der Kuckuck


Frage
Welcher Vogel legt seine Eier in fremde Nester?

A der Kuckuck
B die Elster
C der Rabe
D die Eule

Der Vogel, der seine Eier in fremde Nester legt, ist der Kuckuck, ein bekannter Brutparasit, der die Eier in die Nester anderer, oft kleinerer Vögel legt, die dann als unwissende „Pflegeeltern“ das Kuckucksei ausbrüten und den Jungvogel großziehen. Typische Wirte sind Rohrsänger, Rotkehlchen, Zaunkönige und viele andere Insektenfresser.

..... und noch ein Impuls:
Wünsche für dein Leben
Möge jeder Morgen neu von Liebe erfüllt sein
und Sonnenschein deinem Gesicht Glanz und Wärme geben.
Möge dein Weg sich weit vor dir öffnen,
dass du ihm wie auf Vogelschwingen - so leicht - folgen kannst.
Mögest du gesegnet sein, mit Wärme in deinem Zuhause,
Liebe in deinem Herzen, Frieden in deiner Seele
und Freude in deinem Leben.

..... und noch ein Witz:
Fritzchen, auf diesem Bild siehst du eine Amsel und eine Kohlmeise. Sag mir doch bitte, welche von beiden ist die Amsel?“ „Das ist der Vogel neben der Kohlmeise!“

ein toller Gottesdienst

… es war ein toller Festgottesdienst. 
… viele Kinder, junge Erwachsene, Don Bosco Freunde, …. Waren gekommen. Wunderbar!
Ich danke allen für die engagierte Vorbereitung und Gestaltung, für Mitfeiern, Singen und Beten!
Nun geht es im Jugendwerk Don Bosco in der Gneisenaustraße weiter.
Dankbar, Aloys

Liebenswürdigkeit, Nachsicht und Rücksicht
Sind die Schlüssel zum Herzen der Menschen.

(Don Bosco)

„Schmunzeliges“

Der Richter fragt den Angeklagten: „“Was sind Sie von Beruf?“ – „Tischler!“ – „Sind Sie Bautischler oder Möbeltischler?“ – „Stammtischler!“

Lebe in Frieden mit Gott,
wie immer du ihn jetzt für dich begreifst;
und was auch immer deine Mühe und Träume sind,
in der verwirrenden Unruhe des Lebens.
Halte Frieden mit deiner eigenen Seele.
(Irischer Segenswunsch)

Gott schenke dir viel Glück, Mut, Zufriedenheit für deine ganze Lebenszeit.
Dass die Sonne immer lacht für dich, dass und noch viel mehr wünsche ich."

Mögest Du in Deinem Herzen alle wunderbaren Erinnerungen Deines Lebens bewahren.
(Volksweisheit)

Viele Spötter meinen, reich an Wahrheit zu sein,
und sind doch nur arm an Takt.

(Georg Christoph Lichtenberg)

Berufung zum Christenleben
Ich darf einmal ganz offen gestehen: Ich habe als Prediger und Bischof noch nicht eine Sekunde die Versuchung gespürt, dass ich in diesem Beruf ein vollkommeneres Christenleben führe, als mein Vater und meine Mutter es getan haben. Wenn ich mit meiner Berufung den Ruf des Herrn so ernst nehme wie meine Eltern und so viele ganz schlichte und einfache Christen in ihrem Beruf, in ihrem Ehestand, dann danke ich Gott von ganzem Herzen.
(Kardinal Julius Döpfner)

können wir – sollten wir

........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„K E E N N D“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … können wir, sollten wir


Wie beglückend ist es zu leben, zu denken, zu fühlen.
(Melchior Grimm)

Wir sollten stets eingedenk sein,
dass der heutige Tag nur einmal kommt
und nimmer wieder.

(Arthur Schopenhauer)

Man kann sich an allem in der Welt erfreuen,
wenn man nur will.

(Alexander Herzen)

„SCHMUNZELIGES“
„Na, Ulrike, was habt ihr denn heute in der Schule durchgenommen?“, interessiert sich die Mutter. – „Die Bienen!“ – „Und was weißt du nun über sie?“ – „Sie fliegen von Blume zu Blume und wischen Staub!“

Der hört nie auf zu beten,
der nie aufhört,
anderen gut zu sein.

