Wer noch staunen kann ….

Wer noch staunen kann, wird auf Schritt und Tritt beschenkt.
(Oskar Kokoschka)

Leicht zu leben ohne Leichtsinn,
heiter zu sein ohne Ausgelassenheit,
Mut zu haben ohne Übermut –
das ist die Kunst des Lebens.
(Theodor Fontane)

Wer nie irrt, wird nie klug.
(Johann Wolfgang  von Goethe)

Die schönsten Geschenke sind die kleinen Zeichen der Zuneigung,
farbenfroh und unerwartet, wie ein Regenbogen am Himmel:
ein herzliches Wort, ein Moment der Nähe, ein guter Wunsch, ein Lächeln,
ein freundlicher Blick, ein offenes Ohr,
ein guter Gedanke, eine helfende Hand, ein lieber Gruß.

Werden wir nicht müde Gutes zu tun,
denn Gott ist mit uns.
(Don Bosco)

Das Schlechte am Guten
Und das Gute am Schlechten ist,
dass beides einmal zu Ende geht.
(Ana Maria Rabett´y Cervi)

Die Aufgabe der Umgebung ist nicht, das Kind zu formen,
sondern ihm zu erlauben, sich zu offenbaren.
(Maria Montessori)

Es gibt so viele Dinge, die man nicht mit Geld bezahlt,
wohl aber mit einem Lächeln,
mit einer Aufmerksamkeit, mit einem „Danke"
(Leo Suenens)

Psalm 2,12
Wohl allen, die ihm vertrauen!

Wir haben Grund zu glauben, zu hoffen, zu lieben, zu leben.
Der Sohn Gottes wurde Mensch.
(Horst Krahl)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Betrunkener lässt sich mit dem Taxi aus seiner Kneipe abholen. Als er im Wagen sitzt, beginnt er, sich auszuziehen. Da ruft der Fahrer: "Hallo, Hallo, wir sind doch noch nicht im Hotel!" Lallt der Suffkopf: "Konnten Sie das nicht eher sagen? Ich habe gerade meine Schuhe vor die Tür gestellt!"
2. Der Geisterfahrer zum Polizisten: "Was heißt hier falsche Richtung? Sie wissen doch gar nicht wohin ich will!"
3. "Warum sind Sie in die Wohnung eingedrungen?" - "Ich suchte Familienanschluss, Herr Richter!

Pater Aloys Hülskamp SDB, 0170-9811938, huelskamp@donbosco.de, www.aloys-trier.de

Freiheit

Die echte Freiheit ist nicht die Freiheit von etwas,
sondern eine Freiheit zu etwas.
(Johann Heinrich Petalozzi)

"Wenn die christlichen Werte verschwinden, 
wächst eine Generation heran, die von allem den Preis kennt
- aber von nichts den Wert."
(Johannes Rau)

Der gegenwärtige Augenblick ist das Fenster,
durch das Gott in das Haus meines Lebens schaut.
(Meister Eckhart)

Segen sei mit mir und über allen,
die auf der Suche sind nach dir, Gott, in allen kleinen Dingen. 
Segen sei mit mir und über allen, die mir begegnen auf meiner Suche.

Mit dem Licht der Liebe die Dunkelheit erhellen,
Hoffnung aufkeimen lassen und Freude erleben.
(Annegret Kronenburg)

Dass du am Abend zufrieden auf den vergangenen Tag zurückblickst
und dich am Morgen auf den bevorstehenden freust,
das ist mein Wunsch für dich.
(Carolina Fahrenholz)

Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns,
wir müssen uns nach der Wahrheit richten.
(Matthias Claudius)

Alles, was die Natur selbst anordnet,
ist zu irgendeiner Absicht gut.
(Immanuel Kant)

Psalm 106,44-45
Doch als er ihr Flehen hörte, sah er auf ihre Not und dachte ihnen zuliebe
an seinen Bund; er hatte Mitleid in seiner großen Gnade.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Reizende alte Dame bei Ihrer ersten Seereise. Steward: „Sind sie zufrieden?“ Alte Dame: „Es ist alles wunderbar.“ Erklärt sie begeistert und zeigt auf das Bullauge. „Vor allem der Wandschrank, was da alles reingeht!“
2. Der kleine Martin besucht mit seinem Vater den Sonntagsgottesdienst, bei dem für die Mission in Afrika gesammelt wird. Nachdem der Vater seinen Betrag in das Spendenkörbchen geworfen hat, will der Junge wissen: „Haben die Armen dort wirklich nichts anzuziehen?“ – „Ja, das stimmt.“ antwortet der Vater. „Auch keine Hosen an?“, wundert sich der Junge. Auch dem stimmt der Vater zu. „Aber“ fragt Martin, „warum hast du ihnen dann einen Hosenknopf gespendet?“
3. Wie nennt man einen übergewichtigen Vegetarier? „Biotonne“