am besten im Spaß

Was man ernst meint,
sagt man am besten im Spaß.

(Wilhelm Busch)

„Schmunzeliges“
Wie bringt man eine Frauenrunde zum Schweigen? Einfach sagen: "Jetzt reden alle mal der Reihe nach und die Älteste fängt an!"

Die Kirche hat nicht den Auftrag, die Welt zu verändern.
Wenn sie aber ihren Auftrag erfüllt,
verändert sich die Welt.
(Carl Friedrich von Weizäcker)

Unser ganzes Leben sollte der Ewigkeit Nachbar sein.
Immer sollte in uns die Stille sein,
die nach der Ewigkeit hin offen steht und horcht.

(Romano Guardini)

Wir müssen selbst die Veränderung sein,
die wir in der Welt sehen wollen.

(Mahatma Ghandi)

Es frommt nicht, dass du zagst und klagst:
Wenn rückwärts ohne Reue ins Jahr du blicken magst,
so zieh mit Mut ins neue.
(Friedrich Wilhelm Weber)

Weihnachten ist oft ein lautes Fest.
Es tut uns aber gut, ein wenig still zu werden,
um die Stimme der Liebe zu hören.
(Papst Franziskus)

„Schmunzeliges“
"Sie reden ja komisch ..." "Ja, ich weiß. Das liegt an der korrekt verwendeten Grammatik und den ganzen Sätzen. Das überfordert viele Leute."

die Lebenskraft

Die Sorge macht, dass wir die Lebenskraft verlieren.
Innere Ruhe und Zufriedenheit verlängern dein Leben.

(Charles Haddon Spurgeon)

„SCHMUNZELIGES“
Anna fragt besorgt ihre Nachbarin: „Wir Dein Mann wohl die Blumen gießen, während Du in Kur bist?“ – „Aber sicher, er weiß ja schließlich, was Durst ist!“

Sind es nicht gerade die Menschen mit einem liebenden und weiten Herzen,
die anderen Menschen vermitteln, dass es diese letzte Heimat
und Geborgenheit gibt, dieses DU, das uns mit ewigem Leben erfüllt,
das unsere Sehnsucht danach nicht zur Ruhe kommen lässt?
(Reinhild Gehring)

Die Botschaft von Weihnachten:
Es gibt keine größere Kraft als die Liebe.
Sie überwindet den Hass, wie das Licht die Finsternis.

(Martin Luther King)

„SCHMUNZELIGES“
Herr Schmitt zum Nachbarn, der über ihn wohnt. „Hier bringe ich Ihnen einen Sack Hafer.“ – „Hafer? Wofür?“ – „Für die Pferde, die abends immer in Ihrer Wohnung herumtrampeln!“

Die Bedeutung eines Menschen liegt nicht im Ziel,
das erreicht, sondern viel eher in der leidenschaftlichen Unbeirrbarkeit,
mit der er dieses Ziel zu erreichen sucht.
(Albert Schweitzer)

Angst machen ist leichter als Hoffnung geben.
(Norbert Steger)

Nicht die Art der Tätigkeit macht glücklich,
sondern die Freude des Schaffens und Gelingens.

(Carl Hilty)

den Weg der Liebe gehen

Liebe wächst, wenn wir sie leben.
Wege entstehen, wenn wir sie gehen.
Lasst uns den Weg der Liebe gehen.


Herr, du hast mich geheilt.
Von dir kommt, dass ich lebe.
Deine Liebe hat mich gefunden, noch bevor ich rief.
Ich habe von dir Heilung empfangen,
aber das Herz, das du berühren möchtest,
ist immer noch nicht in seiner Tiefe aufgetan zum lebendigen Glauben:
das Zurückkehren, die tiefe Bekehrung ist immer noch zu tun.
Herr locke mich mit der Kraft deiner Liebe.
Lass mich dankbar werden, damit das Herz,
dieses so oft in sich befangene Herz sich weitet und öffnet für dein größeres Wort: „Steh auf und geh! Dein Glaube hat dich heil gemacht!“
(J.Bous)

Weihnachten - das Jahresende ist keine Ende und kein Anfang.
Sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat.
(Hal Borland)

Ich lege Zeugnis ab
Ich lege Zeugnis ab vom Wunder der Weihnacht, von der Wärme der Nähe Gottes,
vom Strahlen des inneren göttlichen Lichts,
von der himmlischen Weihnachtsbeleuchtung in mir.
Ich lege Zeugnis ab von der Zerbrechlichkeit der Welt,
von der Notwendigkeit der Unendlichkeit in meinem begrenzten Raum
und der Mitmenschlichkeit gerade in kalten Zeiten,
vom Riss im Himmel, der mich tief berührt
und mir Zugang zum letzten Geheimnis gibt.
Ich lege Zeugnis ab. Wem gegenüber? Das dürften ruhig auch Könige sein.
(Rainer Haudum)

Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen,
welche dem Leben seinen Wert geben.

(Wilhelm von Humboldt)

Am Horizont unseres Herzens leuchtet ein Stern.
Er leitet uns an, immer weiter zu wandern,
unserer Sehnsucht zu folgen, bis sie uns zu dem Haus führt,
in dem Maria und das Kind sind.
Zu dem Haus, in dem auch wir wahrhaft zu Hause sind.
(Anselm Grün)

Kinder, die man nicht liebt, werden Erwachsene, die nicht lieben.
(Pearl S. Buck)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Was passiert eigentlich, wenn einem der Führerschein abgenommen wird?“ Antwort: „Dann bekommt man einen Laufpass ausgestellt.“
2. Wenn mein Onkel nicht da war, benutzte ich heimlich seine Geräte zum Angeln. Zuerst fing ich einen großen Hecht und dann eine Ohrfeige.
3. Auf einer Wetterstation musste die tägliche Niederschlagshöhe von Hand in den Computer eingegeben werden. Irgendwann einmal vertippte sich dabei einer, statt 8,54 cm gab er 8,54 m ein. Die Programmierer hatten aber wohl für diesen Fall vorgesorgt, denn der Computer gab folgende Fehlermeldung aus: "Baue ein Boot! Nimm von jeder Tierart zwei, ein männliches und ein weibliches..."

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen