„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Möge das Lächeln einer Sonnenblume deinen Weg begleiten,
ihr strahlendes Gesicht deinen Tag erhellen,
das leuchtende Gelb deinem Herzen Glück und Wärme schenken.
(Marion Schmickler)
Das Glück ist wie eine Seifenblase:
Je mehr du versuchst, sie festzuhalten, desto schneller zerplatzt sie.
(H. Bräunlich)
Ich komm, weiß nicht woher,
ich bin, weiß nicht wer,
ich leb, weiß nicht wie lang,
ich sterbe, und weiß nicht wann,
ich fahr, weiß nicht wohin:
Mich wundert es, dass ich fröhlich bin.
Da mir mein Sein so unbekannt,
gebe ich es ganz in Gottes Hand,
die führt es wohl, so her wie hin:
Mich wundert es, wenn ich noch traurig bin.
(nach Hans Thoma)
Es gibt ein sicheres Zeichen der Selbsterkenntnis:
wenn man an sich selbst mehr Fehler bemerkt, als an anderen.
(Friedrich Hebbel)
Ich wünsche dir jeden Tag ein kleines Wunder.
Wenn du vor Arbeit nicht mehr ein noch aus weißt,
wenn Sorgen dich bedrücken, dann wünsche ich dir,
dass du dich ablenken kannst von etwas Schönem,
vom Zauber der kleinen Dinge,
von den Wundern der Natur.
(Renate Lehmacher)
Der Einzelne ist mitverantwortlich für das Ganze durch alles, was er tut.
(Karl Jaspers)
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
schön und erhabend
...... immer wieder schön und erhabend:
Großer Gott, wir loben dich,
Herr wir preisen Deine Stärke,
vor dir neigt die Erde sich und bewundert Werke.
Wie du warst vor aller Zeit,
so bleibst du in Ewigkeit.
Alle Tage wollen wir,
dich und deinen Namen preisen
und zu allen Zeiten dir
Ehre Lob und Dank erweisen.
Rett aus Sünde, rett aus Tod,
sei uns gnädig Herre Gott.
Dankbar, Aloys
einzig wahre Gott Kinderbibel
Daniel hörte von dem Gesetz, aber betete weiter drei Mal pro Tag. Daraus machte er kein Geheimnis. Seine Feinde waren hocherfreut – ihr Plan funktionierte, und sie berichteten schnell dem König davon. Was konnte der König tun? Daniel hatte gegen das Gesetz verstoßen. Der König war bestürzt. Er mochte Daniel, aber er fand keinen Weg, ihn zu schützen. So wurde Daniel bei Sonnenuntergang in eine tiefe Grube geworfen, in der hungrige Löwen lebten. In dieser Nacht konnte der König nichts essen. Er wollte keine Musik hören. Er konnte nicht schlafen. Er lief auf und ab. Sobald die Sonne aufging, lief Darius zur Löwengrube. Der König erwartete nicht, Daniel lebend zu finden und rief: „War dein Gott im Stande, dich vor den Löwen zu schützen?“ Wie überrascht war Darius, als er Daniel antworten hörte: „Ja, Majestät. Gott wusste, dass ich unschuldig bin und hat mich beschützt. Ich habe nichts Falsches getan.“ Darius war überwältigt. Er gab Befehl, Daniel frei zu lassen und ließ die Männer, die ihn beschuldigt hatten, an seiner Stelle den Löwen vorwerfen. Der König verfasste ein neues Gesetz. „Jeder in meinem Königreich soll Daniels Gott fürchten und respektieren, denn er ist der einzig, wahre, lebendige Gott.
..... und noch ein Impuls:
Getragen von Menschlichkeit
Das Glück und die Zufriedenheit
wachsen nicht mit dem Überfluss.
Es kommt darauf an, zu erkennen,
dass jeder materieller Fortschritt,
keinen Schritt weiterführt,
wenn er nicht vom Geist
der Menschlichkeit getragen ist.
(Hermann Gmeiner)
..... und noch ein Witz:
Fritzchen schreibt im Test das Wort 'Löwe" klein. Die Lehrerin ermahnt ihn nach der Kontrolle: "Ich habe erst gestern erklärt, dass alle was man anfassen kann großgeschrieben wird!" "Na, haben Sie schon mal einen Löwen angefasst?"
..... und noch Interessantes:
Der König mochte Daniel, doch konnte er seine Regeln nicht ändern. Daniel kam in die Löwengrube. Die Löwengrube wurde mit einem Stein verschlossen, damit Daniel nicht fliehen konnte. Der König hatte ein schlechtes Gewissen und konnte in der Nacht nicht schlafen
Daniel bleibt dem Gott Israels treu, während er seinen Einfluss auf die umgebende Kultur Babylons behält. Seine Prophezeiungen geben praktische Beispiele für Treue und Hoffnung auf eine Zukunft, in der böse Herzen und Herrscher eines Tages unter die Autorität des einen wahren Gottes kommen werden.

