Gottesdienste Weihnachten

zu den Gottesdiensten an Weihnachten

Heiligabend
Die. 24.12.2024

14.30 Uhr Krippenfeier für Kinder/Familien in Christkönig
15.30 Uhr Krippenfeier für Kinder/Familien in Christkönig
17.00 Uhr Christmette in Christkönig
19.00 Uhr Christmette in Christkönig

1. Weihnachtstag
Mi. 25.12.2024

11.00 Uhr Familiengottesdienst in Christkönig
12.00 Uhr Markuskapelle

2. Weihnachtstag
Do. 26.12.2024

10.00 Uhr Hochamt in Zewen
11.00 Uhr Familiengottesdienst in Christkönig

Wenn einer dem anderen Liebe schenkt,
wenn die Not des Unglücklichen gemildert wird,
wenn Herzen zufrieden und glücklich sind,
steigt Gott herab vom Himmel und bringt das Licht:
Dann ist Weihnachten.

Der Herr segne uns und behüte uns.
Er begleite uns auf unserem Weg zur Krippe.
Er schenke uns Wärme und Licht für die kommende Zeit
und lasse auch uns für andere Licht sein.

ein Rätsel fällt vom Himmel

... ein Rätsel:
Was fällt vom Himmel ist aber kein Regen? Die Antwort steht am Ende.


Möge Gott dir immer geben, was du brauchst:
Arbeit für deine fleißigen Hände,
Nahrung für deinen hungrigen Leib,
Antworten für deinen fragenden Geist,
Freude und Liebe für dein warmes Herz und
Frieden für deine suchende Seele.
Möge Gott weder deine Gesundheit
noch deine Vorräte und deine Arbeit verringern.

(Aus Irland)

„SCHMUNZELIGES“
„Gnädige Frau, wie wäre es mit einer Geschirrspülmaschine? Die spült ihr Geschirr rein und glänzend!" „Ich habe schon eine. Sie heißt Alfred und wir sind seit 10 Jahren verheiratet."

Die Heiterkeit ist ein Zeichen dafür,
dass ein Mensch großmütig ist.

(Mutter Teresa)

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken,
darf nicht erwarten, dass die Menschen
ihm deswegen die Steine aus dem Weg räumen.
(Albert Schweitzer)

Ein Handschlag zur rechten Zeit
wiegt hundert Ratschläge auf.

(Jakob Tornay)

„SCHMUNZELIGES“
Zwei Hennen gehen durch den Supermarkt und bleiben wie angewurzelt in der Eier Abteilung stehen. "So was! Zehn Eier für einen Euro achtzig. Und dafür ruinieren wir uns im Hühnerstall die Figur?!"

Ein langes Leben ist vielleicht nicht alles,
aber ein gutes Leben ist lang genug.

(Benjamin Franklin)

Advent
Uns hat er bereits seinen Weg gezeigt.
Es ist der Weg Jesus Christi, der selber Weg ist
und der selber diesen Weg gegangen ist.
Diesen Weg sollen -können- wir gehen.
Er ist der Weg des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe.
Der Weg zum sinnvollen Leben.
Der Weg zu meiner eigenen Menschwerdung.
Nur: Ich muss mich bewegen! Es ist mein Weg.

Wenn du die Bibel liest, ist es Gott, der spricht;
Wenn du betest, sprichst du mit Gott.

(hl. Cyprian)

Viel zu oft unterschätzen wir die Kraft einer Berührung,
eines Lächelns, eines netten Wortes,
eines zuhörenden Ohres, eines aufrichtigen Kompliments
oder der kleinsten Taten der Warmherzigkeit –
alles Dinge, die das Potential haben ein Leben herumzudrehen.
(Leo Buscaglia)

Der Herr ist eine mächtige Stütze,
Freude für das Herz, Licht für die Augen, Heilung, Leben und Segen.

Sir 34, 19-20

„SCHMUNZELIGES“
„Was sagen Sie zu der Fliege in meiner Suppe, Herr Ober?“ „Was soll ich sagen? Die Fliege versteht mich ja doch nicht!“

Lösung: Schnee

Jesus geht mit

Ein römischer Offizier
(Lukas 76)

Eines Tages, als Jesus seine Rede beendet hatte, ging er in die Stadt Karfarnaum, wo ein römischer Offizier lebte. Römische Soldaten waren bei den Juden verhasst, aber dieser Römer war anders. Er war freundlich zu den Einwohnern. Eines Tages wurde sein Diener krank. Als der Offizier hörte, dass Jesus in der Stadt war, fragte er seine jüdischen Freunde, ob sie Jesus bitten könnten, den Mann zu heilen. „Komm bitte“, baten die Freude Jesus. „Dieser römische Offizier verdient deine Hilfe. Er ist ein guter Mann. Er gab uns Geld zum Bau einer Synagoge.“ So war Jesus einverstanden und folgte ihnen zum Haus des Offiziers.

..... und noch ein Impuls:
Gott, ich stehe vor dir. Du siehst mich an.
In Gedanken bringe ich Menschen mit, die mir wertvoll sind.
Menschen, die mir ihre Gastfreundschaft schenkten.
Menschen, die mit mir unterwegs waren.
Menschen, deren Gesicht mir in Erinnerung geblieben ist.
In ihrem Lächeln spüre ich dein Lächeln.
In ihren Worten höre ich deine Worte: „Ich bin da“.
(Hedi Porsch)

..... und noch ein Witz:
Druckfehler: - An dem nachfolgenden Festmahl nahm auch seine Eßzellenz, der Bischof teil. – Nach der Besichtigung des Schlosses strebte die Gesellschaft dem Ausgang zu. Der Diener öffnete freundlich die Pfote. – Nach langem, anstrengendem Marsch in der Almhütte angelangt, waren sie froh, endlich ausmuhen zu können.

..... und noch Interessantes:
Der „Hauptmann“ ist ein Nichtjude, mutmaßlich in den Diensten von Herodes Agrippa. Da Jesus als Jude der Tora ("Fünf Bücher Mose") gehorcht, kann er dessen Haus nicht betreten.