Warum haben Zebras weiß bzw. schwarzen Streifen?
Welche Antwort stimmt nicht?
A weil es chic aussieht
B Tarnung und Insektenabwehr
C Temperatur- und Hautschutz:
D Feindverwirrung und Tarnung bei Bewegung
Antwort A weil es chic aussieht
Zebras haben Streifen aus mehreren Gründen, und die Forschung deutet darauf hin, dass es nicht nur einen einzigen Zweck gibt. Folgend einigen Begründungen:
Tarnung und Insektenabwehr: Die Streifen können Fliegen wie Tse-Tse- oder Tsetse-Fliegen, Pferdefliegen und andere Stechinsekten verwirren oder abschrecken. Aus der Ferne wirken die Zebras als Bewegungsfleck, wodurch es für Insekten schwieriger ist, einzelne Tiere anzugreifen. Manche Experimente legen nahe, dass Musterkonturen das Zittern der Flügel der Insekten stören und so weniger Stichverletzungen entstehen.
Temperatur- und Hautschutz: Einige Forscher vermuten, dass die Streifen helfen, die Oberflächentemperatur der Haut zu regulieren. Durch unterschiedliche Farbbereiche könnte es zu mikroskopisch kleinen Luftzirkulationen kommen, die den Hautwärmeausgleich unterstützen. Ob das wirklich einen großen Effekt hat, ist allerdings Gegenstand laufender Untersuchungen.
Feindverwirrung und Tarnung bei Bewegung: Wenn eine Herde sich schnell bewegt, erzeugen die vielen Streifen beim Blick aus der Entfernung eine Art optische Unruhe. Das macht es für Raubtiere schwerer, einzelne Tiere zu fokussieren oder die Geschwindigkeit der Gruppe einzuschätzen. In der Folge sinkt vermutlich die Chance eines erfolgreichen Angriffs.
..... und noch ein Impuls:
Vater, lass mich wie ein Regentropfen sein,
öffne mich für das strahlende Licht,
durchfließe mich und lasse mich erstaunen,
lass mich selbst erstrahlen in meinen Farben,
die ich doch dir verdanke.
Vater, lass uns wie ein Regenbogen sein,
die deine Liebe in die Welt hineinspiegeln.
Lass uns diese Welt verwandeln und bezaubern
und in verschiedene Farben tauchen,
wenn wir deine Liebe weiterschenken.
..... und noch ein Witz:
Urlaub auf dem Bauernhof. Der Städter tritt an den Bauern heran und fragt: "Wie viele Schafe gibt es hier ungefähr?" Bauer: "Genau 539 Tiere." Urlauber "Meine Güte! Woher kennen Sie die genaue Zahl? Gibt es einen Trick?" Bauer: "Ja, den gibt’s. Nachdem ich alle Beine gezählt habe, teile ich durch vier."
gut dass sie da sind Rätsel
........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„G E L E N“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … brauchen wir, gut dass sie da sind
Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich
wie das schlechte Gedächtnis.
(Anatole France)
„SCHMUNZELIGES“
Der Vertreter will der Oma eine Eieruhr verkaufen. „Die Eier, die Sie kochen, werden immer richtig, wenn Sie diese Eieruhr haben!“ – „Ich brauche die Uhr nicht“, sagt die Oma, „wenn ich Eier koche, schaue ich aus dem Fenster auf die Verkehrsampel. Nach dreimal Rot und zweimal Grün sind sie richtig!“
Wer unter Menschen nur einen Engel sucht,
der findet kaum einen Menschen.
Wer aber unter den Menschen nur Menschen sucht,
der findet gewiss einen Engel.
(Moritz Gottlieb Saphir)
In notwendigen Dingen Einheit,
in zweifelhaften Freiheit, in allem Liebe!
