Um geistliche Berufe (aus dem Gotteslob 21,3)
Wenn einer mir dienen will, folge er mir nach.
(Joh 12,26)
Herr Jesus Christus,
du hast Männer und Frauen berufen,
Alte und Junge, Arme und Reiche,
dass sie dir nachfolgen und so das Leben gewinnen.
Durch dich danken wir dem Vater im Heiligen Geist:
dass immer neu Menschen in Taufe und Firmung
den Geist empfangen,
dass sie als Kinder Gottes gestärkt sind
für ihre Aufgaben in Kirche und Welt.
Wir bitten dich für die Kirche unseres Bistums:
Lass sie nicht ihren Auftrag vergessen,
die Gläubigen in ihrer Berufung zu fördern
und vor allem den jungen Menschen zu helfen,
deinen Ruf zu entdecken.
Du, Herr, kennst unsere Not.
Wir brauchen die Verkündigung deines Evangeliums,
die Erfahrung deiner Gegenwart in der Eucharistie
und in den anderen Sakramenten.
Herr, wir bitten dich von ganzem Herzen:
Schenke uns Priester, die unter der Führung
des Heiligen Geistes dein Wort verkündigen,
die den Armen und Kranken,
den Heimatlosen und Notleidenden beistehen,
die Gemeinden leiten und das Volk Gottes heiligen.
Lass sie ihrer Berufung treu bleiben.
Denn du bist der Hirt deines Volkes,
du bist unsere Hoffnung in Ewigkeit.
(Franz Kamphaus)
glücklich macht
Was glücklich macht
Den Mut nicht verlieren sondern stets den nächsten Schritt wagen.
Die Hände nicht in den Schoß legen, sondern dem Tag entgegenhalten.
Den Kopf nicht in den Sand stecken, sondern lebenslustig der Sonne hinhalten.
Die Gedanken nicht um das mögliche Schlimmste kreisen lassen, sondern an das Gute glauben.
Den Blick nicht neidvoll auf andere richten, sondern mit jedem Atemzug Dankbarkeit in sich wachsen lassen.
Den Schwierigkeiten nicht zu viel Gewicht verleihen, sondern mit Wundern rechnen.
Sich nicht selber klein machen, sondern sich geliebt und gesegnet fühlen.
(Claudia Peters)
Ein gütiges Herz ist wichtiger als ein guter Verstand.
(Jüdisches Sprichwort)
„Schmunzeliges“
Zwei Damen füttern Tauben. Sagt die eine: „Tauben ähneln Politikern.“ – „Wie kommst du darauf? – „Wenn sie unten sind, fressen sie uns aus der Hand, wenn sie oben sind, dann geht der Mist los!
Es gibt in der Welt selten ein schöneres Übermaß
als das in der Dankbarkeit.
(Jean de La Bruyére)
WURZELN schlagen
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und mich fest verankern in Dir, um sicheren Halt zu haben.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und sie bis in Deine Tiefen treiben, wo lebendiges Wasser fließt.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und gedeihen auf Deinem guten Boden, der mich nährt und erhält.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und wachsen und reifen in Dir, bis ich Dir ähnlich bin.
WURZELN schlagen möchte ich in Deinem Herzen
und Früchte der Liebe tragen – für die Welt und für Dich.
(Ute Weiner)
Wer glaubt, etwas zu sein,
hat aufgehört, etwas zu werden.
(Philip Rosenthal)
„Schmunzeliges“
„Auf der Wiese vor dem Dorf wurde ein toter Esel gefunden“, meldet der Pfarrer telefonisch beim Gesundheitsamt. „Aber fallen denn die Toten nicht in Ihre Zuständigkeit, Vater?“ fragt der Beamte scherzhaft. „Doch, mein Sohn“, erwidert der Pfarrer, „aber es ist vor allem auch meine Aufgabe, zunächst ihre nächsten Verwandten zu verständigen:“
Dinge übereilen
… ein Rätsel:
Wie nennt man einen Cowboy ohne Pferd? Die Lösung steht am Ende.
Ich kümmere mich nicht darum,
wenn andere es eilig haben.
Wer die Dinge übereilt,
kommt nie weit.
(Papst Johannes XXXIII.)
Die Worte Christi sind immer treffend, haben Hände und Füße.
Sie gehen über alle Weisheit, Ratschläge und List der Weisen hinaus.
(Martin Luther)
Wer immer der Seele seines Mitmenschen nützen
und ihn durch seine Worte erbauen will,
soll vor allen Dingen selbst besitzen,
was er andere lehren will.
(Vinzenz Ferner)
„SCHMUNZELIGES“
Eine Frau kommt zu einem Pater und bekennt: »Ich schaute heute morgen in den Spiegel und fand, dass ich sehr schön aussehe! Ist das Sünde?« Darauf schaut der Gefragte die Dame etwas genauer an und erklärt: »Nein, Irrtum ist keine Sünde!«
Trösten ist die Kunst des Herzens.
Sie besteht oft nur darin,
liebevoll zu schweigen
und schweigend mitzuleiden.
(Evelyn Waugh)
Niemand ist fort, den man liebt,
denn Liebe ist ewige Gegenwart.
(Stefan Zweig)
"Eine Kirche, die vom Einzelnen her denkt, sucht den einzelnen Menschen in seiner Lebenswirklichkeit auf und möchte ihn darin verstehen lernen. Vom Einzelnen her denken meint eine fragende, sich interessierende, sich solidarisierende und eine zugewandte Kirche. Sie vertraut auf die Gegenwart Gottes im Leben jedes Menschen und richtet ihr Handeln an Jesus Christus aus."
Wir werden die Welt verstehen,
wenn wir uns selbst verstehen.
(Novalis)
„SCHMUNZELIGES“
Fritzchen sitzt auf einer Bank und weint. Ein Fußgänger kommt vorbei und fragt ihn: "Na mein Kleiner, was ist denn los mit dir?" Fritzchen antwortet: "Die älteren Jungs haben mir mein Pausenbrot geklaut" Der Fußgänger fragt: "Mit Absicht?" Fritzchen antwortet: "Nein, mit Fleischwurst"!
Sich sorgen nimmt dem Morgen nichts von seinem Leid,
aber es raubt dem Heute die Kraft.
(Corrie ten Boom)
„SCHMUNZELIGES“
Warum gehört einer Schere zur Ausrüstung von ostfriesischen Polizisten? Damit können sie Verbrechern den Weg abschneiden.
Die schwersten Steine sind die, die man sich selbst in den Weg legt.
Viel Glück und Gottes Segen!
Was auch immer du tust:
Ich wünsch dir, dass es gelingt!
Wo auch immer du bist:
Was auch immer geschieht:
Ich wünsch dir viel Glück und Gottes Segen!
Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält,
ist oft zu klein für wichtige Arbeiten.
(Jacques Tati)
Antwort: einen Sattelschlepper

