Ich sage DANKE

Ich sage DANKE!
Es gibt so viele Gründe dankbar zu sein.
Ich denke dabei an sehr viele, wertvolle Begegnungen mit vielen besonderen Menschen.
Ich bin froh, dass ich in guter Gesundheit so viel seelsorglich tätig sein durfte.
Ich bin total überzeugt, dass der liebe Gott, dass unser Glaube, dass das Gebet
für sehr viele Menschen ganz wichtig ist. Ich sage DANKE!
Guter Gott beschütze uns bitte alle!
Aloys


Gedanken zum Jahreswechsel
Herr, ein Jahr ist für dich wie ein Augenblick.
Für uns aber ist es 365 Tage lang, breit, tief, unübersehbar.
Jedes Jahr ist voll gepackt mit Gutem und Bösem.
Doch eines ist wahr: Jedes Jahr bringt uns näher zu dir.
Ein Jahr liegt hinter uns mit Kurven und Pannen
Aber auch mit Glück und Gelingen
und mit vielen schönen Erlebnissen.
Herr, jeder Tag ist neu. Lass uns wachsen in deiner Güte.
Mit dir wird das Jahr, wie es auch immer sein mag, gut.
Wir danken dir für die 365 Tage hinter uns.
Wir bitten dich für die 365 vor uns.

Bitten

Wir sind immer eingeladen vertrauensvoll zu bitten.
„Bittet und es wird euch gegeben“, sagt Jesus (Mt 7,7)


Mit großem Vertrauen legen wir das Jahr in Gottes Hände und bitten ihn in unseren Anliegen:
1. Für die Kirche, in der sich jeder zu Hause fühlt, wo niemand ausgeschlossen wird.
Gott, unser Vater. – Wir bitten dich, erhöre uns.
2. Für die eine Erde, auf der wir alle leben: um den Willen, deine Schöpfung zu bewahren.
Gott, unser Vater. – Wir bitten dich, erhöre uns.
3. Für die eine Menschheit: um ein tolerantes Miteinander aller Völker und Religionen.
Gott, unser Vater. – Wir bitten dich, erhöre uns.
4. Für die Menschen überall dort, wo Terror, Krieg, Hass und Gewalt herrschen: um Frieden und Gerechtigkeit.
Gott, unser Vater. – Wir bitten dich, erhöre uns.
5. Für die Opfer von Naturkatastrophen und für alle Menschen auf der Flucht: um Gottes Beistand und unsere Solidarität.
Gott, unser Vater. – Wir bitten dich, erhöre uns.
6. Für unsere Gemeinschaften: um die Bereitschaft, gastfreundlich und wertschätzend allen zu begegnen, die unsere Hilfe brauchen.
Gott, unser Vater. – Wir bitten dich, erhöre uns.
7. Für unsere Verstorbenen: um ewigen Frieden in Gottes Liebe.
Gott, unser Vater. – Wir bitten dich, erhöre uns.
8. Für uns selbst, in all unseren persönlichen Anliegen
Gott, unser Vater. – Wir bitten dich, erhöre uns.
Himmlischer Vater, du bist der Herr aller Zeit. Wir loben dich!

Beten wir wie Jesus:

Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist,
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit. Amen

Herr wir bitten komm und segne uns,
lege auf uns deinen Frieden.
Segnend halte Hände über uns.
Rühr uns an mit deiner Kraft.


Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

..... ist das Ziel:
www.aloys-trier.de/2024/05/02/wichtig-und-ganz-dabei/
www.aloys-trier.de/2024/01/22/brot-sehr-lecker-danke/
www.aloys-trier.de/2024/08/22/ist-das-ziel/

Silvester Quiz

Frage 
Welche der 4 Antworten zum heiligen Silvester ist richtig?
Allgemeinwissen – Quiz


A Silvester wurde 587 zum Priester geweiht, lebte während der Christenverfolgung in einem Kloster, war Papst und starb 613 in Venedig.
B Silvester wurde 413 zum Priester geweiht, lebte während der Christenverfolgung bei seiner Familie, war Papst und starb 434 in Neapel.
C Silvester wurde355 zum Priester geweiht, lebte während der Christenverfolgung in einer Klause, war Papst und starb 382 in Turin.
D Silvester wurde 284 zum Priester geweiht, lebte während der Christenverfolgung in einer Höhle, war Papst und starb 335 in Rom.

..... und noch ein Impuls:
In der Heiligen Schrift lesen heißt
von Christus Rat holen.
(Franz von Assisi)

..... und noch ein Witz:
Was wird dir denn das Christkind bringen?“, fragt Onkel Emil den kleinen Klaus. „Nichts“, sagt Klaus traurig, denn das Christkind ist ja erkältet!“ – „Wie bitte?“ – „Ja, Papa sagte mir gestern, als ich schlimm war: Dieses Jahr wird dir das Christkind was husten!“

Die Lösung gibt es morgen.