genießen wir die Zeit

Liebe Leserin, lieber Leser,
welcher Tag hat nur 23 Stunden? Der morgige Ostersonntag. Die Sommerzeit beginnt. 
Genießen wir die Zeit! Uns allen wünsche ich eine wertvolle, gesegente Oster- und Frühlingszeit, Dankbar, Aloys

Lerne die Zeit kennen und erwarte den,
der über der Zeit ist, den Zeitlosen.
(Ignatius von Antiochia)

LIEBE
Liebt einander, wie ich euch geliebt habe; das ist mein Gebot.
Das klingt so leicht. Man hat sich ja lieb,
aber was bedeutet das genau für unser Leben?
Liebe ist geduldig, Liebe ist freundlich.
Sie kennt keinen Neid, sie spielt sich nicht auf, sie ist nicht eingebildet.
Sie verhält sich nicht taktlos, sie sucht nicht den eigenen Vorteil,
sie verliert nicht die Beherrschung, sie trägt keinem etwas nach.
Sie freut sich nicht, wenn Unrecht geschieht,
aber wo die Wahrheit siegt, freut sie sich mit.
Alles erträgt sie, in jeder Lage glaubt sie,
immer hofft sie, allem hält sie stand.
Die Liebe vergeht niemals.

Ich bin froh, seid ihr es auch.
(letzte Worte von Papst Johannes Paul II.)

„SCHMUNZELIGES“
Steht eine mollige Dame vor dem Spiegel und fragt: „Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Schönste im ganzen Land?“ Antwortet der Spiegel: „Rück mal ein Stück, ich sehe ja nichts!“

Ostern enthüllt den ganzen Plan göttlicher Liebe
Und durchbricht alle Grenzen der Zeit.
(Alfred Kardinal Bengsch)

Glauben heißt erkennen, dass die Aufgabe,
die vor uns liegt, nie so groß ist wie die Kraft,
die hinter uns steht.
(Pam Vredevelt)

Ich bin berufen, etwas zu tun oder zu sein,
wofür kein anderer berufen ist.
(John Henry Newmann)

„SCHMUNZELIGES“
„Was soll denn die Wohnung kosten?“, fragt Herr Meier den Makler. „Zwölf Euro pro Quadratmeter.“ – „Dann nehme ich acht Quadratmeter!“

Der Reiche ist nicht immer der Zufriedene,
aber der Zufriedene ist immer der Reiche.
(Walter Goes)

„SCHMUNZELIGES“
Der Arzt erklärt seiner jungen Patientin, dass eine Krankheit immer die schwächste Stelle befällt. Darauf meint die Kleine: “Ach deshalb hat mein Bruder Kopfschmerzen!“

Wenn keine Spur von Hektik dich treibt,
wenn der Friedens dein Herz wärmt,
dann atmet deine Seele auf –
lass dich fallen, lass los ….

Das Wesentliche kann ich mit noch so vielen Brillen nicht erkennen.
Für das Wesentliche darf ich mir die Augen öffnen lassen.

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen. 

Einladung

Es wurde wieder eine sehr schöne Osterkerze vorbereitet. DANKE!
Auf die Osternachtsfeier freue ich mich. Wie in den vergangenen Jahr darf ich die brennende Osterkerze in die dunkle Kirche tragen. „Lumen Christi“ übersetzt „Licht Christi“ werde ich dabei dreimal singen. Wir feiern Jesus das Licht der Welt, Jesus den Auferstandenen, Jesus der uns Hoffnung und Leben für immer verheißt.
… heute, 21.00 Uhr Osternachtsfeier in der Pfarrkirche Christkönig
… morgen ab 07.00 Uhr wird das Video zu Ostern bei YouTube zu sehen sein
… morgen 11.00 Uhr Ostergottesdienst mit Kindern, Familien, ……
… morgen 12.00 Uhr festlicher Ostergottesdienst in der schönen Markuskapelle
… übermogen 11.00 Uhr festerlicher Familiengottesdienst am Oostermontag

