kleiner mit der Zeit Rätsel

… ein Rätsel:
Ich bin hart, doch werde weich. Ich brenne und leuchte, werde kleiner mit der Zeit. Was bin ich?" Die Antwort steht am Ende.


Segenswünsche
Segen hülle dich, Segen erfülle dich
Segen beschwinge dich, Segen durchdringe dich
Segen leite dich, Segen begleite dich
Segen sei mit dir, wo immer du bist
(Angelika Wolff)

Danke, Herr, für die Kleinigkeiten, die ich so oft übersehe.

Wie die Blütenknospen sich auftun beim Schein der Sonne,
so tun es die Menschenherzen bei einem freundlichen Gesicht.

(Josef Freinademetz)

„SCHMUNZELIGES“
Klient zu seinem Anwalt: „Wenn ich mit einem halben Jahr davonkomme, kriegen Sie von mir 5000 Euro extra!“ Nach dem Prozess meint der Anwalt: „Mann, das mit dem halben Jahr war ein ganz schönes Stück Arbeit. Die wollten Sie nämlich freisprechen.“

Sage danke, kleiner Mensch, für den Strom der Liebe,
der in der Stille durch die Welt geht.

(Phil Bosmans)

„SCHMUNZELIGES“
Der Leiter des Gesundheitsamtes hat allen geraten, die nicht von der Grippewelle erfasst werden wollen, drei Dinge zu beachten: Vermeiden Sie, anderen Menschen die Hand zu schütteln! Keine Küsschen austeilen oder entgegennehmen! Meiden Sie Menschenansammlungen! Darauf meinte ein Christ: »Dann kann ich ja am Sonntag in die Kirche gehen. Dort begrüsst mich niemand. Keiner gibt mir ein Küsschen und ich sitze in meiner Bank alleine.«

HERR es ist gut; dass DU da bist alle Tage wo immer ich bin.

„SCHMUNZELIGES“

Fritzchen zu seinem Vater: "Wir haben den Deutschaufsatz zurückbekommen! Bis auf die Rechtschreibfehler ist alles richtig!"

Der Mensch denkt sich Gott so, wie er sich ihn wünscht;
aber Gott bleibt immer so, wie er ist.

(Ägidius von Assisi)

Die Freude ist das vitalste Lebenselement.
(Hildegard von Bingen)

"Dankbar und einverstanden sein heißt:
im Einklang sein mit dem, der ich geworden bin.
Und das heißt: es ist alles gut, so wie es ist."

(Anselm Grün)

Erlaube, dass dir heilsame Hilfe geschenkt wird.
(Ida von Nijvel)

Herr, deine Gegenwart wärmt,
deine Gegenwart kräftigt,
deine Gegenwart ermutigt,
deine Gegenwart heilt,
Tod verwandelt sich in Leben.

(Anette Feigs)

Wir sind alle bestimmt zu leuchten, wie es die Kinder tun.
Wir sind geboren worden, um den Glanz Gottes in uns zu manifestieren.
Und wenn wir unser Licht erscheinen lassen,
geben wir unbewusst anderen Menschen die Erlaubnis, dasselbe zu tun.
(Nelson Mandela)

Lass dich nicht davon abbringen, was du unbedingt tun willst.
Wenn Liebe und Inspiration vorhanden sind, kann nicht schiefgehen.

(Ella Fitzgerald)

Lösung: die Kerze

Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Christus will bei uns Menschen sein – nicht um sich bedienen zu lassen, sondern um uns zu dienen durch seine Nähe. Ihn bitten wir:
1. Segne alle Kranken und jene, die sie liebevoll unterstützen und begleiten.
Jesus, du Freund der Menschen, dich bitten wir.
2. Um eine Liebe, die sich ganz auf das Gegenüber einlassen und ihm zuhören kann.
Jesus, du Freund der Menschen, dich bitten wir.
3. Sende uns gute Gedanken und hilf uns, uns über das Gute mehr zu freuen, als uns über das Schlechte zu ärgern.
Jesus, du Freund der Menschen, dich bitten wir.
4. Um eine Liebe, die Gemeinschaft stiftet und Unterschiede als Bereicherung versteht.
Jesus, du Freund der Menschen, dich bitten wir.
5. Hilf den jungen Menschen, sich nicht durch die Bilder und Botschaften der Medien verwirren zu lassen.
Jesus, du Freund der Menschen, dich bitten wir.
6. Um eine Liebe, die verzeihen kann und immer wieder neue Chancen eröffnet.
Jesus, du Freund der Menschen, dich bitten wir.
7. Entziehe der Gesellschaft den Boden für Eifersucht und Neid, gib uns mehr Bescheidenheit und einen Sinn für das Wesentliche.
Jesus, du Freund der Menschen, dich bitten wir.
8. Um eine Liebe, die immer wieder ihre Kraft aus dem Gebet und aus deiner Nähe schöpft.
Jesus, du Freund der Menschen, dich bitten wir.
9. Hilf denen, die aneinander schuldig geworden sind, sich zu versöhnen, und heile die Wunden und Verletzungen an Leib und Seele.
Jesus, du Freund der Menschen, dich bitten wir.
10. Um eine Liebe, die loslassen kann, und um deine Liebe, in der unsere Toten geborgen sind.
Jesus, du Freund der Menschen, dich bitten wir.
Indem wir uns mit unseren Bitten ganz dir überlassen, haben wir das Gute gewählt, das bleibt – für alle Zeit und für die Ewigkeit.
Amen.

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.



Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 11. Februar 2026

Evangelium Markus 7, 14–23


In jener Zeit rief Jesus die Leute zu sich und sagte: Hört mir alle zu und begreift, was ich sage!
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt,
kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Er verließ die Menge und ging in ein Haus.
Da fragten ihn seine Jünger nach dem Sinn dieses rätselhaften Wortes.
Er antwortete ihnen: Begreift auch ihr nicht?
Versteht ihr nicht, dass das, was von außen in den Menschen hineinkommt, ihn nicht unrein machen kann?
Denn es gelangt ja nicht in sein Herz, sondern in den Magen und wird wieder ausgeschieden.
Damit erklärte Jesus alle Speisen für rein.
Weiter sagte er: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.
Denn von innen, aus dem Herzen der Menschen,
kommen die bösen Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord,
Ehebruch, Habgier, Bosheit, Hinterlist, Ausschweifung,
Neid, Lästerung, Hochmut und Unvernunft.
All dieses Böse kommt von innen und macht den Menschen unrein.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Das Streitgespräch über Rein und Unrein wird fortgesetzt. Wirklich „unrein“ sind nicht die Dinge außerhalb des Menschen, sondern das Innere des Menschen selbst, wenn dort nicht Gott wohnt, sondern der Eigenwille des Menschen, der alles nur auf sich bezieht und alles für sich haben will. Haben-Wollen und Sich-selbst-behaupten-Wollen, das macht den Menschen unfähig für den Umgang mit Gott. Hier liegt die wesentliche „Unreinheit“.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)