Vergiss es nie: Dass du bist, war keine eigene Idee, und dass du atmest, kein Entschluss von dir. Vergiss es nie: Dass du lebst, war eines Anderen Idee, und dass du atmest, sein Geschenk an dich. Vergiss es nie: Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du, und niemand lächelt so, wie du´s grad tust. Vergiss es nie: Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du, und niemand hat je, was du weißt, gewusst. Vergiss es nie: Dein Gesicht hat niemand sonst auf der Welt, und solche Augen hast alleine du. Vergiss es nie: Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld, denn du kannst leben! Niemand lebt wie du. Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur, ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur. Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer dazu. Du bist du. (Jürgen West) Man liebt alle Menschen, nicht weil man sie gern hat, sondern weil Gott sie liebt. (Martin Luther King) Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut. (Perikles) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. Vater zum Sohn: „Warum musstest du heute nachsitzen?“ Sohn: „Ich habe mich geweigert, jemanden zu verpetzen!“ – „Das war aber fair von Dir! Worum ging es denn?“ – „Unsere Lehrer wollte wissen, wer Julius Cäsar ermordet hat.“ 2. „Wenn das euer Vater wüste“, sagt die Henne zu ihren Küken, „er würde sich im Grill nochmal umdrehen!“ Die jungen Leute leiden wenigen unter ihren Fehlern als unter der Weisheit der Alten. (Luc de Clapiers) Es segne mich Gott, der mein Schöpfer und Vater ist. Es segne mich Gott der Sohn, der mein Begleiter und Erlöser ist. Es segne mich Gott, der Heilige Geist, der mein Wächter und Beschützer ist. Man muss lachen, bevor man glücklich ist, weil man sonst sterben könnte, ohne gelacht zu haben. (Jean de La Bruyère) 2 x „SCHMUNZELIGES“ 1. In der Religionsstunde fragt der Lehrer: „Wie lange waren Adam und Eva im Paradies?“ Fritzchen: „Bis zum Herbst!“ „Wieso bis zum Herbst?“ „Ist doch klar - weil dann die Früchte reif sind!“ 2. Franz bringt aus dem Urlaub einen Papagei mit und soll ihn verzollen. Der Zöllner liest laut aus den Bestimmungen vor: „Papagei ausgestopft: zollfrei. Papagei lebendig: 300 Euro2 Da krächzt der Vogel aus dem Käfig: „Leute, macht bloß keinen Scheiß!“ Die Wege Gottes führen weit; Man kommt nie an eine Stelle, wo es nicht weitergeht. (Peter Lippert) Man muss sich durch die kleinen Gedanken, die ärgern, immer wieder durchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken (Dietrich Bonhoeffer) Das Gewand der Liebe ist aus dem Stoff des Alltags gemacht. (Paul Bolkovac)
bei YouTube Video zum Palmsonntag
..... für den morgigen Palmsonntag haben Florian und ich schon ein Video vorbereitet. „Die Menschen freuen sich und jubeln“ Das wünsche ich uns auch. Schaut morgen ab 07.00 Uhr gerne rein: www.youtube.com/@christkonigtrier4916 Der Palmsonntag ist ein Fest des Lebens, der Hoffnung, der Freude, der Zukunft. Die Palmzweige sind ein schönes Zeichen dafür. Allmächtiger Gott, am heutigen Tag huldigen wir Christus in seinem Sieg und tragen ihm zu Ehren grüne Zweige in den Händen. Mehre unseren Glauben und unsere Hoffnung, erhöre gnädig unsere Bitten und lass uns in Christus die Frucht guter Werke bringen. Darum bitten wir durch ihn, Christus, unseren Herrn.
Freude an Blumen plus eine Geschichte
Mögen aus jedem Samen, den du sähst, wunderschöne Blumen werden, auf dass sich die Farben der Blüten in deine Augen spiegeln und sie dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. (aus Irland) „SCHMUNZELIGES“ Frau Schulz steht vor Gericht. Der Richter fragt: „Ihr Alter?“ – Sie antwortet: „Der steht draußen vor der Tür!“ Es liegt allein in Eurer Hand In einem fernen Ort lebte ein alter weiser Mann. Er war beliebt im ganzen Land. Wann immer einer seiner Mitmenschen Sorgen hatte, ging er zu ihm, um Rat zu holen; denn der alte weise Mann konnte aus einer reichen Lebenserfahrung schöpfen und gab stets guten Rat. Dies wiederum machte seine Mitbürger neidisch, die selbst gern für klug und weise gehalten worden wären. Sie beschlossen dem alten Mann eine Falle zu stellen. Aber wie? Nach längerem Nachdenken kam man auf folgende Idee: Man wollte ein winziges Mäuslein fangen, es dem alten Mann in der geschlossenen Hand präsentieren und ihn fragen, was sich in der Hand befinde. Sollte der alte Mann die Frage wider Erwarten richtig beantworten, so würde er mit Sicherheit an einer weiteren Frage scheitern, nämlich der, ob es sich bei dem Mäuslein um ein lebendes oder um ein totes handele. Würde er nämlich sagen, es handele sich um ein lebendes, so könne man die Hand zudrücken und das Mäuslein sei tot. Würde er hingegen sagen, es handele sich um ein totes Mäuschen, so könne man die Hand öffnen und das Mäuschen herumlaufen lassen. So vorbereitet, erschien man vor dem alten weisen Mann und fragte ihn wie beabsichtigt. Nach wenigen Überlegungen antwortete der alte weise Mann auf die erste Frage: „Das was ihr in der Hand haltet, kann nur ein winziges Mäuslein sein.“ „Nun gut“, sagten die Neidischen, „da magst du recht haben, aber handelt es sich um ein lebendes oder um ein totes Mäuslein?“ Der alte weise Mann wiegte seinen Kopf eine Weile hin und her, dann schaute er seinen Mitbürgern in die Augen und sagte: „Ob das, was ihr in der Hand habt, lebt oder tot ist, das liegt allein in eurer Hand.“ Alles was kommen wird ist unsicher; lebe den Augenblick. (Seneca) Behüte meinen Weg. Richte mich, dass ich nicht festlaufe, dass ich mich nicht füge in den Kreislauf des Schicksals, dass ich nicht, völlig ratlos, mich der Verzweiflung überlasse, mich ergebe ins Böse, mich der Ungerechtigkeit füge und nicht mehr hören will vom Neubeginn. Lass mich ausschauen nach einer Zukunft der neuen Erde. Erinnere mich, was du gewollt hast. (H. Osterhuis) Alle meine Worte und Taten sind in Gottes Hand. Auf ihn allein verlasse ich mich. (Johanna von Orleans) Das Leben ist wie Fahrradfahren. Man muss sich ständig vorwärtsbewegen, wenn man das Gleichgewicht nicht verlieren will. (Albert Einstein) Glauben heißt, die Freude genießen, die Gott an uns hat. (Martin Schram) „SCHMUNZELIGES“ Was hängt im Urwald an den Bäumen? Urlaub. Ich bedauere nicht, was ich getan habe. Ich bedaure, was ich nicht getan habe. (Ingrid Bergmann) „SCHMUNZELIGES“ Fritz schreibt seiner Geliebten: „Ich kann am Morgen nichts essen, weil ich an Dich denke. Ich kann den ganzen Tag nichts essen, weil ich an dich denke. Und ich kann die ganz Nacht nicht schlafen, weil ich einen fürchterlichen Hunger habe.“

