Kinderbibel der Sturm wird beruhigt

Einige von Jesus` Jüngern waren Fischer und hatten viel Stürme erlebt. Doch selbst diese Männer bekamen Angst. Wie konnte Jesus in einem solchen Sturm schlafen? Sie rüttelten ihn wach. „Herr, wach auf!“, riefen sie. „Wir werden alle sterben.“ Jesus stand auf. „Seid ruhig!“, gebot er dem Wind und den Wellen. Sofort legte sich der Wind und das Wasser wurde wieder ruhig. Jesus richtete sich an die Jünger: „Wo ist euer Glauben?“, fragte er sie. Sie antworteten nicht. In großer Verwunderung und Ehrfurcht sahen sie diesen Mann an, dem der Wind und die Wellen gehorchten. Wer konnte er sein, dass er eine solche Macht hatte?

..... und noch ein Impuls:
Komme, was mag. Gott ist mächtig!
Wenn unsere Tage verdunkelt sind
und unsere Nächte finsterer als tausend Mitternächte,
so wollen wir stets daran denken,
dass es in der Welt eine große segnende Kraft gibt, die Gott heißt.
(Martin Luther King)

..... und noch ein Witz:
Meint die Mutter zu ihrer Tochter: „Lass' dir den guten Rat geben, dass wenn du einmal heiraten solltest, dann einen Soldaten. Der kann nämlich sein Bett machen, Ordnung halten, kochen und gehorchen.”

..... und noch Interessantes:
Jesus stand auf und befahl dem Wind und den Wellen, indem er einfach sagte: „Seid still, seid still.“ Als er das tat, herrschte völlige Ruhe. Die Jünger waren am Ende des Wunders schockiert und voller Ehrfurcht und fragten sich gegenseitig: „Wer ist dieser Mann? Sogar der Wind und die Wellen gehorchen ihm!“

Abendgebet

Abendgebet

Jesus, wir danken dir für diesen schönen Tag.
Jesus du bist als Geschenk Gottes zu uns gekommen
Jesus du bist das Heil für die Welt.
Mögen wir die Türen unseres Herzens öffnen.
Lassen wir Jesus hinein, damit unser Leben ein Raum des Heils wird.
Schenke uns eine gute, erholsame Nacht.
Mögen wir auch morgen aus deine Liebe leben.
Hilf uns Botschafter deiner Liebe zu sein.
Amen.

Herr, auf dich vertraue ich,
in deine Hände lege ich mein Leben.

Eine ruhige Nacht und ein gutes Ende
gewähre uns der allmächtige Herr. Amen.

Dankbar, Aloys

ein Rätsel unser Fest

..... ein Rätsel:
Was ist am Anfang der Nacht und am Ende des Morgens, aber in der Tagesmitte nicht zu finden?
Die Antwort steht am Ende.


Das ist unser Fest, diese Tage im Jahr;
Gottes Kommen zu den Menschen,
damit der Mensch zu Gott kommt.
WEIHNACHTEN
(Gregor von Nazianz)

„SCHMUNZELIGES“
In der Tierhandlung: "Haben Sie auch Affen?" Der Lehrling: "Einen Augenblick - ich hole mal eben den Chef."

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt.
(Khalil Gibran)

Wirf den Stein von heute weg. Vergiss und schlafe.
Wenn er Licht ist, wirst du ihn morgen wiederfinden,
zur Dämmerung, in Sonne verwandelt.

(Juan Ramòn Jiménez)

„Dies trage ich euch auf: Liebt einander!“
(Jesus)

Ich habe vergebens im Laufe meines Lebens versucht,
die Welt um mich zu verändern, aber sie entwich,
bis ich begriff, ich kann nur einen verändern: mich.
(Otto Molz)

Die Taten eines Menschen sind die Konsequenzen seiner Grundsätze.
Sind die Grundsätze falsch, so werden die Taten nicht richtig sein.

(Bernhard Lichtenberg)

Möge der Stern den Weg weisen,
wenn wir nicht mehr wissen – wohin.
Möge das Licht in unserem Innern leuchten,
wenn wir im Dunkeln stehen.
Möge uns das Kind Geschenk sein,
wenn wir glauben, dass wir nichts mehr zu erwarten haben.

Den wirklich Reichen erkennt man an der Hingabe.
Er hat die Liebe Gottes entdeckt.


„SCHMUNZELIGES“
Was ist der kleinste Bauernhof der Welt? Ein Polizeiauto! Vorne sitzen die Bullen und hinten die armen Schweine.

Das ist herrlich
Einfach Mensch sein, einfach leben.
In die Luft gucken, die Sonne sehen,
Blumen erblicken und in der Nacht die Sterne.
Kindern zuschauen, lachen, spielen, tun, was Freude macht,
träumen, die Phantasie spielen lassen,
zufrieden sein: Das Leben wird ein Fest.
(Phil Bosmans)

„SCHMUNZELIGES“
Etwas frustriert wendet sich der Dirigent an den Kirchenchor: „Dass hier nicht alle in der gleichen Tonart singen, ist nicht weiter schlimm. Dass wir unterschiedlich einsetzen, ist ebenso unproblematisch. Dass alle ihr eigenes Tempo singen, kann gelegentlich vorkommen. Aber wir sollten uns wenigsens darauf einigen, dass wir dasselbe Lied singen.

Lass nicht zu, dass du jemanden begegnest,
der nicht nach der Begegnung mit dir glücklicher geworden ist!

(Mutter Teresa)

Menschen, die nach immer größerem Reichtum jagen,
ohne sich jemals Zeit zu gönnen, ihn zu genießen,
sind wie Hungrige, die immerfort kochen, sich aber nie zu Tische setzten.

(Marie von Ebner-Eschnebach)

Lösung: Der Buchstabe „N“