........ so ein Durcheinander! Zu welchem Wort gehören die folgenden Buchstaben?
„G E L E N“ Die Lösung steht am Ende.
P.S. ... ein kleiner Tipp: … brauchen wir, gut dass sie da sind
Nichts ist so sehr für die gute alte Zeit verantwortlich
wie das schlechte Gedächtnis.
(Anatole France)
„SCHMUNZELIGES“
Der Vertreter will der Oma eine Eieruhr verkaufen. „Die Eier, die Sie kochen, werden immer richtig, wenn Sie diese Eieruhr haben!“ – „Ich brauche die Uhr nicht“, sagt die Oma, „wenn ich Eier koche, schaue ich aus dem Fenster auf die Verkehrsampel. Nach dreimal Rot und zweimal Grün sind sie richtig!“
Wer unter Menschen nur einen Engel sucht,
der findet kaum einen Menschen.
Wer aber unter den Menschen nur Menschen sucht,
der findet gewiss einen Engel.
(Moritz Gottlieb Saphir)
In notwendigen Dingen Einheit,
in zweifelhaften Freiheit, in allem Liebe!
(Peter Meiderlin)
Rauchsignal
Der einzige Überlebende eines Schiffsunglücks wird an den Strand einer einsamen und unbewohnten Insel gespült. Tag für Tag hält er Ausschau nach Rettung – vergeblich. Schließlich baut er für sich und seine wenigen Habseligkeiten eine kleine Hütte aus Holz. Eines Tages aber geht seine Hütte in Flammen auf. Nun hat er alles verloren; er schreit und klagt vor Ärger und Verzweiflung. Am nächsten Morgen hört er ein Motorboot herankommen. Er springt auf, und tatsächlich, man will ihn retten. „Woher wusstet ihr, dass ich hier bin?“, fragt er glückstaumelnd seine Retter. „Wir haben Ihr Rauchsignal gesehen.“ (Imre Kertész)
„SCHMUNZELIGES“
Was ist schlimmer als ein Wurm in einem angebissenen Apfel? Ein halber Wurm in einem angebissenen Apfel.
Bei jeder Mahlzeit bewirtest du zwei Gäste: deinen Leib und Deine Seele.
(Epiktet)
Über acht Milliarden Menschen leben auf der Erde.
Aber dich gibt es nur ein einziges Mal.
DU bist DU, gestern, heute und morgen.
Niemals vor dir gab es dich.
Und niemals nach dir wird es dich noch einmal geben.
Schön, dass es Dich gibt.
Gott hat dir dein Leben geschenkt.
Dein Leben, das ist deine Chance, die nie wieder kommt.
Du kannst dein Leben selbst gestalten.
Du darfst dich täglich neu entdecken.
Du bist für dich verantwortlich.
So wie du ist keiner.
Schön, dass es dich gibt.
Dein Lachen und dein Weinen,
deine Gedanken und deine Träume,
deine Ängste und deine Hoffnungen,
ja – das bist DU – unverwechselbar.
Dich kann keiner kopieren,
denn du bist ein Orginal.
Schön, dass es dich gibt.
Du mit deine Fähigkeiten und Erfahrungen.
Du mit deinen Fehlern und Schwächen.
Du mit deinem eigenen Ich.
Du, es ist schön, dass es Dich gibt!
„SCHMUNZELIGES“
An der Haustür klingelt ein Bettler. Eine etwas fülligere Dame öffnet die Tür und erkundigt sich nach dem begehr. Da sagt der Bettler: „“Ich habe seit Tagen nichts mehr gegessen!“ Seufzt die Dame: „Meine Güte, Ihre Willenskraft möchte ich haben!“
... die Lösung: „G E L E N“ „Engel“
sich öffnen lassen
Liebender Gott,
sende Licht in meine Welt;
öffne die Augen;
öffne das Herz,
dass ich sehe,
dass ich glaube,
dass ich Einsicht gewinne
und Klarheit.
Gib mit deinen Heiligen Geist,
dass ich im Licht lebe,
dass ich Frieden bringe,
dass ich gläubig von dir spreche,
von deiner Liebe zu uns Menschen.
Amen.
