sie zu nutzen

Wenn man genug Erfahrung gesammelt hat, 
ist man zu alt, um sie zu nutzen.

(William Somerset Maugham)

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.
(Peter Bamm)

„Schmunzeliges“
„Merkwürdig“, philosophiert Otto, „wenn du zu einem Ochsen du Bulle sagst, passiert nichts. Wenn du aber zu einem Bullen du Ochse sagst, dann bekommst du eine Anzeige.“

Wer die Wahrheit sucht Gott,
ob es ihm klar ist oder nicht.

(Edith Stein)

„Schmunzeliges“
„998 -999—1000-1001. Es ist ein Junge“, jubelt der Tausendfüßler-Papa.
„Bei der Polizei“, erklärt der Richter dem Angeklagten, „haben Sie den Diebstahl zugegeben. Wieso streiten Sie jetzt alles ab?“ – „Mein Anwalt hat mich von meiner Unschuld überzeugt!“

Unser Schicksal lebt in uns.
Man muss nur mutig genug sein, es zu erkennen.


Das wünsch ich dir!
Mögest du ein Lied in deinem Herzen haben,
ein Lächeln auf deinen Lippen
und nichts als Freude in deinen Händen halten!
(altirischer Segenswunsch)

von der Gitarrensaite

Geschichte von der Gitarrensaite
Es war einmal eine Gitarrensaite. Sie lag dicht neben der Gitarre und dachte:“ Wenn ich so daliege, dann habe ich es ganz gut. Mir geschieht kein Leid. An mir wird nicht herumgezupft und herumgezerrt, auf mich schlägt keiner. Und zudem bin ich ganz frei, weil ich ja nicht eingespannt bin. Das würde mir gerade noch fehlen! Ich mich einspannen lassen auf dem altmodischen Klangkörper! Und dann noch neben die brummige Basssaite rechts und die abgegriffene D-Saite links! Soweit kommt es noch!“ Doch mit der Zeit ging es der Gitarrensaite gar nicht mehr gut. Ihr wurde langweilig, die ganze Zeit nur herumzuliegen und zu nichts nütze zu sein. Wie gerne hätte sie jemanden, der sie zum Klingen brächte! Nur müsste sie dafür ihr bequemes Leben und ihre Freiheit aufgeben und sich einspannen lassen. Aber die Sehnsucht nach dem Klingen ließ sie alle Ängste vergessen, sie ließ sich schließlich einspannen. Anfangs war der Ton noch zaghaft und schwach, doch nach ein wenig Übung wurde er immer stärker, immer klarer... Nun wusste sie, was in ihr steckt! Welche Kraft war in diesem Ton! Man konnte ihn überall hören. Doch mit der Zeit wurde es ihr wieder langweilig. Es waren immer die gleichen Töne! Unsicher und skeptisch schaute sie auf die Nachbarsaite. Sie hatte schon oft zugehört, wenn ein paar Saiten zusammen erklangen. Das hatte sich sehr schön angehört. Ob ich nicht mal mit den anderen mitspielen soll? Aber dann müsste ich ein weiteres Stück Freiheit aufgeben und mich in die Spielregeln einordnen! Mit der Zeit wurde die Sehnsucht immer größer: Ich will mitspielen im großen Spiel! Ich will zusammen mit den anderen klingen und meinen Ton einbringen! Und wenn ich dann mitspiele, wird es schön klingen! Dann freuen sich die anderen, und ich liege nicht mehr bedeutungslos rum! Anfangs noch etwas zaghaft, doch bald kräftig und sicher ließ sie sich auf das gemeinsame Spiel ein. Und die Saite merkte, welcher Wohlklang in dem gemeinsamen Spiel lag und welche Freude es machte, zusammen mit den anderen Saiten zu klingen. Und die Saite merkte, dass sie zusammen stark wurden und ein wunderschönes Lied erklingen ließen. Als sie immer sicherer wurden, konnte auch jeder einen Teil des Liedes alleine spielen und einstimmen in einen großen gemeinsamen Klang.

„Schmunzeliges“
Die Ehefrau zu ihrem Gatten: „Zum Geburtstag wünsche ich mir von dir etwas Schönes für den Hals, die Hände oder für die Ohren.“ - „Aber Liebling, sag mir bitte auch, welche Seife du am liebsten magst!?“