ein schönes Fest

.. nun ist schon wieder Wochenende.
Am Sonntag feiern wir das „Fest der Heiligen Familie“.
Alle Familien möchte ich besonders zum Gottesdienst und zur Segnung der Kinder einladen.
Herzlich willkommen, dankbar, Aloys


… auch ein weiteres Video haben Florian und ich für morgen vorbereitet:
… folgend nochmals die Links der Gottesdienste bei YouTube über Weihnachten:
zum 2. Weihnachtstag
www.youtube.com/watch?v=VdmIMlCd-RA
zum 1. Weihnachtstag
www.youtube.com/watch?v=9crQtWQtIkg
zum Heiligen Abend
www.youtube.com/watch?v=xieYkxl3iDU
www.youtube.com/watch?v=vFgEPtbG94M

Jedes Mal,
wenn zwei Menschen einander verzeihen, dann ist Weihnachten.
Jedes Mal,
wenn ihr Verständnis zeigt für eure Kinder, ist Weihnachten.
Jedes Mal,
wenn ihr einem Menschen helft, ist Weihnachten
Jedes Mal,
wenn jemand beschließt ehrlich zu leben, ist Weihnachten.
Jedes Mal,
wenn ein Kind geboren wird, ist Weihnachten.
Jedes Mal,
wenn du versuchst, deinem Leben
einen neuen Sinn zu geben, ist Weihnachten.
Jedes Mal,
wenn ihr einander anseht,
mit den Augen des Herzens, mit einem Lächeln auf den Lippen,
ist Weihnachten.

„SCHMUNZELIGES“
„Haben Sie die Bibel nicht gelesen? Da steht doch, dass der Herr am siebten Tag ruhte!“, fragt der Pfarrer den Bauern, der am Sonntag mit der Heuernte beschäftigt ist. – „Doch, doch“, meint der Bauer mit einem besorgten Blick auf die aufziehenden Wolken, „das weiß ich wohl. Aber er war mit seiner Arbeit fertig und ich nicht!“

Weihnachten heißt nicht,
dass alles so bleibt, wie es ist.
Weihnachten, das heißt,
dass alles so wird, wie es werden soll.
Weihnachten,
das ist Aufbruch und Anfang.
Weihnachten,
das ist Loslassen und Losgehen.
Weihnachten,
das ist eine Herausforderung für uns.
(nach Andreas Schwarz)

„SCHMUNZELIGES“
„Wie haben Sie denn Ihr vieles Geld verdient?“, wird ein Vermögender gefragt. – „Durch Pferdewetten.“ – „Und da hatten Sie jeweils Glück?“ – „Nein, überhaupt nicht. Ich habe vor zwanzig Jahren ein Leihhaus neben der Rennbahn eröffnet!“


Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 27. Dezember 2025

Evangelium Johannes 20, 2–8

Am ersten Tag der Woche lief Maria von Mágdala schnell zu Simon Petrus
und dem anderen Jünger, den Jesus liebte, und sagte zu ihnen:
Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen
und wir wissen nicht, wohin sie ihn gelegt haben.
Da gingen Petrus und der andere Jünger hinaus und kamen zum Grab;
sie liefen beide zusammen, aber weil der andere Jünger schneller war als Petrus, kam er als Erster ans Grab.
Er beugte sich vor und sah die Leinenbinden liegen, ging jedoch nicht hinein.
Da kam auch Simon Petrus, der ihm gefolgt war, und ging in das Grab hinein.
Er sah die Leinenbinden liegen und das Schweißtuch, das auf dem Haupt Jesu gelegen hatte;
es lag aber nicht bei den Leinenbinden, sondern zusammengebunden daneben an einer besonderen Stelle.
Da ging auch der andere Jünger, der als Erster an das Grab gekommen war, hinein; er sah und glaubte.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Der Jünger, „den Jesus liebte“ (Joh 20, 2), ist nach Joh 21, 20 der Jünger, der sich beim Abendmahl an die Brust Jesu gelehnt und gefragt hatte: Herr, wer ist es, der verrät? Er wird im Evangelium nie mit Namen genannt, aber in der christlichen Kirche schon früh mit Johannes, dem Sohn des Zebedäus, gleichgesetzt. Der Wettlauf der beiden Jünger zum Grab Jesu wurde als Wettlauf zwischen Amt und Geist, zwischen Recht und Liebe gedeutet: Petrus als Vertreter der Amtskirche, Johannes, der Lieblingsjünger, als Vertreter der vom Geist getragenen Liebeskirche. Oder auch: Petrus als Vertreter des Judenchristentums, dessen Vorrangstellung anerkannt wird, und Johannes als Vertreter des Heidenchristentums, das eine größere Bereitschaft zum Glauben bewiesen hat. Jedoch: Beide Jünger liefen zum Grab, so schnell sie konnten; beide sahen zunächst nur das leere Grab. Von Johannes wird gesagt: „Er sah und glaubte“; aber er konnte ebenso wie Petrus nur durch göttliche Erleuchtung zum Glauben an die Auferstehung Jesu kommen.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)

wer war der Evangelist Johannes

… heute wird der heilige Johannes verehrt, der Apostel und Evangelist…
Wer war er?


Der Apostel Johannes, nach der Überlieferung Verfasser des vierten Evangeliums, dreier Briefe und der Offenbarung, war ein Bruder Jakobus’ des Älteren und stammte aus Betsaida, wo sein Vater Zebedäus die Fischerei betrieb. Johannes war kaum jener sanfte Jüngling, den uns die christliche Kunst gemalt hat; er hatte wie sein Bruder ein heftiges Temperament, Jesus nannte die beiden „Donnersöhne“. Johannes war zuerst Jünger des Täufers gewesen, dann folgte er Jesus. Das besondere Vertrauen, das Jesus zu ihm hatte, zeigte sich darin, dass er ihm sterbend seine Mutter anvertraute. Er gehört zu den zwölf Jüngern Jesu und wird oft als „der Jünger, den Jesus liebhat“ bezeichnet. Traditionell wird Johannes als langjähriger Begleiter Jesu beschrieben, der in Jerusalem und später in der Region zwischen Judäa und Galiläa wirkte. Nach der Überlieferung soll er in der frühen Christenheit eine führende Rolle in der Gemeinde von Ephesus übernommen haben. Das Johannesevangelium hebt Gottes Sohnschaft, das ewige Leben, das Licht-Welt-Verhältnis und die Wunder als Zeichen (Sehen der Herrlichkeit) hervor. Es unterscheidet sich stilistisch und thematisch von den synoptischen Evangelien (Matthäus, Markus, Lukas).

Allmächtiger Gott,
du hast uns durch den Evangelisten Johannes
einen Zugang eröffnet zum Geheimnis deines ewigen Wortes.
Lass uns mit erleuchtetem Verstand und liebendem Herzen erfassen,
was er in gewaltiger Sprache verkündet hat.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.