„Schmunzeliges“
Anna fragt besorgt ihre Nachbarin: „Wir Dein Mann wohl die Blumen gießen, während Du in Kur bist?“ – „Aber sicher, er weiß ja schließlich, was Durst ist!“
Jedes neugeborene Kind bringt die Botschaft,
dass Gott sein Vertrauen
in den Menschen nicht verloren hat.
(Rabindramath Tagore)
Jeder Mensch ist Gottes Ebenbild.
Jeder Mensch ist von Gott geliebt.
Jedem Menschen wurde Christus Bruder.
Kreise, Grenzen, Zäune und Mauern
die abgrenzen, sind Erfindungen von Menschen.
„Schmunzeliges“
Herr Schmitt zum Nachbarn, der über ihn wohnt. „Hier bringe ich Ihnen einen Sack Hafer.“ – „Hafer? Wofür?“ – „Für die Pferde, die abends immer in Ihrer Wohnung herumtrampeln!“
Wer sich nicht hingeben kann,
bleibt letztlich immer allein mit sich.
zum Wohle aller
Die Insel
In einem großen Ozean, weit, weit weg, lagen viele Inseln. Sie waren sehr unterschiedlich: Eine Insel war sehr groß, auf ihr wuchsen viele bunte Blumen und Palmen, eine andere Insel war sehr klein und hatte einen langen weißen Strand. Eine weitere Insel war sehr schroff und rau mit Steinen und Geröll, eine andere war sehr öde und leer und bestand nur aus Steppe und Sand. Manche Inseln waren miteinander befreundet, tauschten sich aus, ließen Pflanzen und Tiere gedeihen und freuten sich über ihr schönes Leben. Andere Inseln waren zornig und neidisch, gönnten den anderen Inseln ihren Reichtum und ihre Schönheit nicht und waren sehr darauf bedacht, das wenige, das sie besaßen, für sich selbst zu behalten. Und es gab unsere kleine Insel: Fröhlich, neugierig und unbedarft, zu allen freundlich und immer noch im Wachstum. Ja, das wusstet ihr sicher noch nicht: Auch Inseln können wachsen! Unsere kleine Insel sah schon lange, wie die anderen Inseln sich stritten oder prahlten und sich immer mehr voneinander abgrenzten. Das machte sie sehr traurig. Und weil sie so traurig war, beugte sie ihren Kopf und schaute hinunter ins Meer. Das hatte vor ihr noch nie jemand getan. Als sie eine Weile so geschaut hatte, bemerkte sie etwas Eigenartiges: Je weiter sie auf dem Meeresgrund entlang schaute, desto mehr sah sie, dass all die verschiedenen Inseln ja eigentlich miteinander verbunden waren. Sie hatten alle den gleichen Grund und Boden. Nur weil das Meer zwischen ihnen lag und darum nur ein kleiner Teil von ihnen an der Oberfläche sichtbar war, glaubten sie, dass sie voneinander getrennt waren. Aber in Wirklichkeit stimmte das ja gar nicht! Die kleine Insel hob freudig ihren Kopf und wollte diese wunderbare Neuigkeit allen anderen Inseln mitteilen. Aber viele reagierten abweisend und sagten, dass das ja wohl nicht sein kann und die kleine Insel sei wohl verrückt geworden. Nur ein paar bescheidene und stille Inseln dachten darüber nach und plötzlich fing die eine oder andere Insel an, selbst auf den Grund zu schauen. Und ja – die kleine Insel hatte recht! Sie waren tatsächlich in der Tiefe alle miteinander verbunden! Von nun an erzählten alle Inseln, die den Blick in die Tiefe gewagt hatten und es selbst erlebt hatten, von der neuen Wahrheit. Sie begannen mehr und mehr, alles miteinander zu teilen und sich gegenseitig zu unterstützen. Denn nun wussten sie ja: Was sie für den einen tun, tun sie im Grunde zum Wohle aller.
„Schmunzeliges“
„Meister ich wäre sehr froh, wenn Sie mich porträtieren würden. Aber nur unter der Bedingung, dass das Bild mir ähnlich sieht.“ – „Gerne, gnädige Frau. Aber nur unter der Bedingung, dass Sie es dann auch nehmen!“