(Antonius von Padua)

ZUFRIEDENHEIT
Ein reicher Mann sah, wie ein Fischer gemütlich neben seinem Boot lag und Pfeife rauchte. Er verstand nicht, wie man so etwas tun konnte und fragte ihn: „Warum bist du nicht auf dem Meer zum Fischen?“ „Weil ich für heute genug gefangen habe“, sagte der Fischer. „Warum fängst du dann nicht noch mehr?“ „Was soll ich denn damit machen?“ „Du könntest mehr verdienen“, sagte der Mann, „und dir einen Motor für dein Boot kaufen, weiter aufs Meer hinaus fahren und noch mehr Fische fangen. Du könntest genug verdienen, um bessere Netze zu kaufen. Sie würden dir noch mehr Fisch und viel mehr Geld einbringen. Bald hättest du genug Geld, um ein zweites Boot zu kaufen – vielleicht sogar eine ganze Flotte. Dann wärst du ein reicher Mann, genau wie ich.“ „Und was soll ich dann machen?“ „Dann könntest du das Leben genießen.“ „Und was glaubst du, was ich jetzt gerade mache?“
(frei nach Heinrich Böll)

„SCHMUNZELIGES“
Der Lehrer zum Schüler: „Nun kommst Du in dieser Woche schon das fünfte Mal zu spät zur Schule. Welche Schlussfolgerung ziehst Du daraus?“ „Es muss wohl Freitag sein.“

Das Gute, zu dem wir uns entschließen, macht uns nie ärmer;
es macht uns und andere besser und glücklicher.

(Bischof Georg Moser)

„SCHMUNZELIGES“
Otto wird von seinem Nachbarn gefragt, ob sein Hund einen Stammbaum hat. „Nein“, erwidert dieser, „mein Flocki macht zwischen Bäumen, Häuserecken und Straßenlaternen keinen Unterschied!“

Einen Sprung in der Schüssel
Es war einmal eine alte chinesische Frau, die zwei große Schüsseln hatte. Diese hingen an den Enden einer Stange, die sie über ihren Schultern trug. Eine der Schüsseln hatte einen Sprung, während die andere makellos war. Am Ende der langen Wanderung vom Fluss zum Haus der alten Frau enthielt die eine Schüssel stets die volle Portion Wasser, die andere war jedoch immer nur noch halb voll. Zwei Jahre lang geschah dies täglich.
Die alte Frau brachte nur anderthalb Schüsseln Wasser mit nach Hause. Die makellose Schüssel war natürlich sehr stolz auf ihre Leistung. Die arme Schüssel mit dem Sprung schämte sich aber wegen ihres Makels und war betrübt, dass sie nur die Hälfte dessen verrichten konnte wofür sie gemacht worden war. Nach zwei Jahren, die ihr wie ein endloses Versagen vorkamen, sprach die Schüssel zu der Frau: „Ich schäme mich so wegen meines Sprunges, aus dem den ganzen Weg zu deinem Haus immer Wasser läuft.“ Die alte Frau lächelte: „Ist dir aufgefallen, dass auf deiner Seite des Weges Blumen blühen, aber auf der Seite der anderen Schüssel nicht? Ich habe auf deiner Seite des Pfades Blumensamen gesät, weil ich mir deiner Besonderheit bewusst war. Nun gießt du sie jeden Tag, wenn wir nach Hause laufen. Zwei Jahre lang konnte ich diese wunderschönen Blumen pflücken und den Tisch damit schmücken. Wenn du nicht genauso wärst, wie du bist, würde diese Schönheit nicht existieren und unser Haus beehren.“

„SCHMUNZELIGES“
Fragt ein Herr einen anderen am Bahnsteig: „Würden Sie bitte für einige Minuten auf meinen Koffer aufpassen?“ Meint der andere: „Na, hören Sie mal, ich bin Bankdirektor.“ Antwortet der erste: „Das macht überhaupt nichts, ich vertraue Ihnen trotzdem!“

... die Lösung: „K E E N N D“ „denken“