Sei gut zu dir
Lebensfreude ist die Summe
Vieler kleiner Geschenke
Die uns das Leben Tag für Tag macht:
Ein Spaziergang im Wald,
eine Bank in der Sonne,
ein gutes Buch und schöne Musik,
ein Moment der Stille,
ein Moment der Nähe, ein Lächeln,
eine Umarmung, liebe Grüße per Post.
Wenn du willst, dass die Welt sich ändert,
dann musst du dich ändern.
(Jim Rohn)
2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Die Lehrerin fragt Alexandra: „Was verdient denn dein Vater am Tag?“ – „Nichts!“ – „Wieso nichts?“ – „Er ist Nachtächter!“
2. Wer ist in der Bratpfanne am lustigsten? – Die Butter, wenn sie ausgelassen ist.
Heiterkeit des Herzens schließt wie der Frühling
die Blüten des Inneren auf.
(Jean Paul)
Gibt es schließlich eine bessere Form,
mit dem Leben fertig zu werden,
als mit Liebe und Humor?
(Charles Dickens)
„SCHMUNZELIGES“
"Chef, darf ich heute zwei Stunden früher Schluss machen? Meine Frau will mit mir einkaufen?“ Das kommt überhaupt nicht in Frage, Schulze!" "Vielen Dank Chef, ich wusste, Sie würden mich nicht im Stich lassen."
Zeit für ein Dankeschön
Zeit zum Bedenken des Tages.
Zeit mich zu fragen: Wie war der Tag?
Was habe ich aus ihm gemacht?
Zeit zum Denken an die Menschen,
denen ich heute begegnet bin,
an die Weggefährten, an die mir Anvertrauten.
Zeit für ein Dankeschön.
Dank an die, die mir heute Freude gemacht haben,
deren Dasein schön und gut
und so selbstverständlich scheint.
Zeit für ein Dankeschön an den,
von dem alles kommt,
was ich habe, was ich bin.
(Stephan Schaefer)
„SCHMUNZELIGES“
„Nun Oma, wie funktioniert das neue Hörgerät?“ „Halb vier!“
„Versuche stets ein Stück Himmel
über deinem Leben freizuhalten.“
(Marcel Proust)
„SCHMUNZELIGES“
Der Mathematiklehrer schreibt "1:7" an die Tafel und fragt: "Na Fritz, was gibt das?". Darauf Fritz: "Hmm, na ja, also ausrechnen kann ich es im Moment gerade nicht, aber klarer Auswärtssieg!"
Alt macht nicht das Grau der Haare,
alt macht nicht die Zahl der Jahre,
alt ist, wer den Humor verliert
und sich für nichts mehr interessiert.
(Gotthold Ephraim Lessing)
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
mehr als die Pflicht + Rätsel
ein Rätsel
Ein Instrument bin ich, dass jeder hat. Spielen kannst du nicht auf mir, ich habe keine Tasten und Saiten. Was bin ich? Die Antwort steht wieder am Ende.
Die Welt lebt von den Menschen,
die mehr tun als ihre Pflicht.
(Ewald Balser)
Jesus
In die Nacht meines Herzens bringe dein Licht.
In die Traurigkeit unserer Zeit bringe deine Freude.
In die Hektik unseres Lebens bringe deine Ruhe.
In die Gottferne unserer Gesellschaft bringe deine Nähe.
In die Armut unserer Hände lege deinen Reichtum.
2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein junges Paar sitzt im Park einem älteren gegenüber. Stupst die Frau ihren Mann an: „Ich glaube, der wird ihr gleich einen Antrag machen. Unternimm was, dass er gewarnt ist!“ Der Mann antwortet: „Warum sollte ich? Mich hat auch keiner gewarnt!“
2. „Na, alles gesund zu Hause?“, fragt der Arzt den Schumacher. – „Danke“, brummt der, „und bei Ihnen daheim, die Absätze noch alle gerade?“
Ich muss nicht alle Probleme lösen.
Ich schaue mir an, was kommt, und vertraue darauf,
dass Gott alles zum Besten lenkt und mir auch Ideen eingibt,
die eine Lösung aufzeigen.
