„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Treue in Kleinigkeiten ist keine Kleinigkeit.
(Mutter Teresa)
Gönne dir in deinem Schaffen eine Unterbrechung,
eine Pause, Tag für Tag.
Lerne auf das zu hören,
was aus der Stille auf dich zukommt:
Gottes Wort und Weisung.
(Angelika Pandoka)
Man muss an das Beste im Menschen glauben.
Man muss dem Besseren Gelegenheit geben, sich zu entfalten.
(José Martí)
Ich wünsche Dir zwei Dinge im Leben.
ALLES und NICHTS.
ALLES, was Dich glücklich macht
und NICHTS, was Dich zweifeln läßt.
Gott suchen kann ich auf vielen Wegen,
finden werde ich ihn überall dort, wo ich liebe.
(Christa Carina Kokol)
Es ist besser, wenn unser Leben spricht,
nicht unsere Worte.
(Mahatma Gandhi)
Segen am Tag
Der Herr segne dich am Morgen, wenn du aufstehst.
Der Herr zeige dir die Sonne bei deinem Tagewerk.
Der Herr sei bei dir am Abend mit seiner Liebe und seinem Schutz.
Der Herr öffne deine Hände für die Armen in der Welt.
Der Herr verleihe dir Flügel und schenke deinem Ohr liebliche Melodien.
(Christa Spilling-Nöker)
So lange es geht, muss man Milde walten lassen,
denn jeder kann sie gebrauchen.
(Theodor Fontane)
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
aus dem Gotteslob
Liebe Leserin, lieber Leser,
„.... in den kommenden Tagen lade ich ein, über die Zehn Gebote nachzudenken...., Aloys
Die Zehn Gebote (Dekalog)
Gott möchte, dass das Leben des Menschen gelingt. Einen Weg dahin weisen die Zehn Gebote (,Dekalog‘ = Zehnwort). Auf zwei Tafeln gab Gott sie dem Mose am Berg Sinai als Urkunde des Bundes, nachdem er sein Volk Israel aus Ägypten befreit hatte. Sie beginnen mit den Worten: „Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus“ (Ex 20,2; Dtn 5,6). So kommt ihr Grundanliegen – Leben und Befreiung – schon im ersten Satz zum Ausdruck. Drei Weisungen beschreiben das Verhältnis Gott-Mensch; sieben weitere sprechen von den Bedrohungen der Freiheit im menschlichen Miteinander. Gott ist einzig, deshalb soll der Mensch nichts anderes an die erste Stelle setzen. Gottes Name ist heilig, er darf nicht in den Schmutz gezogen, verzweckt oder missbraucht werden. Das Geheimnis Gottes ist so unergründlich, dass ihm kein Bild entsprechen kann. Der Mensch wird frei, wenn er regelmäßig seine Arbeit unterbricht, die Heilstaten Gottes bedenkt und betend dem ,Ich-bin-da‘ (JHWH) begegnet. Weitere sieben Weisungen mahnen, das Leben, seinen Ursprung und seine Weitergabe heilig zu halten, im Umgang mit den Gütern gerecht zu sein, wahrhaftig zu leben in Wort und Tat und das Begehren zu ordnen. Der Dekalog ist eine Kurzformel des Glaubens und Richtschnur für das Leben:
(Gotteslob Seite 122 Nummer 29,6)
Bitten
Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)
Im Gebet wenden wir uns an Christus, der für uns alle Mensch geworden ist:
1. Mögen wir weiterhin eine wertvolle Adventszeit haben.
Wir bitten dich, erhöre uns.
2. Schenke Glaube, Hoffnung und Liebe.
Wir bitten dich, erhöre uns.
3. Gib den Verkündern des Glaubens das rechte Wort, und lass sie lebendige Zeugen der Liebe sein.
Wir bitten dich, erhöre uns.
4. Unterstütze alle Bemühungen, den Frieden zu erhalten oder wiederherzustellen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
5. Begleite unsere Familien und Freunde mit deinem Segen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
6. Verwandle Lieblosigkeit in vielen Erfahrungen von Nächstenliebe.
Wir bitten dich, erhöre uns.
7. Tröste die Trauernden, und ermutige die Verzweifelten.
Wir bitten dich, erhöre uns.
8. Schenke uns die wahre Freiheit, damit wir dir mit frohem Herz dienen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
Ewiger Gott, durch deinen Sohn bist du uns nahe gekommen. Darum können wir auf dich vertrauen durch ihn, Christus, unseren Herrn.
Beten wir wie Jesus:
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen
Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