(Peter Meiderlin)
Rauchsignal
Der einzige Überlebende eines Schiffsunglücks wird an den Strand einer einsamen und unbewohnten Insel gespült. Tag für Tag hält er Ausschau nach Rettung – vergeblich. Schließlich baut er für sich und seine wenigen Habseligkeiten eine kleine Hütte aus Holz. Eines Tages aber geht seine Hütte in Flammen auf. Nun hat er alles verloren; er schreit und klagt vor Ärger und Verzweiflung. Am nächsten Morgen hört er ein Motorboot herankommen. Er springt auf, und tatsächlich, man will ihn retten. „Woher wusstet ihr, dass ich hier bin?“, fragt er glückstaumelnd seine Retter. „Wir haben Ihr Rauchsignal gesehen.“ (Imre Kertész)
„SCHMUNZELIGES“
Was ist schlimmer als ein Wurm in einem angebissenen Apfel? Ein halber Wurm in einem angebissenen Apfel.
Bei jeder Mahlzeit bewirtest du zwei Gäste: deinen Leib und Deine Seele.
(Epiktet)
Über acht Milliarden Menschen leben auf der Erde.
Aber dich gibt es nur ein einziges Mal.
DU bist DU, gestern, heute und morgen.
Niemals vor dir gab es dich.
Und niemals nach dir wird es dich noch einmal geben.
Schön, dass es Dich gibt.
Gott hat dir dein Leben geschenkt.
Dein Leben, das ist deine Chance, die nie wieder kommt.
Du kannst dein Leben selbst gestalten.
Du darfst dich täglich neu entdecken.
Du bist für dich verantwortlich.
So wie du ist keiner.
Schön, dass es dich gibt.
Dein Lachen und dein Weinen,
deine Gedanken und deine Träume,
deine Ängste und deine Hoffnungen,
ja – das bist DU – unverwechselbar.
Dich kann keiner kopieren,
denn du bist ein Orginal.
Schön, dass es dich gibt.
Du mit deine Fähigkeiten und Erfahrungen.
Du mit deinen Fehlern und Schwächen.
Du mit deinem eigenen Ich.
Du, es ist schön, dass es Dich gibt!
„SCHMUNZELIGES“
An der Haustür klingelt ein Bettler. Eine etwas fülligere Dame öffnet die Tür und erkundigt sich nach dem begehr. Da sagt der Bettler: „“Ich habe seit Tagen nichts mehr gegessen!“ Seufzt die Dame: „Meine Güte, Ihre Willenskraft möchte ich haben!“
... die Lösung: „G E L E N“ „Engel“
sich öffnen lassen
Liebender Gott,
sende Licht in meine Welt;
öffne die Augen;
öffne das Herz,
dass ich sehe,
dass ich glaube,
dass ich Einsicht gewinne
und Klarheit.
Gib mit deinen Heiligen Geist,
dass ich im Licht lebe,
dass ich Frieden bringe,
dass ich gläubig von dir spreche,
von deiner Liebe zu uns Menschen.
Amen.
„Schmunzeliges“
Anna fragt besorgt ihre Nachbarin: „Wir Dein Mann wohl die Blumen gießen, während Du in Kur bist?“ – „Aber sicher, er weiß ja schließlich, was Durst ist!“
Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft,
dass Gott sein Vertrauen
in den Menschen nicht verloren hat.
(Rabindramath Tagore)
Jeder Mensch ist Gottes Ebenbild.
Jeder Mensch ist von Gott geliebt.
Jedem Menschen wurde Christus Bruder.
Kreise, Grenzen, Zäune und Mauern
die abgrenzen, sind Erfindungen von Menschen.
„Schmunzeliges“
Herr Schmitt zum Nachbarn, der über ihn wohnt. „Hier bringe ich Ihnen einen Sack Hafer.“ – „Hafer? Wofür?“ – „Für die Pferde, die abends immer in Ihrer Wohnung herumtrampeln!“
Wer sich nicht hingeben kann,
bleibt letztlich immer allein mit sich.

