…… ein schöner Sonntag.
… die Sonne hat geschienen
… ungefähr 200 Gottesdienstbesucher waren zum Familiengottesdienst gekommen
… Carlotta und Mariella habe ich taufen dürfen
… es gab viele wertvolle Begegnungen und Gespräche
… mit meinem Besuch im Altenheim konnte ich Freude bereiten
… die morgige Trauerfeier und Verabschiedung konnten wir besprechen und planen
… mit vielen lieben Menschen konnte ich beten und singen
……
Es gibt so viele Dinge, die man nicht mit Geld bezahlt,
wohl aber mit einem Lächeln, einer Aufmerksamkeit, einem „Danke“.
(Leo Suenens)
Es ist ein lobenswerter Brauch,
wer was Gutes bekommt,
der bedankt sich auch.
(Wilhelm Busch)
Der schwerste Weg, den ein Mensch zurücklegen muss,
ist der Weg zwischen einem guten Vorsatz und seiner Ausführung.
(Martin Luther King)
Sei du der Grund dafür,
dass jemand an das Gute im Menschen glaubt.
„Schmunzeliges“
Was denn, Herr Müller, Sie wollen Rom in drei Tagen kennen gelernt haben? Wie haben Sie das denn gemacht? Meine Frau hat die Bauwerke und Museen besichtigt, meine Tochter die Boutiquen und ich die Kneipen!
Die Menschen belasten dich?
Trag sie nicht auf den Schultern, schließ sie in dein Herz!
(Dom Helder Camara)
Blumen sind das Lächeln der Erde.
(Ralph Waldo Emerson)
10.000 bis 100.000
Frage
Wie viele Mikroorganismen leben auf einem Sandkorn?
A zwischen 1.000 und 2.000 Mikroorganismen
B zwischen 3.000 und 5.000 Mikroorganismen
C zwischen 5.000 und 25.000 Mikroorganismen
D zwischen 10.000 und 100.000 Mikroorganismen
D zwischen 10.000 und 100.000 Mikroorganismen
Auf einem einzelnen Sandkorn aus dem Meer leben zwischen 10.000 und 100.000 Mikroorganismen. Diese Bakterien besiedeln das Korn in tausenden verschiedenen Arten.
..... und noch ein Impuls:
Sein Wort – ist Leben.
Sein Wort – ist Kraft.
Sein Wort – ist Treue.
Darum – selig alle, die sein Wort hören und tun.
(Theo Schmidkonz)
..... und noch ein Witz:
Lehrerin: „Dominik, du kommst schon wieder zu spät zum Unterricht!“ – „Ja, aber Sie sagen immer: Zum Lernen ist es nie zu spät!“
Gott hilft dem ….
Gott hilft dem ….
Zwei Lastkutscher kamen mit vollgeladenen Eselkarren einher. Die Wege waren verschlammt, und die beiden Karren fuhren sich fest. Einer der beiden Kutscher war fromm. Er fiel dort im Schlamm auf die Knie und begann, Gott darum zu bitten, er möge ihm helfen. Er betete, betete ohne Unterlass und schaute zum Himmel. Währenddessen fluchte der andere wütend, arbeitete aber. Er suchte sich Zweige, Blätter und Erde zusammen. Er schlug auf den Esel ein. Er schob am Karren. Er schimpfte, was das Zeug hielt. Und da geschah ein Wunder: Aus der Höhe stieg ein Engel nieder. Zur Überraschung der Kutscher kam er jedoch demjenigen zur Hilfe, der geflucht hatte. Der arme Mann war ganz verwirrt und rief: „Entschuldige, das muss ein Irrtum sein. Sicher gilt die Hilfe dem anderen.“ Aber der Engel sagte: „Nein, Gott hilft dem, der arbeitet.“
(Bischof Helder Camara)
Bevor du sprichst, frage dich:
Ist es wahr? Ist es freundlich?
Ist es notwendig? Ist es besser als Schweigen?
(Sathya Sai Baba)
„Schmunzeliges“
Ein Känguru hüpft im Zickzack über die Steppe. „Was ist denn los mit dir?“, fragt ein anderes Känguru., das gerade des Weges kommt. – „Ach, nichts Besonderes, mein Jüngstes hat nur mal wieder einen Igel zum Spielen mitgebracht!“
Die Liebe sagt immerzu das Gleiche.
Und doch wiederholt sie sich nie.
(Laordaire)

