wünsche dir die Unverdrossenheit der Biene,
findet sie in einer Blüte keinen Nektar, fliegt sie munter weiter.
Ich wünsche dir die Lebensfreude der Biene,
deren frohes Summen sie durch den ganzen Tag trägt.
Ich wünsche dir die Wehrhaftigkeit der Biene,
sie verteidigt sich in Gefahr, doch verletzt sie nie ohne Grund.
Ich wünsche dir die Leichtigkeit der Biene,
froh summend schwebt sie über den Dingen.
Ich wünsche dir die Achtsamkeit de Biene,
die sammelt ohne zu zerstören.
(Maria Sassin)

..... und noch ein Witz:
Was ist bei der Biene groß und bei dem Eisbär klein? Das B!

Die Lösung gibt es morgen.

hinter dir

Trier ist sehr schön!

Woher weißt du, dass dein Leben vor dir herläuft
und du dich beeilen musst?
Vielleicht ist es hinter dir,
und du brauchst nur innezuhalten?

(Ben Meir)


Nicht an der Menge unserer Arbeit hat Gott Freude,
sondern an der Liebe, mit der wir arbeiten.
(Franz von Sales)

„Schmunzeliges“
„Hast du mit deinem Moped schon einen Unfall gehabt?“ – „Ach, nur ganz wenige. Und nicht der Rede wert.. „ – „Wie lange fährst du denn schon Moped?“ – „Seit gestern Mittag.“

einmalig
Kein Mensch auf dieser Welt
wird jemals den gleichen Weg gehen
oder dieselben Erfahrungen machen wie du.
Keiner wird den gleichen Schmerz empfinden
oder das Glück so erleben wie du.
Kein Mensch auf dieser Welt wird jemals
glauben wie du, hoffen wie du, lieben wie du.
Alles in deinem Leben, was immer du auch tust,
was immer dir auch geschieht ist einmalig.
Darum ist auch dein Leben etwas Einmaliges.
Darum bist es auch du!

Ein Haus, das Nächstenliebe übt,
wird nie arm werden.

(Johannes Maria Vianny)

„Schmunzeliges“
Fritzchen sagt dem Lehrer: "Herr Lehrer, ich habe kenne ein Wort, das mit 'A' anfängt und mit "och" endet." Daraufhin der Lehrer: "Fritzchen, musst du immer nur Schimpfwörter sagen?" Fritzchen: "Ich dachte, Aschermittwoch wäre ein Feiertag."

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 02. April 2026

Evangelium Johannes 13, 1–15


Es war vor dem Paschafest Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen.
Da er die Seinen liebte, die in der Welt waren, liebte er sie bis zur Vollendung.
Es fand ein Mahl statt und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskáriot, schon ins Herz gegeben, ihn auszuliefern.
Jesus, der wusste, dass ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte
und dass er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte,
stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch.
Dann goss er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen
und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.
Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen?
Jesus sagte zu ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen.
Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen!
Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir.
Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt.
Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen.
Auch ihr seid rein, aber nicht alle. Er wusste nämlich, wer ihn ausliefern würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.
Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte er zu ihnen:
Begreift ihr, was ich an euch getan habe? Ihr sagt zu mir Meister und Herr und ihr nennt mich mit Recht so; denn ich bin es.
Wenn nun ich, der Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, dann müsst auch ihr einander die Füße waschen.
Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Zum Evangelium Frei und wissend geht Jesus seiner Stunde entgegen. Der Evangelist deutet den Weg Jesu als Liebe „bis zur Vollendung“: bis ans Ende, bis zum Äußersten seiner göttlichen und menschlichen Möglichkeit. In der tiefsten Erniedrigung Jesu wird seine göttliche Größe offenbar. Die Fußwaschung ist, wie das Abendmahl, Vorausnahme und Darstellung dessen, was am Kreuz geschah: dienende Liebe, Hingabe bis in den Tod. Die Liebe ist das Lebensgesetz Christi und seiner Kirche.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)