137 m ü. NHN

Frage
Wie hoch liegt der Trierer Hauptmarkt über dem Meeresspiegel (NHN Normalhöhennull)?


A etwa 106 m ü. NHN
B etwa 125 m ü. NHN
C etwa 137 m ü. NHN
D etwa 151 m ü. NHN

Antwort C etwa 137 m ü. NHN

Der Hauptmarkt in Trier liegt auf einer Höhe von etwa 137 m ü. NHN (Normalhöhennull).


..... und noch ein Impuls:
Auf dich kommt es an!
Es ist nicht so, dass der einzelne nichts tun kann.
Das ist eine Parole der Angst.
Immer wird es auf den einzelnen
Menschen ankommen, seinen Mut,
seine Verständnisbereitschaft, seine Liebe und Güte.
(Kardinal Franz König)

..... und noch ein Witz:
"Morgen geht’s zusammen mit meinem Mann in die Stadt, da werden Esel versteigert", sagt eine Bäuerin zu ihrer Freundin. Diese lacht und antwortet: "Und was schätzt du? Bringt er viel ein?"


wundern, staunen, danken bei YouTube

… in der freien Natur, Frühling, Natur, beschenkt sein, wundern und staunen, …. 
Ab 07.00 Uhr wird das neue Video morgen bei YouTube zu sehen sein.
Bisherige Videoclips: www.youtube.com/@christkonigtrier4916
Auf den morgigen Familiengottesdienst um 11.00 Uhr freue ich mich.
Herzliche Grüße, Aloys


Ruhe im Herzen ist die Quelle aller Zufriedenheit
(unbekannt)

Richte dein Leben ein, wie du denkst.
Aber vergiss nicht zu denken.

(Nikolai N. Miklucho-Maklai)

„Schmunzeliges“
Nach dem ersten Arbeitstag sagt der neue Museumswärter zum Direktor: "Sie werden mit mir zufrieden sein - ich habe schon zwei Rembrandt und einen Botticelli verkauft."

Alles vergeht. Am Abend des Lebens bleibt nur die Liebe.
(Elisabeth von Dijon)

Das Leben ist Veränderung,
und ohne Erneuerung ist es unbegreiflich.

(Nikolai Berdjajew)

Im Verzicht gewinnen wir innere Stärke
Wenn wir die Kraft haben, uns selbst etwas zu versagen,
dann wachsen damit unsre innere Stärke und unser Selbstbewusstsein.
Wir gewinnen etwas, wenn wir verzichten:
Die Fähigkeit zu bewusstem Genuss und eine vertiefte Lebensfreude.

Ein Mensch, der keine Fehler macht, macht meistens nichts.

(Edward John Phelps)

Verzeihen und Vergeben
darf niemals als Schwäche angesehen werden.
Es gehört immer Größe dazu.

(Ignaz Bubis)

Tagesevangelium

Tagesevangelium vom 02. Mai 2026

Evangelium Matthäus 10, 22–25a
In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern:
Ihr werdet um meines Namens willen von allen gehasst werden;
wer aber bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.
Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere.
Denn, amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis der Menschensohn kommt.
Ein Jünger steht nicht über seinem Meister und ein Sklave nicht über seinem Herrn.
Der Jünger muss sich damit begnügen, dass es ihm geht wie seinem Meister,
und der Sklave, dass es ihm geht wie seinem Herrn.

…. Besinnliches zum heutigen Evangelium
Die Jünger Jesu erleiden das Schicksal dessen, der sie sendet: Man wird sie hassen und verfolgen. „Man“, das sind „die Menschen“ (10, 17); nach 10, 22 sind es „alle“: alle, die sich der Botschaft Jesu verschließen, die Nichtchristen also, Juden und Heiden. In der Geschichte des Christentums ist allerdings auch der Fall eingetreten, dass Christen von Christen um ihres Glaubens willen verfolgt wurden, und das ist bitter. Auch hier gilt: Ein Jünger steht nicht über seinem Meister. Für die Zeit der Verfolgung werden dem Jünger zwei Verhaltensweisen aufgetragen, die freilich nicht auf einer Ebene stehen: die Standhaftigkeit und die Flucht (10, 22.23). Die Flucht kann in einer konkreten Situation ein Gebot der Klugheit sein, vielleicht sogar eine Form der Standhaftigkeit. Standhaftigkeit aber bedeutet, unter dem Kreuz auszuharren „bis ans Ende“; ihr gilt die Verheißung Jesu.

Lebe das, was du vom Evangelium verstanden hast.
Und wenn es noch so wenig ist. Aber lebe es.

(Roger Schulz)