Am besten steckt man seine Nase nur in Blumen.
(Hilla Ollnhof)
„Schmunzeliges“
„Warum spricht dein Vater eigentlich durch die Nase?“, will Monika von Hilde wisse. – „Er hat sich vorige Woche ein neues Gebiss zugelegt und will es nun möglichst schonen!“
MOTIVATION
Ein Wanderer kam auf seinem Weg zu einem Steinbruch, in dem drei Männer arbeiteten. Der Erste arbeitete mit missmutigem Gesicht, der Zweite schlug die Steine stetig und ausdauernd und der Dritte war fröhlich pfeifend bei der Arbeit. Der Mann wunderte sich und fragte die Drei, was sie denn da machen. Der Erste antwortete: „Ich muss hier im Steinbruch arbeiten, denn ich finde keine andere Arbeit. Viel lieber würde ich in die Stadt gehen und dort mein Glück versuchen“. Der Zweite sagte: „Ich bin zufrieden als Steinhauer, denn ich verdiene genug Geld für mich und meine Familie“. Der Dritte sprach: Ich bin stolz auf meine Arbeit und freue mich, denn mit den Steinen, die ich hier bearbeite, wird eine große wunderschöne Kathedrale gebaut“.
sondern heute, hier und jetzt
Unser tägliches Brot gib uns heute
Unser Brot miteinander teilen - unser Leben mitteilen
Täglich sorgst du für uns
Täglich dürfen wir uns in deiner Liebe geborgen wissen
Brot – Zeichen für Dich, Brot – Zeichen für das Leben
Gib – geben, schenken, teilen
Gib – loslassen, anvertrauen
Uns – meint nicht nur ich, nicht nur du, sondern wir
Uns – mitten unter uns bist du
Heute – nicht morgen oder übermorgen
Sondern heute, hier und jetzt
(Christine Gruber-Reichinger)
Unser Erkennen ist Stückwerk.
(1 Kor 13,9)
„Schmunzeliges“
Treffen sich zwei Rosinen - sagt die eine zur anderen: Wieso hast du einen Helm auf? Naja, ich muss heute Abend noch in den Stollen -
Lass zu, tu dich auf, öffne dich, öffne dich und lass zu.
Lass Gott Raum in dir, lass ihn Wohnung beziehen in dir;
lass dich verwandeln, umwandeln.
Schenke Gott in dir Wohnrecht, dann wirst du beheimatet sein –
beheimatet in dir selbst beheimatet in den anderen, beheimatet in Gott.
(Margaretha Fischer)
Das Glück eines Kindes
Ist das Bewusstsein, geliebt zu werden.
(Johannes Bosco)
Wachse, Jesus, wachse in mir!
Wachse in mir mit deiner Gnade, deinem Licht und deinem Frieden.
Wachse in mir zur Verherrlichung deines Vaters, zur größeren Ehre Gottes.
O Gott, dein Segen und deine Nähe seien mit uns.
Wache du, unser Gott, mit denen, die wachen oder weinen in dieser Nacht.
Hüte die Kranken und lass deine Müden ruhen.
Segne deine Sterbenden, tröste deine Leidenden,
erbarme dich deiner Betrübten und sei mit deinen Fröhlichen.
So segne du jeden einzelnen, wie er es braucht.
(Augustinus von Hippo)
einmal Pausen
Ich wünsche dir Erfolg nach all deinen Mühen.
Dann vergiss nicht, dass es noch etwas Anderes gibt als rastloses Schaffen.
Gönn dir auch einmal Pausen Und freu dich des Lebens.
(Jutta Metz)
Der Mensch ist die Medizin des Menschen.
(aus Nigeria)
Wie lange ich lebe,
liegt nicht i meiner Macht.
Aber das ich solange lebe, wirklich lebe,
dass hängt von mir an.
(Seneca)
Wir ahnen nicht, was Gott aus uns machen würde,
wenn wir mehr auf seine Gnade eingehen würden.
(Ignatius von Loyola)
Die Seele ernährt sich von dem, worüber sie sich freut.
(Augustinus von Hippo)
Gott sagt du zu uns.
Wir finden ihn nur, wenn auch wir du sagen.
Wir sollen Gott gegenwärtig haben
im Gemüt, im Streben und in der Liebe.
(Meister Eckhard)
Psalm 112,2
Reichlich gibt er den Armen, sein Heil hat Bestand für immer; er ist mächtig und hoch geehrt.
Es gibt viele Wege zum Glück.
Einer davon ist, aufhören zu jammern.
(Albert Einstein)
Denen gegenüber, die mir Böses wollen,
lass mich angemessen reagieren,
und meine Seele möge gelassen bleiben,
was auch geschieht.
(Talmud)
Fehler entstehen durch Hast –
Deshalb tue niemals etwas in Unruhe.
(chinesisches Sprichwort)
Ich begriff: Wenn alle kleinen Blumen Rosen sein wollten,
so verlöre die Natur ihren Frühlingsschmuck
und die Fluren wären nicht mehr übersät mit kleinen Blümchen.
(Theres von Lisieux)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Ostfriese zieht ein 10 Meter langes Tau hinter sich her und begegnet einem Bayern. Fragt der Bayer: „Warum ziehst du das Tau hinter dir her?“ Darauf der Ostfriese: „Hab schon versucht es zu schieben, ging auch nicht besser.“
2. Auch Kahlköpfige können eine Glücksträhne haben.
3. Bei einem Hausbesuch sagt der Arzt zu seinem Patienten: „Ich werde Sie dann wohl ein paar Tage genauer beobachten müssen.“ Darauf der Patient: „Dann nehmen Sie nun schon einmal Platz!“
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

