Im Dunkel des Lebensanfangs – der Herr segne dich.
Im Gefängnis der Lebensangst – der Herr behüte dich.
Im Stress des Lebensalltags – der Herr begegne dir.
Inmitten von Lebenszweifeln – der Herr legt seinen Segen auf dich,
schaut dich mit den Augen seiner Hoffnung und seiner Liebe an.
So geh deinen Wege – heute.
Wer ausgeglichen ist, hat heitere Gedanken:
Ausgeglichenheit ist die Wurzel inneren Heiterseins.
(Chu Hsi)
Die Rose ist ein Symbol der Liebe.
Wir sind ein Gedanke der Liebe Gottes.
In Gottes Liebe dürfen wir allezeit leben.
Die weiße Farbe ist himmlisch;
wir sind österliche Menschen, wir gehören
zum lieben Gott für alle Zeit.
Das schlafende Kind in zwei Händen –
wir sind Kinder Gottes für alle Zeit
in Gottes Händen gehalten und getragen.
Möge ein Engel dich auf all deinen Wegen begleiten.
(Segen aus Irland)
Herr, lehre uns beten
Jesus Christus, einst sind deine Jünger zu dir gekommen
und haben verlangt: “Herr, lehre uns beten.”
Lehre mich einsehen, dass ohne Gebet mein Inneres verkümmert
und mein Leben Halt und Kraft verliert.
Nimm das Gerede von Erlebnis und Bedürfnis weg,
hinter welchem sich Trägheit und Auflehnung verbirgt.
Gib mir Ernst und festen Entschluss, und hilf mir,
durch Überwindung zu lernen, was zum Heil nottut.
Führe mich aber auch in deine heilige Gegenwart.
Lehre mich zu dir sprechen im Ernst der Wahrheit
und in der Innigkeit der Liebe.
Bei dir steht es, mir die innere Fülle des Gebetes zu gewähren,
und ich bitte dich, gib sie mir zur rechten Zeit.
Zuerst aber ist das Gebet Gehorsam und Dienst:
erleuchte mich, dass ich den Dienst in Treue tue.
(Romano Guardini)
3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Lehrer erklärt: „Es gibt viele Finkenarten. Da haben wir zum Beispiel den Distelfink oder den Buchfink! Könnt ihr mir noch weitere nenne?“ – Meldet sich Fritz: „es gibt auch einen Schmutzfink!“
2. Zwei Dumme sitzen in schwindelerregender Höhe auf einem Ast eines Baumes. Bewaffnet mit einer Säge, sägen sie kräftig an dem Ast, auf dem sie sitzen. Kommt zufällig ein Schlauer vorbei und beobachtet die Beiden. Er ruft zu den beiden Dummen: "Jungs, wenn ihr so weiter sägt, werdet Ihr runterfallen." Die Dummen winken ab und legen dem Schlauen mehr oder weniger unflätig nahe, den Mund zu halten und sich aus dem Staub zu machen. Der Schlaue geht und es dauert dann auch nicht mehr lange, bis die Beiden unter lautem Geschrei auf den Boden krachen. Zufällig kommt wieder der Schlaue auf dem Rückweg an dem Baum vorbei und sieht die wirklich übel zugerichteten Dummen auf dem Boden liegen. Der eine Dumme bemerkt den Schlauen, stößt seinen Kollegen an und sagt: "Schau mal, da ist ja der Wahrsager wieder..."
3. Am Samstagnachmittag auf dem Fußballplatz. Meint der Mittelstürmer zu seinem Teamkameraden: "Wenn wir hier schon nicht gewinnen können, dann treten wir ihnen wenigstens den Platz kaputt!"
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen
Zeit für Frieden
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Zeit
Guter Gott, lass uns gemeinsam einen Weg suchen,
wie wir in unserem Leben mehr Zeit füreinander haben können:
Zeit für wichtige Gespräche miteinander,
Zeit für gemeinsame Mahlzeiten,
Zeit für gemeinsame Feste,
Zeit für gemeinsame Freude,
Zeit für gemeinsame Sorgen,
Zeit für gemeinsames Beten,
Zeit für Dich. Amen
Selig, die erst hören und dann reden – denn man wird ihnen zuhören.
(Klaus Hemmerle)
Einen Hauch von ...
Einen Hauch von Wagemut,
einen Hauch von Tapferkeit,
einen Hauch von Lebenslust,
einen Hauch von Fröhlichkeit,
einen Hauch von Fantasie,
einen Hauch von Findigkeit,
einen Hauch von Leidenschaft,
einen Hauch von Seligkeit,
möge dir die segnende Kraft
des heilig-heilenden Geistes,
Atem, der lebendig macht,
mitten ins Herz wehen!
(Christa Spilling-Nöker)
Fang jetzt an zu leben,
und zähle jeden Tag als ein Leben für sich.
(Friedl Beutelrock)
Meine Zukunft
Herr, bei dir bin ich sicher; wenn du mich hältst, habe ich nichts zu fürchten.
Ich weiß wenig von der Zukunft, aber ich vertraue auf dich.
Gib, was gut für mich ist. Nimm, was mir schaden kann.
Wenn Sorgen und Leid kommen, hilf mir, sie zu tragen.
Lass mich dich erkennen, und an dich glauben und dir dienen.
(John Henry Newman)
Der Himmel liegt nicht über uns, sondern vor uns als Aufgabe,
als Möglichkeit, die schon hier in dieser Welt beginnt.
(Franz Kamphaus)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
sechs Kinder
…. Jonas, Emilio, Sophie, die Zwillinge Ida und Jonah und Lucie sind heute Kinder Gottes geworden. Bei den Tauffeiern haben wir gesungen, gelacht, Freude erleben dürfen. Die Luftballons durften am Schluss nicht fehlen.
Ich bin sehr dankbar, Aloys
Freu dich, so viel du kannst;
Freude macht stark.
(Dietrich Bonhoeffer)
„Schmunzeliges“
Ein ehemaliger Schüler spricht seinen Lehrer an, den er zufällig nach langen Jahren wiedertrifft: „Hallo, Sie müssen mir noch kennen, bei Sie habe ich acht Jahre Deutsch gelernt!“
Ob ein Tag groß ist in deinem Leben,
hängt ganz von dir ab.
Jeder wird genauso wichtig, so gehaltvoll, so heilig,
wie du ihn haben willst.
(Paul Wilhelm Kepple)
Wer niemals träumt, verschläft sein Leben.
(Nikolaus Lenau)
Gott segne Dich!
Ich wünsche Dir Glück,
Deinem Herzen Liebe,
Deiner Seele Höhenflüge,
Deinem Leben den besten Weg,
Deinem Denken Weisheit
und Deinem Handeln Mut.
Und ich wünsche Dir Zeit,
denn sie ist der Atem der Freiheit.
Gott segne Dich!
„Schmunzeliges“
Eine in die Jahre gekommene Dorfschönheit konnte nicht oft genug hören, wie jung sie noch sei. Als sie einen Herrn bat, zu schätzen, wie alt sie sei, meinte dieser: „Nach der Farben Ihrer Wangen auf 25, nach der Eleganz Ihrer Augenbrauen auf 18 und nach dem Rot Ihrer Lippen auf 17.“ – Und in Wirklichkeit?“ – „Auf insgesamt 60 Jahre!“

