der Schlüssel für

Das Gebet sollte der Schlüssel für den Tag
und das Schloss für die Nacht sein.

(Charles Haddon Spurgeon)

Die Zeit verändert Menschen,
die Zeit verändert Gefühle.
Die Zeit verändert Situationen,
die Zeit verändert Gedanken und Träume.
Das einzige, was sie nicht verändern kann,
sind die gelebten Momente und Erinnerungen,
die man im Leben nie vergisst.


Jedenfalls ist es besser, ein eckiges Etwas zu sein,
als ein rundes Nichts.

(Friedrich Hebbel)

Brot
Unser Brot - Dein Brot
Dein Brot - unser Brot
Unser Wein -Dein Wein
Dein Wein - unser Wein
Unser Leben - Dein Leben
Dein Leben - unser Leben
Unsere Gedanken - Deine Gedanken
Deine Gedanken - unsere Gedanken
Unsere Welt - Deine Welt
Deine Welt - unsere Welt
durch Jesus Christus, unseren Herrn.
(Anton Rotzetter)

Ein gutes Wort geht über die beste Gabe.
(Benedikt von Nursia)

Vom ersten Aufwachen bis zum Einschlafen
müssen wir den anderen Menschen
ganz und gar Gott befehlen und ihm überlassen
und aus unseren Sorgen für den Andren
Gebete für ihn werden lassen.
(Dietrich Bonhoeffer)

Es gibt so viele Wege des erfüllten Lebens,
wie es Menschen gibt.

(Benedikt XVI.)

Es gibt keinen Ort, an dem Gott nicht ist.
Wo auch immer Du hinziehst, was auch immer Du machst,
lass Dich nie trennen von dem, der am Anfang Deines Lebens stand
und dich am Ende Deiner Tage erwartet.


Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Kommt ein Holzwurm nach Hause und sagt zu seiner Frau: „Du, heute ist eine Holzladung aus Hongkong angekommen. Gehen wir chinesisch essen?“
2. Die Lehrerin fragt: „Wie teilt man die verschiedenen Arten von Schlangen ein?“ Marie antwortet: „Da sind erst mal solche, die gut sehen, das sind die Seeschlangen. Dann solche, die weniger gut sehen können, das sind die Brillenschlangen. Und die Schlangen, die überhaupt nicht sehen, nennen wir Blindschleichen.“
3. Ober zum Gast: „Ihr Glas ist leer. Möchten Sie noch eins“? Darauf der Gast: „Nein, was soll ich mit zwei leeren Gläsern?“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Abendgeebet

Abendgedanken

Herr, mein Gott,

ich danke dir, dass du diesen Tag zu Ende gebracht hast.
Ich danke dir, dass du Leib und Seele zur Ruhe kommen lässt.
Deine Hand war über mir und hat mich behütet und bewahrt.
Vergib allen Kleinglauben und alles Unrecht dieses Tages
und hilf, dass ich allen vergebe, die mir Unrecht getan haben.
Lass mich in Frieden unter deinem Schutz schlafen
und bewahre mich vor den Anfechtungen der Finsternis.
Ich befehle dir die Meinen, ich befehle dir dieses Haus,
ich befehle dir meinen Leib und meine Seele.
Gott, dein heiliger Name sei gelobt.
Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Gute Nacht, Aloys


Fläche Deutschland Quiz

Frage
Wie groß ist die Fläche von Deutschland?


A gut 289.000 Quadratkilometer
B gut 311.000 Quadratkilometer
C gut 357.000 Quadratkilometer
D gut 403.000 Quadratkilometer

..... und noch ein Impuls:
Ein Fluss wollte zum Meer
Ein Fluss wollte durch die Wüste zum Meer. Aber als er den unermesslichen Sand sah, wurde ihm angst und er klagte: "Die Wüste wird mich austrocknen. Und der heiße Atem der Sonne wird mich vernichten. Oder ich werde zum stinkenden Sumpf." Da hörte er eine Stimme, die sagte: "Vertraue dich der Wüste an." Aber der Fluss befürchtete: "Bin ich dann noch ich selbst? Verliere ich dann nicht meine Identität?" "Auf keinen Fall kannst du bleiben, was du bist." So vertraute sich der Fluss der Wüste an. Wolken sogen ihn auf und trugen ihn über die heißen Flächen. Als Regen wurde er am anderen Ende der Wüste wieder abgesetzt. Aus dem Regen entstand zuerst ein Bach, dann ein Fluss, schöner und frischer als zuvor. Und voller Freude rief der Fluss. "Jetzt bin ich wirklich ich." (Willi Hofsümmer)

..... und noch ein Witz:
„Sie mögen es wohl, zu tanzen?“, fragt Roberts Tanzpartnerin, nachdem sie nun zum fünften Mal von ihm über die Tanzfläche geführt wird. „Ja, ich liebe es“, erwidert Robert. Sie daraufhin: „Warum lernen Sie es dann nicht?“

Die Lösung gibt es morgen.