Abendimpuls
Abendsegen: Für heute ist’s genug
Gott segne die Worte, die ich gesprochen habe.
Gott segne die E-Mails, die ich geschickt habe.
Gott segne die Anrufe, die ich getätigt habe.
Gott segne die Blicke und Gesten,
mit denen ich Kontakt zu anderen aufgenommen habe.
Gott segne die Gedanken und Überlegungen,
die mir heute durch den Kopf gegangen sind.
Gott segne den Schritt, mit dem ich weitergekommen bin.
Gott segne meinen Tag und meinen Abend und meine Nacht.
(Gernot Candolini)
Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.
Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.
Schlafe gut, Aloys
so gerecht verteilt
Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
(René Descarters)
„Schmunzeliges“
Fritz berichtet stolz seinem Nachbarn: „Bevor ich zum Psychiater ging, war ich der eingebildetste und arroganteste Typ. Da hat er mich kuriert und jetzt gibt es keinen besseren Menschen auf der Welt.“
Anteil nehmende Freundschaft macht das Glück strahlender
und erleichtert das Unglück.
(Cicero)
Drei Dinge musst du geben:
Dein Möglichstes für die Armen, ein Wort für die Traurigen,
ein Wort des Lobes denen, die es verdient haben.
(Josef Marx)
„Schmunzeliges“
Der Leiter des Gesundheitsamtes hat allen geraten, die nicht von der Grippewelle erfasst werden wollen, drei Dinge zu beachten: Vermeiden Sie, anderen Menschen die Hand zu schütteln! Keine Küsschen austeilen oder entgegennehmen! Meiden Sie Menschenansammlungen! Darauf meinte ein Christ: »Dann kann ich ja am Sonntag in die Kirche gehen. Dort begrüsst mich niemand. Keiner gibt mir ein Küsschen und ich sitze in meiner Bank alleine.«
Der Armut fehlt viele, dem Geiz alles.
(Seneca)
Drei Dinge musst du geben:
Dein Möglichstes für die Armen, ein Wort für die Traurigen,
ein Wort des Lobes denen, die es verdient haben.
(Josef Marx)
wahlberechtigt
Frage
Am kommenden Sonntag wird in Rheinland-Pfalz ein neuer Landtag gewählt.
In der Frühe werde ich am Sonntag wieder von meinem Wahlrecht Gebrauch machen.
Nun meine Frage: Wie viele Menschen sind am Sonntag in Rheinland-Pfalz wahlberechtigt?
A ca. 1,8 Millionen Menschen
B ca. 2,3 Millionen Menschen
C ca. 2,8 Millionen Menschen
D ca. 3,2 Millionen Menschen
..... und noch ein Impuls:
Warteschleife
Kennen Sie diese Situation? Sie wählen eine Nummer und statt Ihren gewünschten Gesprächspartner hären Sie nur Musik und die Vertröstung auf ein baldiges Abnehmen des Hörers durch das Gegenüber. „Warteschleife“ – ein schönes Wort für dieses Erleben. Ob beim Arzt, im Stau, an der Kasse oder am Telefon – eines haben diese Geschehnisse gemeinsam: Wir können nur warten. Kaum jemals gelingt es uns, den Vorgang aktiv etwas zu beschleunigen. Mit dem Beten ist es oft ähnlich: Wir warten, hoffen auf eine Reaktion und können doch nichts tun. Manches Mal fühlen wir uns beim Beten wie in einer Warteschlange. Und doch ist es anders: weil wir vertrauten dürfen, dass am Ende immer Gott wartet.
….. und noch ein Witz:
Der Richter überlässt dem Ganoven die Wahl. Sie können entscheiden: 100 Euro, 100 Sozialstunden oder 4 Wochen Gefängnis. – „Och – wenn Sie mich so fragen, dann nehme ich die Kohle!“
Die Lösung gibt es morgen.

