die Gebote helfen uns

aus der Kinderbibel:

Gottes zehn Gebote

(Exodus 19ff.)

1. Du sollst keine anderen Götter neben Gott haben. – Ganz wichtig: Gott ist der wichtigste für dich.
2. Du sollst kein Bild von Gott machen und ihn nicht anbeten wie etwas, das man anfassen kann. – Gott ist größer als Dinge, die wir sehen.
3. Du sollst Gottes Namen nicht missbrauchen. – Sprich respektvoll über Gott.
4. Gedenke des Sabbats, um ihn heiliger zu halten. – Einen ruhigen Tag der Pause und des Danke-Sagens an Gott.
5. Du sollst deine Eltern respektieren und ihnen gehorchen. – Eltern helfen uns, klug zu handeln.
6. Du sollst nicht töten. – Wertschätze das Leben aller Menschen.
7. Du sollst nicht untreu sein in deiner Familie. – Bleibe ehrlich und liebevoll zu deinem Partner/zu deiner Familie.
8. Du sollst nicht stehlen. – Nimm nichts, was dir nicht gehört.
9. Du sollst nicht falsch gegen andere Zeugnis ablegen. – Sag die Wahrheit über andere.
10. Du sollst nicht begehren, was anderen gehört. – Sei dankbar für das, was du hast, statt neidisch zu sein.

Die Gebote helfen uns, freundlich, ehrlich und respektvoll zu miteinander und zu Gott zu sein.

Am Fuße des Berges Sinai schlugen Mose und seine Leute ein Zeltlager auf. „Ich habe euch hierher geführt. Ihr seid mein auserwähltes Volk“, sprach Gott. „Werdet ihr mir gehorchen?“ Die Israeliten bejahten. Dann erklärte Gott, er würde ihnen zehn Gesetze geben, seine Gebote, die sagten, wie sie ihm richtig dienen und wie sie leben sollten. Zwei Tage später grollte ein Donner an der Spitze des Berges und Blitze zuckten. Mose und Aaron stiegen hinauf und Gott gab ihnen seine Gesetze. Dies sind Gottes zehn Gebote.
„Ich bin der Herr, dein Gott.
Du sollst keine anderen Götter anbeten.
Sprich meinen Namen mit Respekt aus.
Du sollst den Sabbat als Ruhetag heiligen.
Ehre deinen Vater und deine Mutter.
Du sollst nicht töten.
Eheleute sollen sich lieben und achten und einander treu sein.
Du sollst nicht stehlen.
Du sollst nicht lügen.
Begehre nicht die Dinge, die andere haben.
Weil Mose sein Prophet war, erklärte Gott ihm die Gebote. Mose erklärte sie dem Volk, und alle versprachen, sich an die Gebote zu halten.

Wer nicht jeden Tag die Bibel und die Zeitung liest,
weiß weder über die Welt Bescheid
noch über das, was die Welt braucht.
(Johannes Rau)

so einfach
www.aloys-trier.de/2025/10/12/den-herbst-vorziehen/
www.aloys-trier.de/2025/02/10/doch-so-einfach/
www.aloys-trier.de/2025/07/06/engel-zur-seite/

im Jahr 1913

Frage
Wann besuchte Kaiser Wilhelm II. Trier?

A 1913

B 1914
C 1915
D 1916

Antwort A 1913

Kaiser Wilhelm II. besuchte Trier offiziell am 14. Oktober 1913, um die nach ihm benannte Kaiser-Wilhelm-Brücke einzuweihen. Ein weiterer, früherer Besuch des Kaisers in der Stadt fand bereits im Jahr 1893 statt.

..... und noch ein Impuls:
"Zucker in der Milch"
In Persien waren Flüchtlinge angekommen, um den König um Asyl zu bitten. Der König bat sie zu sich. "Wir haben keinen Platz für Flüchtlinge", sagte er den Angekommenen. Und um ihnen seine Worte bildlich zu demonstrieren, ging er zu einem Behälter, der bis zum Rand mit Milch gefüllt war. "Jeder Einzelne von Euch wird das Fass zum Überlaufen bringen", fügte er hinzu. Da trat eine kluge Flüchtlingsfrau zu dem Fass Milch und warf ein Stück Zucker hinein. "Wir sind nicht gekommen, um das Fass Milch zum Überlaufen zu bringen", sagte sie, "sondern um die Milch zu versüßen." Darauf wusste der König keine Antwort. Er ließ die Flüchtlinge in sein Land, bot ihnen eine menschenwürdige Unterkunft und erlaubte ihnen, ihre Religion und ihre Traditionen friedlich auszuleben.“

..... und noch ein Witz:
Während einer Museumsbesichtigung lässt sich Fritzchen erschöpft auf einen Stuhl fallen. "Das ist der Lieblingsstuhl von Kaiser Otto!" mahnt der Museumsführer: "Wenn er kommt, stehe ich auf."


Achte auf …………

Achtsamkeit
Achte auf deine Gedanken,
denn sie werden Worte.
Achte auf deine Worte,
denn sie werden Handlungen.
Achte auf deine Handlungen,
denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf deine Gewohnheiten,
denn sie werden dein Charakter.
Achte auf denen Charakter,
denn er wird dein Schicksal.
(Talmud)

„Schmunzeliges“
„Mensch, morgen muss ich beichten gehen“, sagt Max zu seinem Freund, „ und mir fällt gar keine Sünde ein!“ Das ist doch ganz einfach!“ rät er ihm: „Du klaust deiner Mutter einen Euro! Dann hast du eine Sünde und einen Euro noch dazu!“

Segnen heißt:
Gutes über den andern denken und sprechen,
dem andern Gutes wünschen.
Wenn ich dem anderen Gutes wünsche,
dann überwinde ich die Macht des Negativen.
(Anselm Grün)

Mitten unter uns sei dein Friede, Herr,
mitten unter uns sei deine Freundlichkeit,
mitten unter uns lass deine Liebe wahr werden.


Der Tod ist wie ein Horizont,
dieser ist nichts anderes
als die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauen,
freuen sich andere,
ihn hinter der Grenze zu sehen.