die universellste ….

Die Liebe ist die universellste und geheimnisvollste der kosmischen Energien.
(Albert Einstein)

„Schmunzeliges“
Eine Frau sagt zu ihrem Mann: „Früher warst du in der Studentenbewegung, dann in der Friedensbewegung – und jetzt interessiert dich nur noch die Kontobewegung!“

Ich wünsche dir …
- Worte, die dich erreichen und dir den Tag versüßen.
- Ohren, die immer für dich offen sind.
- Hände und Arme, die dich drücken und dir Halt und Kraft geben.
- Füße, die mit dir schöne und gute Wege einschlagen.
- Augen, die dich beschützen und dich liebevoll anstrahlen.
- Düfte, die dich zum Träumen anregen.
- Herzen, die geöffnet sind und dir Liebe und Wärme schenken.
- Gedanken die dich bewegen.

Deus in minimis maximus.
Gott ist in kleinen Dingen am größten.

(Spruch an einem Bienenkorb)

Durch die Eucharistie will Christus in unser Leben eintreten.
Die Eucharistie ist die Quelle des Lebens der Kirche.
Denn aus diesem Sakrament der Liebe
entspringt jeder echte Weg des Glaubens,
der Gemeinschaft und des Zeugnisses.
(Papst Franziskus)

Vom ersten Aufwachen bis zum Einschlafen
müssen wir den anderen Menschen
ganz und gar Gott befehlen und ihm überlassen
und aus unseren Sorgen für den Andren
Gebete für ihn werden lassen.
(Dietrich Bonhoeffer)

Beten ist mehr Lauschen als Sprechen.
(Zenta Maurina)

auf dem besten Weg

Auf dem besten Weg
Es gibt keinen Weg zum Glück.
Das Glück ist der schöne holperige Weg,
auf dem wir gehen, stolpern, tanzen ...

(Jochen Mariss)

Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe,
so sollt auch ihr einander lieben.

(Jo 13, 34)

Ich bin immer so vorgegangen, wie Gott es mir eingab
und wie es die Umstände der Zeit erforderten.
(Don Bosco)

Wir können Christus zu den Menschen tragen.
Zu allen, die uns auf den Straßen unseres Lebens begegnen.
Zu allen, denen ein gutes Wort gut tut.
Zu allen, Zu allen, um die wir uns Sorgen machen.
Zu allen, die uns Schwierigkeiten bereiten.
Zu allen, die einsam und allein gelassen sind.
Zu allen, der Würde missachtet wird.
Zu allen, die eine echte Wertschätzung brauchen.


„Lasst euch vom Geist leiten“ (Gal 5,16)
Überlasse dich der Führung des Heiligen Geistes.
Nimm dir Zeit, das Gefühl und das Gewissen auf Gott hin einzustellen.
* Gott, du bist da.
* Gott, du bist in mir und liebst mich.
* Gott, du bist in jedem anderen Menschen und liebst ihn.
* Gott, du bist in deiner Schöpfung.
* Gott, ich will dir begegnen in jedem Menschen, in jedem Ding.
* Gott, ich möchte in allem Tun auf dich ausgerichtet sein.
* Gott, erleuchte mich, stärke mich, heile mich.
* Gott, leite mich durch deinen Heiligen Geist.
* Gott, alles geschehe zu deiner größeren Ehre.
(Martin Särve)

Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe.
(Petrus vgl. Joh, 21,17)

Der Heilige Geist weitet nicht nur unseren Horizont.
Er erhebt uns in eine völlig andere Welt,
zu einer übernatürlichen Ordnung,
wo er uns als Geist der Verheißung kundtut,
was für uns in Gott verborgen ist.
(Thomas Merton)

Die Strahlen der Sonne zaubern Regenbogenfarben an den Himmel.
Die Strahlen der Freude zaubern Glücksmomente ins Herz.

(Irmgard Erath)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Schülergruppe macht eine Wanderung. Die Lehrerin fragt Armin: „In welche Himmelsrichtung gehen wir?“ Armin: „Nach Süden.“ – „Wie kommst Du denn darauf?“ – „Weil mir immer wärmer wird!“
2. "Und was geschieht, wenn du eins der zehn Gebote brichst?", erkundigt sich der Pfarrer in der Religionsstunde. Mäxchen meint nach kurzem überlegen: "Na, dann sind's eben nur noch noch neun!"
3. "Meine Eltern sind komisch", beschwert sich Heidi bei der Freundin. "Erst haben sie mir mit viel Mühe das Reden beigebracht und jetzt, wo ich es endlich kann, verbieten sie mir dauernd den Mund!"

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

deinen Frieden

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Zufriedenheit mit seiner Lage
ist der größte und sicherste Reichtum.

(Cicero)

Der Augenblick
Was ist das Geheimnis des Glücks?
Wo erfüllt sich das Glück?
Alles Glück ist im Augenblick.
Was steht dem Glück entgegen?
Die Abweichung vom Augenblick.

Gott Vater, lege deine liebende Hand
zwischen mich und meiner Angst.

(Monica Maria Nieck)

Ich wünsche mir für mich,
dass einen Menschen anzusehen dasselbe ist,
wie für diesen Menschen zu beten.

(H.P. Royer)

So sehr verlangen wir manchmal Engel zu werden,
dass wir vergessen, gute Menschen zu sein.

(Franz von Sales)

Das Glück
Der kleine Nachtwächter eines unbedeutenden Dorfes findet im Mondenschein einen Pfennig. Er weiß, dass dies Glück bedeutet. Aus Freude darüber bläst er in sein Horn für alle Dorfbewohner, um sie zusammenzurufen. Und der Poet, die Marktfrau, der Schmied, das Blumenmädchen und der Lausejunge kommen herbeigeeilt. „Das Glück besucht mich heute Nacht“, verkündet der kleine Nachtwächter freudestrahlend. Und alles setzt sich nieder und wartet auf das Glück, das sich im Glückspfennig angekündigt hatte. Es wird ganz ruhig, alles lauscht in die Nacht hinaus. Der Wind raschelt leise in den Blättern, die Nachtigall singt im nahen Wald, ab und zu schwirrt eine Fledermaus vorbei – sonst ist aber nichts zu vernehmen – die Nacht hatte sich ausgebreitet mit ihrer tiefen Ruhe. „Wann kommt endlich das Glück? ruft der Lausejunge. Der Poet, die Marktfrau, der Nachtwächter und das Blumenmädchen wissen aber, dass das Glück bereits gekommen ist, weil sie in Eintracht beisammensitzen, hören und lauschen bis zur Morgendämmerung. Denn wo Menschen beisammensitzen, aufeinander hören, sich zu verstehen suchen, dort ist bereits das Glück.

„Die Liebe der Guten kennt keine Grenzen!“
(Don Bocso)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.