geboren ist der Erlöser

Wie sah die Krippe in Bethlehem aus?

Die Stadt war voller Menschen, die gekommen waren, um sich registrieren zu lassen. Maria und Josef suchten nach einer Unterkunft für die Nacht. Aber alle Gasthöfe waren überfüllt und es schien, dass sie keine Bleibe finden konnten. Maria sah so müde aus, dass ein Gastwirt den beiden aus Mitleid einen Stall anbot. Der Stall war voller Tiere und sehr schmutzig, aber zumindest hatten sie eine Bleibe gefunden. In dieser Nacht gebar Maria ihren Sohn. Sie wickelte ihn warm in Tücher ein und legte ihn zum Schlafen in eine Futterkrippe.

..... und noch ein Impuls:
Geboren ist der Erlöser
Ein Licht geht über uns auf: Geboren ist Christus, der Herr.
Freut euch, ihr Einsamen, er wird euer Bruder.
Freut euch, ihr Blinden, er öffnet euch die Augen.
Freut euch, ihr Lahmen, er lehrt das Tanzen.
Freut euch, ihr Geduckten, er richtet euch auf.
Freut euch, ihr Verstummten, er lässt euch singen.
Freut euch, ihr Verzagten, er steht euch zur Seite.
Freut euch, ihr Verlorenen, er holt euch heim.
Freut euch, ihr Trauernden, er wischt die Tränen von euren Augen.
Freut euch, ihr an den Rand gedrängten, er holt euch in die Mitte.
Freut euch, ihr Verbitterten, er füllt euer Herz mit Liebe.

..... und noch ein Witz:
„Hast du schon einmal gesehen, wie ein Kälbchen geboren wird?“, fragt der Bauer den kleinen Fritz. „Nein, wie denn?“ - „Zuerst kommen die Vorderbeine, dann der Kopf, dann die Schultern und der Körper und zum Schluss die Hinterbeine.“ - „Toll, und wer bastelt das dann alles wieder zusammen?“

..... und noch Interessantes:
Eine Krippe ist ein Futtertrog in einem Stall . In biblischen Zeiten wurden Krippen aus Lehm mit Stroh oder aus Steinen mit Schlamm hergestellt. Manchmal wurden sie auch in natürliche Felsvorsprünge gehauen.

du bist eingeladen

Ich freue mich!

Der November geht zu Ende, der Advent beginnt, wir bereiten uns vorher auf das Weihnachtsfest. Ich freue mich auf die Adventsswochen, auf schöne Gottsdienste, besinnliche Zeiten, auf wertvolle Begegegnungen, …..

Die bisherigen Videos bei YouTube:
www.youtube.com/@christkonigtrier4916.


Der nächste Familiengottesdienst ist am Sonntag 01. Dezember, 1. Advent um 11.00 Uhr in Der Pfarrkirche Christkönig. Wir ind alle eingeladen und willkommen. Aloys

Wach auf, steh auf!
Ein neuer Tag! Eine neue Zeit!
Mach dich bereit! Es ist Advent.
Gott kommt! Gott kommt zu dir!
Gott kommt zu dir im Menschen!
Gott kommt durch dich zum Menschen!

Die Freundschaft ist die Kunst der Distanz,
so wie die Liebe die Kunst der Nähe ist.
(George Herbert)

Handle für das Ziel, dem dein Leben gilt,
mit aller Kraft, die dir in jedem Augenblick zur Verfügung steht.
Handle ohne Gedanken an die Folgen
und ohne in irgendeiner Weise dich selber zu suchen.
(Dag Hammarskjöld)

Zeit für ein Dankeschön
Zeit zum Bedenken des Tages.
Zeit mich zu fragen: Wie war der Tag?
Was habe ich aus ihm gemacht?
Zeit zum Denken an die Menschen,
denen ich heute begegnet bin,
an die Weggefährten, an die mir Anvertrauten.
Zeit für ein Dankeschön.
Dank an die, die mir heute Freude gemacht haben,
deren Dasein schön und gut
und so selbstverständlich scheint.
Zeit für ein Dankeschön an den,
von dem alles kommt, was ich habe, was ich bin.
(Stephan Schaefer)

Haltestelle Rätsel

…. ein Rätsel:
Du bist der Busfahrer. Bei der ersten Haltestelle steigen 5 aus und 3 ein, bei der zweiten Haltestelle steigen 5 aus und 3 ein und bei der dritten Haltestelle steigen 7 aus und 8 ein. Wie alt ist der Busfahrer? Die Lösung steht am Ende.


