Kinderbibel pflückte und biss hinein

„Ich darf sie nicht anrühren“, sagte Eva. „S-sie sind s-so s-s-süß“, zischelte die Schlange. „Gott verbot uns, sie zu essen“, protestierte Eva. „Ha!“, lachte die Schlange. „Gott will nicht, dass ihr wisst, was er macht – die Dinge, die gut sind, und die Dinge, die schlecht sind!“ Eva sah die köstlichen Früchte an und fragte sich, wie es wohl wäre, alles zu wissen, was Gott wusste. Sie griff nach einer saftigen Frucht, pflückte sie und biss hinein. Sie reichte Adam die Frucht zum Kosten. Von da an wendeten sich die Dinge zum Schlechten. Als Gott am Abend mit Adam und Eva sprach, wusste er, was vorgefallen war. Wütend forderte er die beiden auf, den Garten sofort zu verlassen. Nachdem Adam und Eva fort waren, ließ Gott den Garten von einem Engel bewachen, damit sie nicht zurückkommen konnten. Als Adam und Eva im Garten Eden lebten, hatten sie alles gehabt, was sie brauchten, und sie wurden keinen Tag älter. Nun war alles anders. Sie mussten schwer arbeiten und wussten, dass sie eines Tages sterben würden. Gottes Welt war nicht mehr perfekt.

aus der Kinderbibel
….. „pflückte sie und biss hinein“

In Mittelalter und Neuzeit findet sich der Apfel als Ausdruck der Überwindung der Erbsünde oft dargestellt als Schlange mit dem Apfel im Mund. Auch Madonnendarstellungen zeigen häufig den Apfel, da Maria als neue Eva die überwundene Sünde symbolisiert.

Freiheit

Freiheit ist die Macht, die wir über uns selbst haben.
(Hugo Grotius)

Herr, gib mir Augen,
die mehr sehen als nur Umrisse und Farben;
gib mir Ohren,
die mehr hören als nur Töne;
gib mir Hände,
die mehr spüren und greifen als nur Gegenstände,
gib mir ein sehendes, hörendes, fühlendes Herz!
(Elmar Gruber)

Es gibt Wichtigeres im Leben,
als beständig dessen Geschwindigkeit zu erhöhen.

(Mahatma Gandhi)

Dem Leben entgegen
Gott, wir fangen an, wir gehen los und brechen auf.
Dazu segne uns.
Gott, wir bewegen uns und versuchen
unserem Leben einen Sinn zu geben.
Dazu segne uns.
Gott, wir brechen auf und lassen Altes zurück,
damit Neues wachsen und reifen kann.
Dazu segne uns.
Gott, wir gehen los mit neuen Gedanken,
mit Träumen und Visionen dem Leben entgegen.
Dazu segne uns.

Man sollte eigentlich im Leben niemals die gleiche Dummheit zweimal machen,
denn die Auswahl ist weiß Gott groß genug.

(George Bernard Shaw)

„SCHMUNZELIGES“
Entrüstet sich die Zeugin im Gerichtssaal: „Herr Richter, Sie stellen mir nichts als Fragen. Wäre es nicht besser gewesen, Sie hätten sich vorher über den Fall informiert?“

Ein Kind verändert das Leben.
In ihm begegnen uns Freude und Ängste,
Wagnis und Hoffnung, Vertrautes und Fremdes.
Ein Kind macht unser Leben reicher.
Möge der Segen des Lichts auf dem Kind liegen.
Licht außen und Licht im Innern.
Möge Gott es hüllen in den Mantel seiner Liebe.
(Irischer Segen)

Wer Freude genießen will, muss sie teilen:
das Glück wurde als Zwilling geboren.

(Lord Byron)

Wenn du betest und es geschieht nicht, worum du bittest,
könnte es daran liegen, dass seine Zunge zu laut
und dein Ohr noch taub ist für die Antwort Gottes.
(Meinolf Steinhofer)

Wer ist weise?
Der von jedem Menschen etwas lernen kann!

(aus dem Talmud)

2 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Arbeitskollege zum anderen: „Wo warst du denn auf Urlaub?“ – In Davos!“ – „Das gibt´s ja nicht. Das kannst du dir doch gar nicht leisten!“ – „Doch. DA WO´S nichts kostet, bei den Verwandten auf dem Land!“
2. Ein Tausendfüßler wird gefragt: „Wo steckt eigentlich deine Frau?“ Ich habe sie schon seit Wochen nicht mehr gesehen. Seufzt er: „“Sie ist schon seit einer Woche beim Schuhekaufen!“

Wenn das ganze Jahr Urlaub wäre,
wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.

(William Shakespeare)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.