lebendige Offenheit

Auf meine Gedanken achten!
Es ist eine wichtige Lebensübung.
Denn mit den Gedanken fängt alles an.
Sie können heilsam sein oder auch schaden.

Wie sollte man leben?
In lebendiger Offenheit gegenüber allen.

(Mechthild von Magdeburg)

FASZINATION
Du schaust hinaus und siehst die Schönheit des Tages.
Fragst dich bei soviel Faszination,
was wohl die Zukunft bringen wird.
Doch du lächelst der strahlenden Sonne entgegen
und sagst dir, lebe in diesem Moment,
denn die Zukunft ist zu ungewiss.
Du strahlst voller Stärke und Anmut,
so dass Farben unter dir verblassen.
Ein Blick aus deinen Augen bringt Eisberge zum Schmelzen,
macht aus Wut Freude und aus Tränen ein Lächeln.
Wenn man ein Teil von einander ist, kann man die Welt umarmen,
kein Hindernis ist zu hoch, kein Meer zu tief.
Zusammen erreicht man mehr als Träume einen verraten können,
mehr als man je zu denken geglaubt.
Die Wärme, die der Welt verloren ging,
findet heute ihren Weg zurück,
denn sie ist so froh, dass es dich gibt.

Wir wollen unseren Namen
tragen wie ein Ideal, das wir zu leben haben.
Wir wollen unseren Namen
tragen wie eine Schale, die wir zu füllen haben.
Wir wollen unseren Namen
tragen wie einen Segen, den wir immer über uns haben.
Dein Namenspatron durchdringe
Dein Leben mit Dankbarkeit.


NAMENSTAG
Der Namenstag erinnert an die große Gnade der Taufe.
Möge dieses Geschenk der Gnade
Kraft und Freude erwirken für alle Tage.

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Die Heiterkeit ist das gute Wetter des Herzens.
(Samuel Smiles)

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. „Kurt“, fragt der Lehrer, „wie ist das gemeint: Auge um Auge Zahn um Zahn?“ – „Genau weiß ich es auch nicht, Herr Lehrer, es hat wohl etwas mit Boxen zu tun!“
2. Schule im Jahr 2030: Ein Schüler fragt, was ein Buch ist. Darauf der Lehrer: Das ist ein altmodischer Datenträger auf Zelluose-Basis, auf den die Information in Form von Graphischen Elementen in ikositetra-System kodiert ist, mit Inline-Graphik und Fix-Formatierung. Der Vorteil ist: Es braucht keinen Telefonanschluss und keine Akkus, und ist verglichen mit einem Notebook gradezu lächerlich preiswert.
3. Der kleine Fritz kam aus der Christenlehre und sagte seiner Mutter, er wisse jetzt, wie der liebe Gott mit Vornamen heißt. Wie denn, fragte die Mutter. Ernst, sagte Fritzchen, der Pfarrer hat erzählt, dass Gott alle die erhört, die ihn mit Ernst anrufen.

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen

um den Frieden beten

„Herr, gib uns deinen Frieden!“

Beten ist Verweilen bei einem Freund.

(Teresa von Ávila)

Wir wissen, wie sich das Licht bricht,
aber das Licht bleibt ein Wunder.
Wir wissen, wie die Pflanze wächst,
aber die Pflanze bleibt ein Wunder.
So ergeht es uns mit allen Dingen auf dieser Welt:
Wir besitzen viele Kenntnisse,
doch die Schöpfung bleibt ein Wunder.
(Albert Schweitzer)

Komm, Herr segne uns!

Freudenbote sein

Gottes Wort verkünden – eine frohe, hoffnungsvolle Botschaft,
mit Weite und Ausblick, mit Güte und Liebe, mit Freiheit und Klarheit
Freudenbote sein
aber nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten,
die echt und ehrlich sind, die bezeugen,
was ich tief in meinem Herzen glaube, wovon ich überzeugt bin.
Freudenbote sein
Gottes Wort hören, glauben, danach leben seinen Willen tun
das Gute verkünden und leben – ein willkommener Freudenbote sein.
(Christine Gruber-Reichinger)

Der Nächste ist nicht der, den ich mag,
sondern es ist jeder, der mir nahe kommt - ohne Ausnahme.

(Edith Stein)

Viele Menschen sind zu gut erzogen,
um mit vollem Mund zu sprechen;
aber sie haben keine Bedenken,
dies mit leerem Kopf zu tun.
(Orson Welles)

Das Unrecht trägt auch wenn es blüht, keine Früchte.
(unbekannt)

Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen
und wie die Fische zu schwimmen.
Doch wir haben die einfache Kunst verlernt,
wie Brüder zu leben.

(Martin Luther King)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.


eine Kerze anzünden

Lieber eine Kerze anzünden,
als über die Finsternis klagen.

(chinesische Weisheit)

Kerzengebet
Guter Gott,
ich bin gekommen, um eine Kerze anzuzünden.
Diese Kerze soll ein Zeichen sein,
dass ich einige Augenblicke schweigend verweilen möchte.
Ein Zeichen,
dass ich gekommen bin,
weil ich glaube,
dass du hier bist,
dass du mich siehst,
dass du nicht fern bist meinem Leben,
- meinen Schwierigkeiten und meinen Sorgen
- meinen Hoffnungen und meinen Ängsten,
- meiner Gegenwart und meiner Zukunft,
- meiner Krankheit und meiner Gesundheit,
- meinem heutigen Anliegen.
Ich vertraue darauf,
dass diese Kerze das Licht in mir neu entzünden kann.
Wenn ich gehe,
bleibt diese Kerze als Zeichen meiner Gegenwart hier leuchten,
bis sie sich ganz verzehrt hat.
Nimm sie an als mein Opfer.
Nimm sie an als mein Gebet.
nimm sie an als mein Schweigen.
Nimm sie an als Zeichen meiner Liebe. Amen

„Schmunzeliges“

Der Bauer hat seinen Rasenmäher auf der Weide vergessen. Das neugierige Lamm geht hin und sagt: "Määh!!!" Darauf der Rasenmäher: "Du hast mir nichts zu sagen!"