„Advent: Gott tritt in mein Leben ein
und will sich an mich wenden“

(Papst Benedikt)

Nimm dir Zeit für die wichtigen Dinge im Leben,
für das, was dir wertvoll ist.
Nimm dir Zeit, denn jede Stunde und jede Gelegenheit
sind dir geschenkt, sind einmalig.
Nimm dir Zeit, damit dir nicht die Luft ausgeht
und Raum bleibt für das Wesentliche.

(Petra Würth)

„SCHMUNZELIGES“
„Stimmt es“ fragt der Richter den Zeugen, „dass der Angeklagte ein unordentlichen Lebenswandel geführt hat?“ – „Ja, das stimmt! Ich habe ihn häufig in Lokalen getroffen, in die hineinzugehen ich mich schämen würde!“

Glauben bedeutet, sich bereits in Voraus auf etwas zu verlassen,
was erst im Nachhinein einen Sinn ergibt.

(Philip Yancey)

Wunder
Es war an einem Tag im vorigen Jahrhundert, als an der Theologischen Fakultät der berühmten Universität von Oxford die Examensarbeiten geschrieben wurden. Den Studenten war die Aufgabe vorgelegt worden, die religiöse und spirituelle Bedeutung des Wunders bei der Hochzeit von Kanaa darzulegen, als Jesus Wasser in Wein verwandelte. Vier Stunden sollte die Klausur dauern, und die Studenten waren eifrig bemüht, die leeren Seiten mit tiefschürfenden Gedanken zu füllen, mit denen sie ihr Wissen und ihre Erkenntnisse belegen wollten. Nur ein Student saß sinnend da und hatte die ganze Zeit nicht ein Wort zu Papier gebracht. Der Assistent, der die Aufsicht führte, kam kurz vor dem Schlusstermin zu ihm und bestand flüsternd darauf, dass er etwas zu Papier bringe, bevor er es abgebe. Der junge Lord Byron beugte sich über das Blatt und schrieb die eine Zeile: "Das Wasser erkannte seinen Meister - und errötete."

Wandelt mit den Füßen auf der Erde;
mit den Herzen aber seid im Himmel.

(Don Bosco)

„SCHMUNZELIGES“
Fragt ein Häftling seine Tochter, die zu Besuch ist: „Wie kommt denn Mutter ohne mich finanziell zurecht?“ „Vorläufig ganz gut“, tröstet sie ihn, „sie kann einige Jahre von der Belohnung leben, die auf deine Ergreifung ausgesetzt war.“

Täglich eine halbe Stunde auf Gott zu horchen ist wichtig,
außer wenn man sehr viel zu tun hat.
Dann ist eine ganze Stunde nötig.

(Franz von Sales)

Eine Geschichte
Ein alter Kaiser hatte vor, das Land seiner Feinde zu erobern und sie alle zu vernichten. Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und lachen. „Wolltest Du Deine Feinde nicht vernichten?“ fragte man ihn verwundert. Der Kaiser antwortete: „ Ich habe sie vernichtet. Ich machte sie zu meinen Freunden.“

Wer niemals weint und niemals trauert,
der weiß auch nichts vom Glück.
Wer nur sucht, was ewig dauert,
versäumt den Augenblick.
Wer nie nimmt, kann auch nicht geben.


„SCHMUNZELIGES“
Opa muss Tropfen einnehmen und verzieht das Gesicht. Anna, die interessiert zusieht, fragt: „Warum musst du denn so schlechte Tropfen einnehmen, Opa?“ – „Weil ich früher zu viele gute Tropfen zu mir genommen habe!“

LÖSUNG: so alt, wie Du