blind und doch nicht blind

.... ein Rätsel:
Welche Personen sind auf einem Schiff gleichzeitig blind und können doch sehen? Die Antwort steht am Ende.


„SCHMUNZELIGES“
„Unser Lehrer hat mich gefragt, warum sich bei Kälte alles zusammenzieht und bei Wärme ausdehnt“, erzählt die Tochter beim Mittagstisch. „Und was hast du darauf gesagt?“ – „Das stimmt! Im Winter ist es kalt, deshalb sind die Tage kurz. Im Sommer ist es dagegen warm und die Tage sind lang!"

Ich denke, es ist einfach wundervoll und ein Trost,
dass wir immer wieder von vorn beginnen können.

(Anna Dengel)

„SCHMUNZELIGES“
„Liebe Kinder“, beginnt die Lehrerin, „nun habt ihr ausführlich von den Nibelungensagen gehört. Kennt ihr noch eine andere Sage?“ Meldet sich Lucas: „Es gibt auch noch die Wettervorhersage!“

Wünsche für dich:
Jeden Tag Licht in deinen Augen,
gute Worte in deinen Ohren und auf deiner Zunge,
Boden unter deinen Füßen, Kraft, Geduld, Zärtlichkeit in deinen Händen,
um dich Luft und Atem, Glück und Dankbarkeit,
wenn du es nötig hast, ein Meer von Liebe,
ein Ozean Vertrauen, eine Wagenladung Blumen,
auch den Bruder Schmerz, die Schwester Trauer
und die Hand darin`s sich wohnen lässt


Der Friede geht von dem aus, der Liebe sät,
indem er sie zu Taten werden lässt.

(Mutter Teresa)

Alexander der Große, Cäsar und ich,
wir haben große Reiche gegründet durch Gewalt,
und nach unserem Tod haben wir keinen Freund.
Christus hat sein Reich auf Liebe gegründet,
und noch heutzutage würden Millionen Menschen
freiwillig für ihn in den Tod gehen."
(Napoléon Bonaparte)

„SCHMUNZELIGES“
Es ist schlimm um die heutige Jugend bestellt. Keiner steht auf und macht den älteren Leuten Platz!“, beschwert sich ein junger Herr in der U-Bahn. – „Aber Sie haben doch einen Platz“, wendet ein Fahrgast ein. – „Ich schon, aber meine Mutter steht noch immer!“

Wenn durch einen Menschen ein wenig mehr Liebe und Güte,
ein wenig mehr Licht und Wahrheit in der Welt war,
dann hat sein Leben einen Sinn gehabt.

(Alfred Delp)

„SCHMUNZELIGES“
„An Arbeit ist noch niemand gestorben“, sagt der Chef zu einem trägen Arbeiter. „Ich weiß“, erwidert der, „und ich will nicht das erste Opfer sein!“

Nur die Gegensätze lehren
einen die Welt kennen:
Wer nicht ums Dunkel weiß,
kann das Licht nicht erkennen.

(aus Japan)

„SCHMUNZELIGES“
Es gibt Staubsaugervertreter, die verkaufen Staubsauger. Es gibt Versicherungsvertreter, die verkaufen Versicherungen. Und dann gibt es noch die Volksvertreter .....

Lösung ein „Blinder Passagier“

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Psalm 81

Der Psalm 81
Mich sprechen besonders folgende Worte an:
„... nähren mit bestem Weizen .....“
Herzliche Grüße, Aloys

1 Aufruf zur Treue gegen Gott
[Für den Chormeister. Nach dem Kelterlied. Von Asaf.]
2 Jubelt Gott zu, er ist unsre Zuflucht; /
jauchzt dem Gott Jakobs zu!
3 Stimmt an den Gesang, schlagt die Pauke, /
die liebliche Laute, dazu die Harfe!
4 Stoßt in die Posaune am Neumond /
und zum Vollmond, am Tag unsres Festes!
5 Denn das ist Satzung für Israel, /
Entscheid des Gottes Jakobs.
6 Das hat er als Gesetz für Josef erlassen, /
als Gott gegen Ägypten auszog. Eine Stimme höre ich, die ich noch nie vernahm: /
7 Seine Schulter hab ich von der Bürde befreit, /
seine Hände kamen los vom Lastkorb.
8 Du riefst in der Not /
und ich riss dich heraus; ich habe dich aus dem Gewölk des Donners erhört, /
an den Wassern von Meríba geprüft. [Sela]
9 Höre, mein Volk, ich will dich mahnen! /
Israel, wolltest du doch auf mich hören!
10 Für dich gibt es keinen andern Gott. /
Du sollst keinen fremden Gott anbeten.
11 Ich bin der Herr, dein Gott, /
der dich heraufgeführt hat aus Ägypten. /
Tu deinen Mund auf! Ich will ihn füllen.
12 Doch mein Volk hat nicht auf meine Stimme gehört; /
Israel hat mich nicht gewollt.
13 Da überließ ich sie ihrem verstockten Herzen /
und sie handelten nach ihren eigenen Plänen.
14 Ach dass doch mein Volk auf mich hörte, /
dass Israel gehen wollte auf meinen Wegen!
15 Wie bald würde ich seine Feinde beugen, /
meine Hand gegen seine Bedränger wenden.
16 Alle, die den Herrn hassen, müssten Israel schmeicheln /
und das sollte für immer so bleiben.
17 Ich würde es nähren mit bestem Weizen /
und mit Honig aus dem Felsen sättigen.

Die Psalmen ermöglichen uns zu erkennen,
dass wir nicht die ersten sind,
die spüren, dass Gott schweigt, wenn wir beten,
und dass wir auch nicht die ersten sind,
die beim Beten große Angst und Verwirrung verspüren.
Die Psalmen bieten uns Möglichkeiten,
uns im Gebet zu freuen, uns im Gottesdienst zu verbeugen
und Gott für alles zu preisen, was er tut,
und für all seine Segnungen für uns.

Die Psalmen singen von der Liebe Gottes,
denn jeder Tag ist ein Zeichen von Gottes Gnade.