Das Vaterunser ist wahrlich eine Zusammenfassung des ganzen Evangeliums.
(Tertullian)
Jesus betet viel.
Er hat den Menschen gezeigt, wie sie beten können.
Im Neuen Testament spricht Jesus oft über das Gebet.
Beten bedeutet, mit Gott zu sprechen.
Gott ist für Jesus wie ein guter und liebevoller Vater.
Jesus sagt: Beim Beten soll man ehrlich und einfach sein.
Man soll nicht so tun, als wäre man besser als andere.
Jesus ermutigt die Menschen, immer wieder zu Gott zu beten.
Sie sollen bitten, suchen und anklopfen.
Sie können darauf vertrauen, dass Gott sie hört.
Jesus vertraut Gott beim Beten.
Zum Gebet gehören auch Reue und Vergebung.
Wer anderen Menschen vergibt, dem vergibt auch Gott.
Wir sollen nicht nur um Dinge bitten, die wir selbst haben wollen.
Unsere Bitten sollen auch zu Gottes Willen passen.
Jesus lehrt uns außerdem, für andere Menschen zu beten.
Wir sollen also nicht nur an uns selbst denken.
Manchmal antwortet Gott nicht sofort.
Dann ist es wichtig, geduldig zu bleiben und weiter zu vertrauen.
Jesus selbst betet oft.
„Schmunzeliges“
"Wir werden unser Kind nach seinem Großvater benennen." "Bist du verrückt? Das Kind kann doch nicht Opa heißen!"
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Optimismus
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