Das neue Video für den kommenden Sonntag ist fertig.
Florian und ich waren auf dem Markusberg.
Wo finde ich Halt? Wo kann ich Halt geben?
Ab 07.00 Uhr wird das neue Video am Sonntag bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Dankbar, Aloys
In jeder Stunde
Herr, es gibt Stunden, in denen möchte ich die ganze Welt umarmen.
Es gibt auch Stunden, da will ich mich in ein Mauseloch verkriechen.
Es gibt Stunden, in denen mach ich einfach alles richtig.
Es gibt auch Stunden, da stehe ich mir selbst im Wege.
Es gibt Stunden, in denen kann ich Pläne schmieden noch und noch.
Es gibt auch Stunden, da bin ich sehr verzagt.
Doch es gibt keine Stunde, in der ich nicht von dir gehalten und getragen werde.
(Reinhold Ellsel)
Man sollte sich nicht schlafen legen, ohne sagen zu können,
dass man an dem Tage etwas gelernt hätte.
(Georg Christoph Lichtenberg)
Mensch werden ist eine Kunst.
(Novalis)
Das größte menschliche Gebt bittet nicht
um den Sieg, sondern um Frieden.
(Dag Hammarskjöld)
„Schmunzeliges“
Unterhalten sich 2 Frauen: „Mein Mann wird gemobbt.“ Antwortet die andere: „Meiner wäscht sich selbst.“
Das Beste am Leben sind die Menschen,
die wir kennenlernen, die Orte, die wir entdecken
und die Erinnerungen die wir entlang unseres Weges sammeln können.
Jeder Tag öffnet die eine Tür zu neuer Erkenntnis.
(aus Ägypten)
„Schmunzeliges“
Drei Dachdecker sitzen in der Mittagspause auf einem Dachstuhl. Der erste packt sein Brot aus und meint: "Schon wieder Leberwurst! Warum meiner Frau nie was anderes einfällt?" Er wirft es runter. Der zweite Bauarbeiter meint: "Schon wieder Sülze. Meine Liebste will mich doch nur ärgern!" Auch er wirft sein Brot weg. Der dritte Handwerker wirft sein Brot runter, ohne nachzuschauen, mit was es belegt ist. "Warum wirfst du das Brot denn einfach so weg?" - "Schon wieder Käse! Ich hasse Käse." - "Woher weißt du denn, ob Käse darauf ist?" - "Ich habe es mir doch heute Morgen selbst damit belegt!"
Bitten
Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)
Christus will bei uns Menschen sein – nicht um sich bedienen zu lassen, sondern um uns zu dienen durch seine Nähe. Ihn bitten wir:
1. Bewahre, beschütze und segne unsere Familien.
Wir bitten dich, erhöre uns.
2. Sende deiner Kirche den Geist, der lebendig macht.
Wir bitten dich, erhöre uns.
3. Wende dich den Menschen zu, die mit großer Schuld leben, und schenke ihnen einen neuen Anfang.
Wir bitten dich, erhöre uns.
4. Um eine Liebe, die sich ganz auf das Gegenüber einlassen und ihm zuhören kann.
Wir bitten dich, erhöre uns.
5. Hilf uns, alle Zwietracht unter uns zu überwinden, und bringe Frieden und Versöhnung.
Wir bitten dich, erhöre uns.
6. Erfülle alle Gläubigen mit dem Licht des Heiligen Geistes, dass sie auf dein Wort hören und deinem Willen folgen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
7. Um eine Liebe, die verzeihen kann und immer wieder neue Chancen eröffnet.
Wir bitten dich, erhöre uns.
8. Lenke die Entscheidungen der Politikerinnen und Politiker zum Wohl der ihnen anvertrauten Menschen.
Wir bitten dich, erhöre uns.
9. Hilf allen Menschen, die sich nicht freuen können, weil sie in Angst vor Terror und Gewalt leben.
Wir bitten dich, erhöre uns.
10. Um eine Liebe, die immer wieder ihre Kraft aus dem Gebet und aus deiner Nähe schöpft.
Wir bitten dich, erhöre uns.
Indem wir uns mit unseren Bitten ganz dir überlassen, haben wir das Gute gewählt, das bleibt – für alle Zeit und für die Ewigkeit.
Amen.
Beten wir wie Jesus:
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen
Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
Tagesevangelium
Tagesevangelium vom 18. März 2026
Evangelium Johannes 5, 17–30
In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater wirkt bis jetzt und auch ich wirke.
Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten,
weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichmachte.
Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch:
Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht.
Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn.
Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut,
und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet.
Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht,
so macht auch der Sohn lebendig, wen er will.
Auch richtet der Vater niemanden, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen,
damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.
Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört
und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht,
sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen.
Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt und sie ist schon da,
in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben.
Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben.
Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist.
Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören
und herauskommen werden: Die das Gute getan haben,
werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, werden zum Gericht auferstehen.
Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater höre,
und mein Gericht ist gerecht, weil ich nicht meinen Willen suche, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Jesus beansprucht, über dem Gesetz zu stehen, und begründet diesen Anspruch mit seiner einzigartigen Beziehung zu Gott, seinem Vater. Der Erläuterung und Verteidigung dieses Anspruchs dient die Rede V. 19–47. Der Sohn sagt und tut, was der Vater ihm aufgetragen hat. Er heilt Kranke, er wird sogar Tote erwecken. Der Sohn ist das Wort und die Offenbarung des Vaters selbst. Das Wort hat Leben schaffende Macht. Wer es hört, kommt zum Leben, und zwar zur Stunde, die „schon da ist“ (V. 25). Einmal wird er im Grab die Stimme des Menschensohnes hören und zum Leben auferstehen. Der Menschensohn ist der Weltenrichter und der Weltenretter.
Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.
(Roger Schulz)

