heute ein sehr, sehr einfaches Quiz:
Frage - Quiz
Welches Tier ernährt sich überwiegend von Bambus?
A Panda
B Gorilla
C Giraffe
D Nilpferd
..... und noch ein Impuls:
Du lädst uns ein
Gütiger Gott! Du lädst uns ein.
Du bringst Segen herein. Wir dürfen bei Dir sein.
Für Deine Gegenwart an diesem Abend, für alle Nahrung,
so labend, für Speis und Trank hab Dank. Amen.
..... und noch ein Witz:
Zwei Damen füttern Tauben. Sagt die eine: „Tauben ähneln Politikern.“ – „Wie kommst du darauf? – „Wenn sie unten sind, fressen sie uns aus der Hand, wenn sie oben sind, dann geht der Mist los!
Die Lösung gibt es morgen.
majestätischer König
Was den Menschen vor den Tieren auszeichnet,
ist der aufrechte Gang. Also sei so gut und- Kopf hoch!
(Sören Kierkegaard)
..... ein majestätischer König
5 x „HUND“ „SCHMUNZELIGES“
1. Lehrerin zu Ferdinand: „Was zeichnest du denn da?“ – „Einen Hund.“ – „Und wo ist der Schwanz?“ – „Der ist noch im Bleistift!“
2. Ein Hund bewirbt sich auf das Inserat "Schreibkraft gesucht!" Beim Vorstellungsgespräch: "Können Sie gut tippen?" Der Vierbeiner setzt sich an die Schreibmaschine und tippt fehlerlos eine Seite in Rekordtempo. - "Können Sie auch Kaffee kochen?" - Der Hund wetzt in die Küche und kommt nach 5 Minuten mit zwei Tassen Kaffee, Kuchen und Brötchen wieder zurück. - "Eigentlich suchen wir eine Kraft mit Fremdsprachenkenntnissen!" - Darauf antwortet der Hund: "Miau, Miau!"
3. „Sag mal Lorenz, warum hast du deinen Hund Alter Gauner genannt?“ – „Aus Spaß, antwortet der, „was meinst du, wie viele Leute sich umdrehen, wenn ich in rufe!“
4. Der Polizeischüler sitzt traurig auf einer Bank. Da kommt sein Ausbilder vorbei und fragt: „Na, was ist denn los?“ „Mein Polizeihund ist weggelaufen.“ „Na, keine Sorge. Der findet sich auch allein zurück zur Akademie.“ „Ja, aber ich nicht.“
5. „Sie haben ja einen ausgezeichneten Wachhund“, sagt ein Mann zu seinem Strandnachbarn, „ der bewacht Ihre Sachen ja wirklich gut!“ – „Leider ist es nicht mein Hund. Ich stehe hier schon zwei Stunden und komme nicht an meine Sachen ran!“
aus dem Gotteslob
Gerechtigkeit und Frieden
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Kummer wohnt.
Herr, lass mich trachten,
nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste;
nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe;
nicht, dass ich geliebt werde,
sondern dass ich liebe.
Denn wer sich hingibt, der empfängt;
wer sich selbst vergisst, der findet;
wer verzeiht, dem wird verziehen;
und wer stirbt, der erwacht zum ewigen Leben.
Aus Frankreich (1913)
(Gotteslob Seite 86, Nummer 19,4)

