Deine Hand

Deine Hand
Ich habe deine Hand, um sie zu halten, wenn du alleine bist.
Um sie zu streicheln, wenn du Zärtlichkeit suchst.
Um dich zu wärmen, wenn du frierst.
Um dir aufzuhelfen, wenn du gefallen bist.
Um dich zu führen, wenn du den Weg suchst.
Um dich zu beschützen, wenn du Hilfe brauchst.
Um bei dir zu sein, wenn du meine Nähe suchst.
Um dich zu stärken, wenn du schwach bist.
Um dir zu zeigen, dass ich stets für dich da bin.
Um dir wortlos zu sagen: Ich liebe dich!

„Schmunzeliges“
Ein Vater fragt seinen Jungen, was er sich zum Geburtstag wünscht. Spontan antwortet der Junge: "Ein Pferd!" Erschrocken fragt der Vater zurück: "Aus Holz?" "Nein!" "Aus Pappe?" "Nein!" "Aus Metall?" "Nein!" "Aus Plastik?" "Nein!" Ja, woraus dann?" Der Junge energisch: "Aus Pferd!"


Freude machen

Mach anderen Freude!
Du wirst erfahren, dass Freude freut!
(Friedrich Theodor Vischer)

Gott will, dass wir fröhlich seien, und hasst die Traurigkeit.
Wenn er uns traurig haben wollte, gäbe er uns nicht
Die Sonne, den Mond, die irdischen Genüsse, die er spendet zur Fröhlichkeit.
(Martin Luther)

Heiterkeit ist immer das Anzeichen der Freiheit.
(Friedrich Georg Jünger)

Denke immer daran, jene Dinge zu vergessen,
die dich traurig stimmen.
Aber vergiss nie, dich an jene zu erinnern,
die dich glücklich machen.
(Irischer Segenswunsch)

Unter allen Heilsmittel die uns Jesus Christus im Evangelium empfohlen hat,
nimmt das Gebet den ersten Platz ein.

(Karl Borromäus)

„Schmunzeliges“
Die Mutter sagt zu Pascal: „Streng dich doch endlich ein bisschen an!“ Darauf Pascal trotzig: „Ich will mich nicht anstrengen, ich will nicht klug werden, ich will nicht schön werden, ich will so werden, wie Papa.“

unterblieb

Warum der Krieg unterblieb
Als der Krieg zwischen den beiden benachbarten Völkern unvermeidlich schien, schickten die Feldherren beider Seiten Späher aus, um zu erkunden, wo man am leichtesten in das Nachbarland einfallen könnte. Die Kundschafter kehrten zurück und berichteten auf beiden Seiten dasselbe: Es gäbe nur eine Stelle an der Grenze, die sich dafür eigne. "Dort aber", sagten sie, "wohnt ein braver Bauer in einem kleinen Haus mit seiner anmutigen Frau. Sie haben einander lieb, und es heißt, sie seien die glücklichsten Menschen auf der Welt. Sie haben ein Kind. Wenn wir nun über ihr Grundstück marschieren, dann zerstören wir das Glück. Also kann es keinen Krieg geben." Das sahen die Feldherren ein, und der Krieg unterblieb, wie jeder Mensch begreifen wird.

„Schmunzeliges“
Die Lehrerin fragt: „Wie teilt man die verschiedenen Arten von Schlangen ein?“ Marie antwortet: „Da sind erst mal solche, die gut sehen, das sind die Seeschlangen. Dann solche, die weniger gut sehen können, das sind die Brillenschlangen. Und die Schlangen, die überhaupt nicht sehen, nennen wir Blindschleichen.“