damit das Leben gelingt

Irdisches Glück heißt: 
Vertrauen
haben in den Schöpfer, der meine Zeit in Händen hält.
Hoffnung
haben, die über den Tag hinausgeht.
Liebe
haben, damit das Leben gelingt und Freude wächst.

„SCHMUNZELIGES“
Lehrerin: "Fritzchen – Nenne mir ein paar Tiere!" Fritzchen fängt an aufzuzählen: "Pferdchen, Eselchen, Schweinchen ..." Unterbricht ihn die Lehrerin: "Fritzchen. Lass doch bitte das 'chen' am Ende Weg." Fritzchen: "Okay. Eichhörn, Kanin, Frett!"

Der Glaube ist immer ein Geschenk Gottes.
Nie ist es selbstverständlich, dass man glauben kann.
Er enthüllt uns, was natürlicherweise verborgen ist.

(Madeleine Delbrél)

Wir werden nie wissen wie viel Gutes
ein einfaches Lächeln vollbringen kann.
(Mutter Teresa)

„Schmunzeliges“
Ein Anwalt und ein Ingenieur treffen sich beim Fischen in der Karibik. Der Anwalt erzählt: 'Ich bin hier, weil mein Haus niederbrannte. Das Feuer zerstörte alles. Aber meine Versicherung bezahlte alles, ja es blieb sogar etwas übrig, so dass ich mir nun diesen Urlaub leisten kann.' - 'Das ist aber ein Zufall,' sagt darauf der Ingenieur, 'ich bin hier, da eine Überschwemmung mein Haus und all meine Sachen zerstörte. Auch meine Versicherung bezahlte so gut, dass ich mir nun den Urlaub leisten kann.' Der Anwalt ist nun verwirrt und fragt: 'Wie haben sie eine Überschwemmung gemacht?'


Mögest du immer gut beschützt und behütet sein,
möge sich entfalten können, was in dir steckt,
mögest du immer einen Platz finden in dieser Welt,
an dem du willkommen bist, angenommen und geliebt.

(Jochen Mariss)

am Kreuz 12. Station

Mit Jesus Christus sind wir auf dem Weg.
Mit Jesus Christus gehen wir den Kreuzweg.

12. Station: Jesus stirbt am Kreuz


V Wir beten dich an, Herr Jesus Christus, und preisen dich.
A Denn durch dein heiliges Kreuz hast du die Welt erlöst.

L Es war etwa um die sechste Stunde, als eine Finsternis über das ganze Land hereinbrach. Sie dauerte bis zur neunten Stunde. Die Sonne verdunkelte sich. Der Vorhang im Tempel riss mitten entzwei, und Jesus rief laut: Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist. Nach diesen Worten hauchte er den Geist aus. Lk 23,44–46

Meditation

V Jesus im Todeskampf.
„Mein Gott, mein Gott,
warum hast du mich verlassen?“
Sein letztes Gebet:
„Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist.“
Sein letztes Gebot:
„Liebt einander, wie ich euch geliebt habe!“
Sein letztes Wort:
„Es ist vollbracht.“
Totenstille des Karfreitags.
Im Kreuz ist Heil.
Im Kreuz ist Hoffnung.
Im Kreuz ist Leben.

Stille

V Gepriesen seist du, Herr Jesus Christus,
der du dein Leben für uns hingegeben hast.
Wir bitten dich:
A Erbarme dich über uns und über die ganze Welt.

mächtiger und großartiger

Ich werfe jeden Tag mehr 
auf den Scheiterhaufen des Unwesentlichen –
das Schöne bei diesem Tun ist,
dass das Wesentliche dabei nicht kleiner, enger wird,
sondern gerade mächtiger und großartiger.

(Franz Marc)

Ein wahrer Freund ist der,
der deine Hand nimmt aber dein Herz berührt.


Perspektiven
Der alte Fabeldichter Aesop saß eines Tages am Rand der Straße nach Athen, als ihn ein Reisender fragte: „Welche Art von Menschen leben in Athen?“ Aesop antwortete: „Sag mir bitte zuerst, woher du kommst und was dort für Leute leben.“ Stirnrunzelnd sagte der Mann: „Ich komme von Argos. Die Menschen dort taugen nichts, sie sind Lügner, Diebe, ungerecht und streitsüchtig. Ich war froh, vorn dort wegzukommen.“ „Wie schade“, antwortete Aesop, „dass du die Menschen in Athen genauso erleben wirst.“ Gleich darauf kam ein anderer Reisender vorbei und stellte dieselbe Frage, und als Aesop sich auch bei ihm nach seiner Herkunft und den Bewohnern erkundigte, meinte dieser: „Ich komme von Argos, wo alle Menschen freundlich, ehrbar und wahrhaftig sind. Ich habe sie ungern verlassen.“ Da lächelte Aesop und sagte: „Freund, ich freue mich, dass ich dir sagen kann: Du wirst die Menschen in Athen genauso erleben.“ (aus Griechenland)

Die Liebe lebt vom Wunder,
nicht vom Recht.

(Christina Busta)

Glauben heißt erkennen,
dass die Aufgabe, die vor uns liegt,
nie so groß ist wie die Kraft,
die hinter uns steht.
(Pam Vredevelt)

Menschen, die gelernt haben, was sie nicht brauchen,
gehören immer zu den Glücklichen.

(Carl Friedrich von Weizäcker)

Man soll nie etwas Gutes, sei es noch so klein,
aufschieben in der Hoffnung,
in der Zukunft Größeres tun zu können.
(Ignatius von Loyola)

Wer vor der Vergangenheit die Augen verschließt,
wird blind für die Gegenwart.

(Richard von Weizsäcker)

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

3 x „SCHMUNZELIGES“
1. Der Mathematiklehrer schreibt "1:7" an die Tafel und fragt: "Na Fritz, was gibt das?". Darauf Fritz: "Hmm, na ja, also ausrechnen kann ich es
im Moment gerade nicht, aber klarer Auswärtssieg!"
2. Zwei Eier liegen zusammen im kochenden Wasser. Sagt das Eine zum Anderen: "Boah ist das heiss hier drin." sagt das andere: " Halte durch das härtet ab!"
3. „Für so ein schlechtes Zeugnis müsste es eigentlich Prügel geben!“ „Stimmt!“ nickte der Sohn eifrig. „Der Lehrer wohnt nur zwei Häuser weiter!“

Es segne und begleite uns der dreieinige Gott, der Vater und der Sohn und der Heilige Geist. Amen