Ich wünsche dir Augen für die kleinen Freuden.
Ich wünsche dir Ohren für die leisen Töne.
Ich wünsche dir Füße für die neuen Wege.
Ich wünsche dir Hände zum Empfangen und Weitergeben.
Ich wünsche dir starke Schultern für die Leiden.
Ich wünsche dir einen klugen Kopf und ein weites Herz zum Lieben.
Preise Gott zu jeder Zeit!
Bitte ihn, dass er dich auf guten Wegen führt
und dir alles gelingen lässt, was du unternimmst.
(Tob 4,19a)
„Schmunzeliges“
Ein Landwirt besaß eine Kuh, die während des Melkens so störrisch war, dass man die größte Mühe mit ihr hatte. Er beschloss daher, das Tier zu verkaufen, und beauftragte damit seinen Knecht. Er schärfte ihm ein, den Käufer auf die schlechten Eigenschaften der Kuh aufmerksam zu machen. Der Knecht brachte einen so guten Verkaufserlös heim, dass der Bauer erstaunt fragte, was er dem Käufer wegen der Kuh gesagt habe. „Ich hab´ ihm nur gesagt, dass man bei dieser Kuh mit dem Melken nicht fertig werde!“
Was du selbst nicht erleiden möchtest,
das füge auch keinem anderen zu!
(Tob 4,15a)
Benutzt das Gebet als Bohrer,
und Brunnen lebendigen Wassers
werden euch aus dem Wort entgegenquellen.
(C.H. Spurgeon)
„Schmunzeliges“
Eine Frau verlangt in der Reinigung den Chef. „Ich bin der Besitzer“, erklärt dieser, „haben Sie eine Beschwerde?“ – „Eine Beschwerde?“, entrüstet sich die Kundin und legt ein Stück Stoff auf den Ladentisch. Der Besitzer nimmt den Gegenstand ihrer Beschwerde in der Hand und meint: „Meine Dame, ich kann an diesem Tischtuch nichts Fehlerhaftes entdecken!“ – „Na prima“, meint sie, „als ich das zur Reinigung brachte, war es ein Bettlaken!“
Karneval schöner Familiengottesdienst
… es war ein sehr schöner Familiengottesdienst. Ganz lustige und tolle Verkleidungen waren dabei. Allen wünsche ich schöne Karnevalstage. Dankbar, Aloys
Freude ist das Leben
durch einen Sonnenstrahl gesehen.
(Carmen Sylva)
Vater unser im Himmel
ich suche Dich auf der Erde.
Ich mache mir eine Liste und fange an:
Ich suche Dich in feierlichen Messen,
ich suche Dich in stillen Kapellen.
Ich suche Dich in Deinen Worten und in meinen.
Ich suche Dich in Südafrika und vor meiner Haustür.
Aber wie angestrengt ich auch forsche – nirgends eine Spur …
Meine letzte Hoffnung ist noch mein Nächster,
also inspiziere ich meine Freunde und auch den Penner auf der Straße.
Nichts, kein Gott, kein Jesus, nicht mal ein Zipfelchen heiliger Geist !
Erschöpft und enttäuscht falle ich ins Gras und schließe die Augen.
„Wenn es hier schon keinen Gott gibt, dann muss wenigstens ich handeln …!“
Ich steh auf und tue was – und finde Dich plötzlich in allem, was ich anfange.
„Schmunzeliges“
Die Lehrerin wütend: „Otto, nun erkläre mir bitte, weshalb du den Aufsatz -Ein Tag zu Hause- nicht geschrieben hast?“ „Meine Mutter meinte, Familiengeschichten gingen Sie nichts an!“
Christsein:
Glauben verbreiten, Hoffnung teilen, Liebe schenken.
(nach Josef Bordat)
„Schmunzeliges“
Im Geografieunterricht erklärt die Lehrerin: „Wenn wir zu Bett gehen, dann stehen die Leute in Amerika erst auf.“ Darauf Anna: „Das müssen aber sehr faule Leute sein!“
Je mehr wir das Evangelium lesen,
desto stärker werden wir sein.
(Papst Pius X.)
friedvoll umgehen
…. eine schöne Geschichte
Nägel im Zaun
Es war einmal ein Junge mit einem schwierigen Charakter. Er war aufbrausend, und ständig stritt er mit anderen, oft um Kleinigkeiten. Eines Tages gab ihm sein Vater einen Beutel mit Nägeln mit folgendem Auftrag; Jedes Mal, wenn er wütend wird, die Geduld verliert oder streitet, solle er einen Nagel in den Gartenzaun schlagen. Am ersten Tag schlug der Junge 17 Nägel in den Zaun. Doch in den folgenden Wochen wurden die Nägel, die er einschlagen musste, nach und nach weniger. Er war zu der Einsicht gekommen, dass es einfacher war, sich zu beherrschen, als ständig Nägel einzuschlagen. Schließlich kam der Tag, an dem er keinen einzigen Nagel mehr in den Zaun schlug. Er ging zu seinem Vater und erzählte es ihm. Der lobte ihn und bat ihn, nun an jedem Tag einen Nagel wieder herauszuziehen, an dem es ihm wieder gelang, sein Temperament erfolgreich unter Kontrolle zu halten. Viele Tage vergingen, denn es steckten ja viele Nägel im Zaun. Aber dann war es geschafft, und der Sohn konnte seinem Vater berichten, dass alle Nägel aus dem Zaun entfernt seien. Bedächtig ging der Vater mit dem Sohn zum Zaun und sagte zu ihm: „Mein Sohn, du hast dich in den letzten Wochen sehr gut benommen. Aber schau, wie viele Löcher du in dem Zaun hinterlassen hast .Er wird nie mehr der gleiche sein. Jedes Mal, wenn du Streit mit jemandem hast und ihn beleidigst, bleiben Wunden zurück – wie diese Löcher im Zaun. Und diese Wunden, die du durch Worte verursachst, tun genauso weh, wie eine körperliche Wunde. Ganz egal, wie oft du dich entschuldigst, die Wunde wird bleiben. Sei also in deinem weiteren Leben sehr achtsam mit deinen Worten, denn nur wenige Menschen sind in der Lage, dir wirklich aus tiefstem Herzen und voller Liebe zu verzeihen, so dass Heilung für euch beide geschehen kann.“ Sehr nachdenklich gingen sie zum Haus zurück. Als Erinnerung an die Worte seines Vaters trug der Sohn stets einen kleinen Nagel bei sich, den er in besonders schwierigen Situationen liebevoll mit der Hand umschloss, und so gelang es ihm, mit allen Menschen friedvoll umzugehen.
„Schmunzeliges“
Sekretärin zum Chef: „Heute haben wir wieder eine Menge Binnenpost!“ – „Was soll das heißen?“ fragt dieser. „Die Briefe fangen alle an: Wenn Sie nicht binnen zwei Wochen ….!“
Ich wünsche dir Erfolg nach all deinen Mühen.
Dann vergiss nicht, dass es noch etwas Anderes gibt als rastloses Schaffen.
Gönn dir auch einmal Pausen und freu dich des Lebens.
(Jutta Metz)
Geduld und Ruhe,
das sind zwei schöne Eigenschaften.
(Johannes XXXII.)

