mein Heimatdorf Quiz

Frage 
Wo wohnt meine Familie? Wie heißt mein Heimatdorf?
Auf der Karte siehst Du den Standort.
Allgemeinwissen – Quiz- Heimat


A Alhorn
B Calhorn
C Essen i./O.
D Cloppenburg

..... und noch ein Impuls:
Das Geheimnis des Friedens
"Lass mich dir das Geheimnis meines Friedens erzählen. Jeden Abend, bevor ich zu Bett gehe, knie ich nieder und danke Gott von ganzem Herzen für alle Segnungen des Tages. Und dann übergebe ich Gott von Herzen alles, was mir lieb und teuer ist - meine Familie, meine Freunde, mein Haus, mein Auto, meinen Besitz, meinen materiellen Reichtum. Und vor meinem inneren Auge sehe ich meine Familie und meine Liebsten in den Armen Gottes ruhen. Und nachdem ich mit meinem Gebet fertig bin, gehe ich als armer Mann schlafen. Wenn ich am Morgen aufwache, schaue ich mir meine Umgebung an, um den frischen, neuen Tag zu begrüßen, und sehe, dass Gottes Gnade mich noch immer umgibt. Und von Dankbarkeit erfüllt, knie ich mich hin und danke Gott aus tiefstem Herzen, dass Er mich einen weiteren Tag lang mit diesen unvergleichlichen Gaben gesegnet hat. Ich erkenne, dass ich nur Sein Verwalter bin. Diese Gaben haben von Anfang an nie mir gehört. Sie sind nur eine Leihgabe Gottes an mich. Alles in meinem Leben ist nur Seine Leihgabe."

..... und noch ein Witz:
„Sagst du auch jeden Abend dein Gebet auf?“, fragt der Pastor den kleinen Patrick, bei dessen Familie er auf Besuch ist.. – „Nein, das macht meine Mutti für mich.“ – „So, und was sagt sie dabei?“ – „Gott sei Dank, dass der Kleine endlich im Bett ist!“

Die Lösung gibt es morgen.

Kinderbibel Jesus für die Menschen

Eines Tages ging Jesus zu einem Steuereinnehmer namens Levi und forderte ihn auf, alles hinter sich zu lassen und ihm zu folgen. Das ließ Levi sich nicht zwei Mal sagen! Steuereinnehmer waren beim jüdischen Volk nicht beliebt, denn sie nahmen die Steuern für die Römer ein. Viele betrogen die Leute, um mehr zu verdienen. Als Levi Jesus zu einem Festmahl in sein Haus einlud, waren einige sehr religiöse Menschen entrüstet, dass Jesus hinging. „Warum isst und trinkst du mit diesem Abschaum, Jesus?“ fragten sie ärgerlich. „Gesunde Menschen brauchen keinen Arzt“, antwortete Jesus. „Wie ein Arzt heile ich die Kranken. Ich muss nicht denen helfen, die Gott bereits gefunden haben. Ich bin hier, um jenen zu helfen, die weit entfernt von Gott sind.“ Manche Nächte, wenn Jesus seine Predigten beendet hatte und die Leute gegangen waren, stieg er die Hügel hinauf, wo er in Ruhe beten konnte. Manchmal betete er die ganze Nacht. Eines Tages rief Jeus seine Anhänger zusammen. Er hatte zwölf der treuesten als seine Jünger ausgesucht. Das waren: Andreas und sein Bruder Simon (den Jesus Petrus nannte), Johannes und Jakobus Zebedäus, Philippus und Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus Alphäus, Simon, Thaddäus und Judas Iskariot. Jesus erklärte ihnen, warum Gott ihn auf die Erde gesandt hatte. Die Jünger wurden seine engsten Freunde und reisten mit ihm, wo immer er hinging und waren Zeugen der wunderbaren Dinge, die er vollbrachte.

..... und noch ein Impuls:
Der Anfang des Gebets
Der Meister versammelt seine Jünger und fragte sie: "Was ist der Anfang des Gebets?" Der erste antwortete: "In der Not, denn Not lehrt beten. Wenn ich Not empfinde, dann wende ich mich von selbst an Gott." Der zweite antwortete: "Im Glück. Denn wenn ich glücklich bin, verlasse ich das Gefängnis meiner Ängste und Sorgen und bekomme einen Blick für Gott." Der dritte: "In der Stille. Denn wenn ich schweige, dann kann Gott sprechen." Der vierte: "Im Stammeln des Kindes ist der Anfang des Gebets. Denn erst wenn ich wieder werde wie ein Kind, wenn ich mich nicht schäme, vor Gott zu stammeln, dann ist er ganz groß und ich bin ganz klein und beginne, über Gott zu staunen und zu ihm zu beten." Daraufhin sagte der Meister: "Ihr habt alle gut geantwortet. Aber es gibt noch einen Anfang, und der ist früher als all das, was ihr genannt habt. Das Gebet beginnt nämlich bei Gott selbst. Er fängt an - nicht wir." (Bischof Klaus Hemmerle)

..... und noch ein Witz:
Richter zum Angeklagten: „Sie geben also zu, dem Reisenden die Brieftasche gestohlen zu haben?“ – „Ja, auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin!“ – „Wie soll ich das verstehen?“ – „Er hat mich gebeten, ihm etwas von seinem Gepäck abzunehmen!“

..... und noch Interessantes:
Nach dem Markusevangelium 3,13ff waren die Jünger Simon Petrus, Jakobus, Johannes, Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, Thaddäus, Simon, Judas. Die Zahl zwölf erinnert an die zwölf Stämme Israels.