Schön ist, was wir sehen, schöner, was wir erkennen, weitaus am schönsten aber, was wir nicht fassen können. (Niels Stensen) Dein Schutzengel wird dich auf deinem Weg durch das Leben begleiten, so treu wie die Sonne, so sanft wie der Windhauch und so still wie der Himmel über dir. Ich wünsche dir, dass du in deinem Herzen spüren kannst, mit welcher Liebe dein Engel dich führt und wie sehr du von ihm behütet bist. Die Gnade erfasst alles und lässt keinen Winkel frei. (Antonius von Padua) Die Natur ist wirklich weise: Der Mensch hat zwei Ohren und nur eine Zunge. Er sollte eben doppelt so viel hören wie reden. (Epiktet) „SCHMUNZELIGES“ Ein 70jähriger Millionär heirate eine bildschöne 25jährige. „Du schlauer alter Fuchs!“, meinte ein Freund. “Wie hast du denn das nur angestellt, dir eine so hübsche junge frau zu angeln?“ – „Das war nicht schwer“, antworte der Millionär, ich habe ihr gesagt, ich sein 85!“ Ich wünsche dir Worte, die guttun, Mut und Ausdauer für deine Ideen, Gedanken, die dich beflügeln. (Tanja Sassor) Gott sagt du zu uns. Wir finden ihn nur, wenn auch wir du sagen. Wir sollen Gott gegenwärtig haben im Gemüt, im Streben und in der Liebe. (Meister Eckhard) Betet ohne Unterlass! Dankt für alles! Löscht den Geist nicht aus! (hl. Paulus) „SCHMUNZELIGES“ "Papa, wenn du mir Geld gibst, erzähle ich dir, was der Postbote immer zu Mammi sagt" "Hier sind zehn Euro. Also los!" "Guten Morgen, Frau Ackermann, hier ist Ihre Post" Wer sich fallen lässt in die Stille des Augenblicks, fällt nie tiefer als in die Hände Gottes. Er umgibt uns von allen Seiten: Seine Hände sind unter uns, wenn wir stürzen; sie sind neben uns, wenn wir wanken; sie sind über uns in Gefahr. Wir rufen zu Gott in vielen Anliegen und überhören dabei, dass auch er uns ruft zur Hilfe für die Mitmenschen. (Saturnin Pauleser) „SCHMUNZELIGES“ Ein Schauspieler neckt den anderen: „Bei deinem Auftritt neulich wurde gepfiffen. Das ist mir noch nie passiert.“ – „Na, wer kann denn schon pfeifen, wenn er gähnt!“ Verlasse von Zeit zu Zeit die Menschen, suche die Einsamkeit, um im Schweigen und anhaltendem Gebet deine Seels zu erneuern. (Carlo Caretto) „SCHMUNZELIGES“ Ein Maler sitzt am Meer und malt den Sonnenuntergang. Da flüstert Frau Meier ihrem Mann zu: „Siehst du, so muss man sich plagen, wenn man keinen Fotoapparat hat.“
Herzlichkeit Friede
"Herzlichkeit ist die kleine Münze der Liebe.“ (Vinzenz von Paul) Eine einfache Wahrheit Einmal fand Mutter Teresa eine Frau am Straßenrand. Ihr Körper war voll Schmutz mit offenen Wunden und von Insekten befallen. Die Frau hatte wohl lange Zeit keinen sauberen Schlafplatz oder Nahrung mehr gehabt. Mutter Teresa badete sie geduldig und wusch ihre Wunden. Die Frau hörte nicht auf, sie anzuschreien mit Beleidigungen und Schimpfworten. Mutter Teresa lächelte nur. Doch nach einer Weile murmelte die Frau: „Warum tun Sie das? Nicht jedermann benimmt sich wie Sie. Wer hat Sie das gelehrt?“ Sie antwortete einfach: „Mein Gott lehrte mich.“ Als die Frau fragte, wer dieser Gott sei, küsste sie Mutter Teresa auf die Stirn und sagte: „Du kennst meinen Gott. Mein Gott wird Liebe genannt.“ Dies war die einfache Wahrheit die Mutter Teresa lebte. Seht, ich habe immer gesagt, man muss die Menschen froh machen. (hl. Elisabeth) Der Mensch soll nicht sorgen, dass er in den Himmel kommt, sondern dass der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All. (Otto Ludwig) Man bleibt jung, solange man noch lernen, andere Gewohnheiten annehmen und Wiederspruch ertragen kann. (Marie von Ebner-Eschenbach) Gott weiß, was ich denke Die kleine Tochter war es gewohnt, am Abend ein Abendgebet zu sprechen. Eines Abends hörten die Eltern voller Staunen, wie sie ernst und voll Andacht das Alphabet hersagte. „Warum sprichst du das?“ fragten die Eltern. „Ich bete mein Abendgebet einmal anders, denn heute fallen mir die richtigen Worte nicht ein. Aber wenn ich alle Buchstaben hersage, wird Gott sie sicherlich richtig zusammensetzen. Denn er weiß ja, was ich ihm eigentlich sagen möchte.“ Gott Vater, lege deine liebende Hand zwischen mich und meiner Angst. (Monica Maria Nieck) Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Bewahren von Dankbarkeit besteht darin, dass ich für alles, was ich Gutes empfangen habe, Gutes tue. (Albert Schweitzer) Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

