gute Nacht Abendgebet

Abendgebet – allezeit geborgen

Jeder Abend erinnert daran,
dass alles einmal ein Ende hat.
So wie der Tag heute zu Ende geht,
so geht auch mein Leben einmal zu Ende.
Das war bei meinen Großeltern so,
wird einmal bei meinen Eltern so sein
und eben auch bei mir.
Alles geht einmal ganz zu Ende.
An manchen Tagen denkst du:
Das ist schade.
An anderen:
Zum Glück ist das so,
dass alles einmal ein Ende hat.
Nach jedem Ende folgt ein neuer Anfang.
Jesus du warst gestern,
Du bist heute,
Du bist in Ewigkeit.
Amen

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Gute Nacht, Aloys

genieße den Tag

Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen,
der große Dinge tut an uns und allen Enden,
der uns von Mutterleib und Kindesbeinen an
unzählig viel zugut bis hierher hat getan.

(Gotteslob 405,1)

Das Wort, das die hilft,
kannst du dir selbst nicht sagen.

(Äthiopisches Sprichwort)

„SCHMUNZELIGES“
„Mit 30 Euro kommen Sie noch gut davon“, meint ein Polizist zu einem Autofahrer. – „Das stimmt“, strahlt der Verkehrssünder, „ihr Kollege hat mir vor ein paar Stunden für ein ähnliches Vergehen gleich den Führerschein abgenommen.“

Gehe deine Wünsche durch, deine Träume, deine Hoffnungen.
Wenn du in Gedanken bei den Dingen bist, die dir gut tun,
kannst du wieder Kraft und Mut schöpfen.


Wer dem großen Glück nachläuft, entläuft der Ruhe.
(Italienisches Sprichwort)

Viel Kälte ist unter den Menschen,
weil wir es nicht wagen,
uns so herzlich zu geben, wie wir sind.

(Albert Schweitzer)

Unsere Verstorbenen sind nicht die Vergangenen, sondern die Vorausgegangenen.
(Karl Rahner)

„SCHMUNZELIGES“
Ein junger Vater meldet vier Monate nach der Hochzeit ein Mädchen zur Taufe an. Es soll Frieda heißen. „Aber so heißt doch keiner in eurer Verwandtschaft!“ wundert dich der Pastor. – „Na ja“, stottert der Vater verlegen, „wir haben gemeint, es war halt ein bisschen FRIEH DA!“

Das Bessere ist der Feind des Guten.
(Voltaire)

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden,
wer entscheidet, findet Ruhe,
wer Ruhe findet, ist sicher,
wer sicher ist, kann überlegen,
wer überlegt, kann verbessern.

(Konfuzius)

An bösen Worten, die man ungesagt hinunterschluckt,
hat sich noch niemand den Magen verdorben.

(Winston Churchill)

„SCHMUNZELIGES“
Fritzchen fragt seine Mutter: „Können männliche und weibliche Regenschirme eigentlich Kinder kriegen?“ „Natürlich nicht, so ein Unsinn!“ „Und wo kommen dann die Knirpse her?“

Ich glaube, dass Gott kein zeitloses Faktum ist,
sondern dass er auf aufrichtige Gebete
und verantwortliche Taten wartet und antwortet.
(Dietrich Bonhoeffer)

Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen,
der große Dinge tut an uns und allen Enden,
der uns von Mutterleib und Kindesbeinen an
unzählig viel zugut bis hierher hat getan.

(Gotteslob 405,1)

Die Bücher haben die gleichen Feinde wie der Mensch:
Das Feuer, die Nässe, die Zeit und ihr eigener Inhalt.

(Paul Valéry)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

du bist eingeladen

Liebe Leserin, lieber Leser!
Zum Familiengottesdienst am kommenden Sonntag um 11.00 Uhr in der Pfarrkirche Christkönig möchte ich herzlich einladen. Wir feiern dann besonders den Christkönigssonntag. Das neue Video bei YouTube ist schon ab 07.00 Uhr zu sehen sein. www.youtube.com/@christkonigtrier4916.
Dankbar, Aloys


Unsere Erde ist ein wunderbarer Wohnplatz.
Der Mensch darf König, aber kein Räuber sein.

(Phil Bosmans)

Nach dem Spiel finden sich König und Bauer
in ein und derselben Schachtel wieder.

(Italien)

Beurteile einen Tag nicht danach,
welche Ernte du am Abend eingefahren hast.
Sondern danach, welche Samen du gesät hast.


Beten und Vergeben
Wenn die Leute um einen Rat für ein verheiratetes Paar in seinen Beziehungsnöten bitten, gebe ich jedes Mal zur Antwort: Beten und Vergeben. Auch Jugendlichen aus schwierigen Familienverhältnissen sage ich: betet und vergebt. Und auch für die allein stehende Mutter, die keine Unterstützung durch die Familie hat, gilt: Beten und Vergeben.
(Mutter Teresa)

Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen.
(Gotthold Ephraim Lessing)

Atme gute Menschen nach, böse ertrage, liebe jedoch alle.
(hl. Augustinus)

Betrachte beizeiten den Lauf deines Lebens
und werde dir bewusst, wie viele Flüsse darin münden,
die dich stützen und nähren.

(aus China)