(Anselm Grün)
Halt dein Herz offen und lass es groß sein.
(Franz von Sales)
Gott unterwegs finden
Geht in euren Tag hinaus ohne vorgefasste Ideen,
ohne die Erwartung von Müdigkeit, ohne Plan von Gott,
ohne Bescheidwissen über ihn, ohne Enthusiasmus.
Geht so auf die Begegnung mit ihm zu.
Brecht auf ohne Landkarte – und wisst,
dass Gott unterwegs zu finden ist und nicht am Ziel.
Lasst euch von ihm finden in der Armut eines banalen Lebens.
(Madeleine Debrel)
2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Martin erwartet seine Frau auf dem Bahnhof. Unruhig geht er auf und ab. Da kommt die Durchsage, dass der Zug 30 Minuten Verspätung hat. „Natürlich“, seufzt er, „typisch meine Frau!“
2. Als sie das Gleichnis von den bösen Dämonen wiederholen soll, sagt Otto: „Da kommt der unreine Geist zurück und nimmt noch sieben andere Geistliche mit, die schlimmer sind als er selbst.“
Ideen halten sich nicht.
Es muss etwas mit ihnen getan werden.
(Alfred North Whitehead)
Standfest und zuversichtlich
Auf die Idee muss man erst einmal kommen,
dass ausgerechnet das, was wir uns oft aus unserem Alltag wegwünschen –
die Belastungen, die Widerstände und Schwierigkeiten –,
uns zu dem machte, was wir ohne es gerne werden wollten:
standfest und ausdauernd, erfahren und bewährt,
zuversichtlich und hoffnungsvoll.
2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Sekretärin: "Wir haben einfach keinen Platz mehr in den Büros. Sollen wir nicht die uralten Zeugnisse und Akten vernichten? Da sind ja noch Unterlagen von 1910 dabei." Direktor: "Gute Idee, aber machen Sie vorher von allem eine Kopie."
2. „Egon, was meinst du, soll ich meine Röcke wieder etwas länger tragen?“ – „Das ist eine gute Idee, mindestens zwei Jahre länger!“
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Lösung: die Stimme
Kinderbibel nicht überheblich
Was symbolisiert der Turm zu Babel?
Gott sah, wie der Turm höher und höher in den Himmel wuchs, und er war sehr traurig. Er wusste, dass die Menschen danach strebten, wichtig und groß zu sein. Sie würden denken, dass sie so groß seien wie Gott. Sie würden immer größere Pläne haben und so gierig werden, wie die Menschen vor der Sintflut waren. Gott verlor keine Zeit. Die Menschen mussten miteinander sprechen, um den Turmbau zu vollenden. Wenn sie in verschiedenen Sprachen sprechen würden, könnten sie sich nicht verstehen und so den Bau nicht fortführen. Also gab Gott den Menschen viele verschieden Sprachen und sandte sie in ferne Länder auf der ganzen Erde.
..... und noch zwei Impulse:
Wer höher steigt, als er sollte,
fällt tiefer, als er wollte.
(Sprichwort)
Man hat nur dann ein Herz,
wenn man es für andere hat.
(Friedrich Hebbel)
..... und noch ein Witz:
Ein Jäger nimmt seine Frau mit zur Jagd. Der Mann sieht eine Ente, schießt und trifft. Die Ente stürzt vom Himmel. "Echt guter Schuss!", lobt er sich selbst. Erwidert die Frau: "Naja, das arme Tier hätte den Sturz aus dieser Höhe sowieso nicht überlebt."
..... und noch Interessantes:
In der Bibel wird der Turm zu Babel als Symbol für die Überheblichkeit des Menschen beschrieben – Gott bestrafte diesen Hochmut, indem er Sprachverwirrung unter die Menschen brachte.
Die Menschen in Babel wollten ihn bauen, um Gott nahe zu sein und ihm am Ende sogar gleich zu kommen. Das aber missfiel Gott und er gab den Babyloniern Hunderte von Sprachen, sodass sie sich nicht mehr verstanden. Deshalb konnte der Bau nicht weitergehen und der Turm blieb unvollendet.

