„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Du sollst ein Segen sein
Mit wachen Augen für die Not Deines Nächsten.
Mit klaren Verstand bei allem was Du sagst.
Mit offenen Ohren für die Sorgen anderer.
Mit einem Lächeln im Gesicht zur Ermutigung Verzweifelter.
Mit einem kraftvollen Wort für den, der Unterstützung braucht.
Mit einer freien Hand, die zupackt, wo sie gebraucht wird.
Wir können nicht alles tun.
Es ist ein befreiendes Gefühl, wenn uns dies zu Bewusstsein kommt.
Es macht uns fähig, etwas zu tun. Und es sehr gut zu tun.
(Oscar A. Romero)
Wenn jeder Mensch, dem es gut geht,
die Verantwortung übernehmen wollte
für einen Menschen, dem es nicht gut geht –
das wäre die größte Revolution in der Weltgeschichte.
Einmal am Tag solltest du ein Wort
in die Hände nehmen, ein Wort der Schrift.
(Paul Roth)
Ich wünsche dir ….
Ich wünsche dir, dass du deinen Tag
lächelnd beginnen kannst, in froher Erwartung
all der vielfältigen Aufgaben, die auf dich warten
und all der Begegnungen, die dir geschenkt werden,
dass du aber auch die nötige Geduld hast,
das zu ertragen, was dir lästig ist oder was dir überflüssig erscheint.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Psalm 84 Freude
Der Psalm 84
Der Psalm 84 ist ein Lied der Gottesverehrung über das Verlangen nach dem Gotteshaus und die Freude, in seiner Gegenwart zu sein. Glücklich ist der, dessen Herz die Wege zu Gottes Haus sucht, denn dort finden sie Trost, Stärke und Segen. Selbst in Mühsal und unterwegs behält der Gläubige Vertrauen auf Gottes Hilfe und Segen. Gott wird als Quelle der Stärke, des Schutzes und des Segens beschrieben.
1 Die Freude am Heiligtum
[Für den Chormeister. Nach dem Kelterlied. Ein Psalm der Korachiter.]
2 Wie liebenswert ist deine Wohnung, Herr der Heerscharen! /
3 Meine Seele verzehrt sich in Sehnsucht /
nach dem Tempel des Herrn. Mein Herz und mein Leib jauchzen ihm zu, /
ihm, dem lebendigen Gott.
4 Auch der Sperling findet ein Haus /
und die Schwalbe ein Nest für ihre Jungen - /
deine Altäre, Herr der Heerscharen, mein Gott und mein König.
5 Wohl denen, die wohnen in deinem Haus, /
die dich allezeit loben. [Sela]
6 Wohl den Menschen, die Kraft finden in dir, /
wenn sie sich zur Wallfahrt rüsten.
7 Ziehen sie durch das trostlose Tal, /
wird es für sie zum Quellgrund /
und Frühregen hüllt es in Segen.
8 Sie schreiten dahin mit wachsender Kraft; /
dann schauen sie Gott auf dem Zion.
9 Herr der Heerscharen, höre mein Beten, /
vernimm es, Gott Jakobs! [Sela]
10 Gott, sieh her auf unsern Schild, /
schau auf das Antlitz deines Gesalbten!
11 Denn ein einziger Tag in den Vorhöfen deines Heiligtums /
ist besser als tausend andere. Lieber an der Schwelle stehen im Haus meines Gottes /
als wohnen in den Zelten der Frevler.
12 Denn Gott der Herr ist Sonne und Schild. /
Er schenkt Gnade und Herrlichkeit; der Herr versagt denen, die rechtschaffen sind, keine Gabe. /
13 Herr der Heerscharen, wohl dem, der dir vertraut!
Es gibt Menschen,
die haben noch nie gebetet und wollen es lernen.
Es gibt auch Gläubige,
die vergessen haben,
wie das funktioniert, und die sich erinnern wollen.
Die Psalmen des Alten Testaments
können eine Schule des Betens sein.
Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.
Hilfe der Christen
… unsere schöne Mariensäule. Bestimmt leuchtet sie nun wieder für liebe Menschen.
Maria, Hilfe der Christen, bitte für uns!
Alles Gute, Aloys
Wenn alles still ist, geschieht am meisten.
(Sören Kiekegaard)
Ein neues Jahr des Lebens heißt:
Neue Gnade, neues Licht, neue Gedanken,
neuer Weg zum Ziel der neuen Wege.
(Otto Riethmüller)
Gottes Kommen kündigt sich darin an,
dass wir fühlen: So darf es nicht bleiben!
(Friedrich Rittelmeyer)
Wichtig ist, dass wir annehmen, was ist,
geben, was wir haben, tun, was wir können,
sein, wie wir sind, leben und Leben ermöglichen.
(Max Feigenwinter)
Jeder Tag in unserem Leben sollte ein Weihnachtstag sein,
wo wir Frieden und Freude empfangen und austeilen.
(Theodor Storm)
„Schmunzeliges“
Zwei Schlangen - Fragt die eine Schlange: "Bin ich giftig?" Fragt die andere zurück: "Warum?" Sagt die eine wieder: "Ich habe mir soeben auf die Zunge gebissen.

