Schönste auf der Welt

Das Schönste auf der Welt
Der schönste Tag? Heute
Das größte Hindernis? Die Angst
Das Leichteste? Sich irren
Die Wurzel aller Übel? Der Egoismus
Die schönste Zerstreuung? Die Arbeit
Die schlimmste Niederlage? Die Mutlosigkeit
Die besten Lehrer? Die Kinder
Die erste Notwendigkeit? Sich mitteilen
Was mich am glücklichsten macht? Nützlich für andere zu sein.
Die schlimmsten Fehler? Die schlechte Laune
Das gemeinste Gefühl? Rache und Groll
Das schönste Geschenk? Das Verständnis
Das Unentbehrlichste? Das Daheim
Das wohltuendste Empfinden? Der innere Friede
Die beste Lösung? Der Optimismus
Die größte Genugtuung? Die erfüllte Pflicht
Die stärkste Kraft der Welt? Der Glaube
Die notwendigsten Menschen? Die Eltern
Das Schönste auf der Welt? DIE LIEBE
(Mutter Teresa)

„Schmunzeliges“
Zwei Omas gehen erstmals in ein chinesisches Restaurant. Als der Keller das Essen bringt, sagt eine Oma entrüstet: „Junger Mann, wir sind zum Essen hier und nicht zum Stricken!“

Das Leben ist Liebe, und die Frucht dieser Liebe ist Frieden.
Das ist die einzige Lösung für alle Probleme der Welt.

(Mutter Teresa).

kann Hoffnung schenken

Gott (nicht) allein
Gott allein kann den Glauben schenken,
aber du kannst davon Zeugnis geben.
Gott allein kann Hoffnung schenken,
aber du kannst die Menschen in ihrem Vertrauen stärken.
Gott allein kann Liebe schenken,
aber du kannst andere lieben.
Gott allein kann Frieden geben,
aber du kannst für die Einheit aller Menschen eintreten.
Gott allein ist der Weg,
aber du kannst ihn anderen zeigen.
Gott allein ist das Licht,
aber du kannst es in den Augen aller leuchten lassen.
Gott allein kann das Unmögliche schaffen,
aber du kannst das Mögliche tun.
Gott allein genügt sich selbst,
aber er zieht es vor, auf dich zu bauen. Amen
(aus Brasilien)

„Schmunzeliges“
„In welcher Zeitform steht der Satz 'Ich habe zu Mittag gegessen'?" fragt der Lehrer.
"Eine Mahlzeit", sagt Klaus

In notwendigen Dingen Einheit,
in zweifelhaften Freiheit,
in allen aber Liebe!

(Peter Meiderlein)

„Schmunzeliges“
Klein Hansi, grade mal vier Jahre alt, ist unterwegs zum Dachboden. Er findet seinen alten Laufstall. Er stürmt die Treppe wieder runter und läuft in die Küche: "Mami, wir kriegen bald eine neues Baby!" "Wie kommst du denn darauf?" "Na, die Falle ist schon aufgestellt."

Ich wünsche uns Osteraugen ,
die im Tod bis zum Leben,
in der Schuld bis zur Vergebung,
in der Trennung bis zur Einheit,
in den Wunden bis zur Herrlichkeit,
im Menschen bis zu Gott,
in Gott bis zum Menschen,
im Ich bis zum Du
zu sehen vermögen.
Und dazu alle österliche Kraft.
Klaus Hemmerle