Ich möchte einladen. Alle sind HERZLICH WILLKOMMEN!
Es wird sehr schön, feierlich und anrühren.
Herzliche Grüße, Aloys

von der Raupe zum Schmetterling

Von Raupen und Schmetterlingen
Es war einmal ein guter Mensch, der Mitleid hatte mit den Raupen. Er bedauerte, wie die Raupen sich Stunde um Stunde mit ihren Stummelbeinen vorwärts plagten, ihr Fressen suchten, mühselig die Stängel erkletterten, um mit dem Möhrenkraut ihren Bauch voll zu stopfen, ohne eine Ahnung von der Sonne und dem Regenbogen zu haben, von einem Gewitter, von der Musik der Grillen und der vielen Vögel. Und er dachte sich: „Wenn die wüssten, was da einmal wird, sie würden viel froher leben. Sie würden erkennen, dass ihr Leben nicht nur aus Fressen besteht, dass der Tod nicht das Letzte ist.  Und er begann, sich eine frohe Botschaft an die Raupen zu überlegen. „Seht“, sagte er, „ich verkünde euch eine frohe Botschaft. Ihr werdet einmal frei sein von diesem Gekrabbele um das Fressen. Ihr werdet eure Schwerfälligkeit verlieren und auffliegen wie eine Feder. Seht doch dieses grenzenlose Blau des Himmels. Ihr werdet Blüten finden, duftende Blüten, und ihr werdet den Nektar saugen - glücklich und mühelos.“ „Wahrhaftig, glaubt mir, euer Puppensarg ist nicht das Letzte. Euch werden Flügel wachsen. Ihr werdet leicht werden wie der Frühdunst und aufsteigen in den Himmel, und eure Schwingen werden leuchten wie Gold und Edelstein.“ Die Raupen verstanden aber die Botschaft nicht. Wie schwer ist es, den Raupen das Schmetterlinghafte deutlich zu machen - es ist so unvorstellbar anders, so unvorstellbar frei und schön...

Freu dich nicht so sehr, dass du geliebt wirst,
als dass du lieben kannst.
(Johan Kaspar Lavater)

„SCHMUNZELIGES“
„Chef, ich konnte gestern leider nicht zum Dienst kommen, mein Hexenschuss plagte mich wieder!“ – „Kann es sein, dass dies die Hexe war, mit der ich Sie gestern im Café sitzen sah?“

Lachen verbreitet gute Laune,
bringt Menschen näher, hilf ihnen sich besser zu verstehen,
heitert finstere Gesichter auf.
Lachen ist ein Werk der Nächstenliebe.
(Charles de Foucauld)

Das Geheimnis, mit allen Menschen in Frieden zu leben,
besteht in der Kunst, jeden seiner Individualität nach zu verstehen.
(Friedrich Ludwig Jahn)

„SCHMUNZELIGES“
Der Ehemann beklagt sich: „Am Anfang unserer Ehe war unsere Wohnung immer sauber, jetzt sieht sie aus wie ein Kuhstall! Kannst du mir das erklären?“ – „Das ist doch ganz einfach“, kontert die Gattin, „ich habe die Wohnung dem Ochsen angepasst, der drinnen lebt!“

Ein lieber Gruß ist wie ein Sonnenstrahl,
der dein Herz erwärmt, der deiner Seele Freude bringt,
der deinen Tag mit ganz viel Liebe auf alles vorbereitet, was da so kommen mag.

Du kannst vor dem davon laufen, was hinter dir ist,
aber was in dir ist, das holt dich ein.
(Afrikanische Weisheit)

„SCHMUNZELIGES“
Das jung verheiratete Paar unterhält sich. „Liebling“, flüstert sie, „bald sind wir nicht mehr allein. „Ist das wahr und wann?“, fragt er hocherfreut. Darauf sie: „Morgen um 10 Uhr, da sollst du meine Mutter vom Bahnhof abholen!“

Der betende Mensch ist immer zugleich der Liebende.
Er wird Gott immer ähnlicher in selbstloser, sich verschenkender Liebe. 
Er wird dem Gott immer ähnlicher, der die Liebe ist,
und je mehr er sich Gott zuwendet,
desto mehr wendet er sich auch dem Nächsten zu.
(Bischof Norbert Trelle)

Wer sich ärgert, büßt die Sünden der anderen.
(Konrad Adenauer)

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.