…das neue Video ist zu sehen…..
…. immer und überall – viel Freude beim neuen Video wünsche ich Dir:
www.youtube.com/watch?v=61fPw8PIVFY
Gruß, Aloys
Die Freuden des Geistes sind Heilmittel
gegen die Wunden des Herzens.
(Madame de Stael)
Es gibt Menschen, die wie Engel in unser Leben treten und es heller machen.
Gott tut die Arbeit der Liebe an uns,
und er will, dass wir sie an anderen tun.
(Heinz Miederer)
Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist Geheimnis,
und jeder Augenblick ist ein Geschenk.
(Ina Deter)
Die Gegenwart
Die Gegenwart ist die verantwortungsvolle Stunde Gottes mit uns,
jede Gegenwart; heute und morgen,
die Gegenwart in der ganzen Wirklichkeit und Vielgestaltigkeit;
es gibt in der ganzen Weltgeschichte
immer nur eine wirklich bedeutsame Stunde, – die Gegenwart.
Wer aus der Gegenwart flieht, flieht die Stunden Gottes,
wer aus der Zeit flieht, flieht Gott. Dienet der Zeit!
Der Herr der Zeiten ist Gott, der Wendepunkt der Zeiten ist Christus,
der rechte Zeitgeist ist der Heilige Geist.
(Dietrich Bonhoeffer)
Mögest Du Ruhe finden, wenn der Tag sich neigt
und Deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuchen,
an denen Du heute Gutes erfahren hast.
Auf dass die Erinnerung Dich wärmt und gute Träume Deinen Schlaf begleiten.
„Schmunzeliges“
Ein sehr gewissenhafter Beamter meldet sich per Fax bei seiner Behörde krank: „Ich muss dem Dienst heute fernbleiben. Ursache: Magenverstimmung, und Kopfschmerzen. Und ein bisschen Schwindel ist auch dabei!“
Frieden
„Herr, gib uns deinen Frieden!“
Jesus, du bist die Tür:
die Tür zum Vater, die Tür zum Leben, die Tür zur Freiheit.
Du allein, keiner sonst.
Dich vor Augen, dein Wort im Ohr, deine Liebe im Herzen, dann wird alles gut.
Du, die Tür zum Vater,
zur Freiheit, zum Leben, zum Leben in Fülle.
Einmal am Tag solltest du ein Wort
in die Hände nehmen, ein Wort der Schrift.
(Paul Roth)
Ich wünsche dir ….
Ich wünsche dir, dass du deinen Tag
lächelnd beginnen kannst, in froher Erwartung
all der vielfältigen Aufgaben, die auf dich warten
und all der Begegnungen, die dir geschenkt werden,
dass du aber auch die nötige Geduld hast,
das zu ertragen, was dir lästig ist oder was dir überflüssig erscheint.
Steht mit beiden Füßen auf der Erde
und wohnt mit dem Herzen im Himmel.
(Don Bosco)
Einsichten für das Gute
Es gibt nur ein Mittel, sich wohl zu fühlen:
man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein
und nicht immer das verlangen, was gerade fehlt.
GLÜCK
Das Geheimnis des Glücks liegt darin,
gerne zu tun, was man ohnehin tun muss.
(Aldous Auxley)
Wahres Glück
Wahres Glück werden wir nur finden,
wenn wir nicht nur an uns selber denken,
sondern auch ein Herz haben für unsere Mitmenschen.
Vater unser im Himmel,
geheiligt werde dein Name.
Dein Reich komme.
Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.
Unser tägliches Brot gib uns heute.
Und vergib uns unsere Schuld,
wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.
Und führe uns nicht in Versuchung,
sondern erlöse uns von dem Bösen.
Denn dein ist das Reich und die Kraft
und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.
Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.
viel Dankbarkeit
Liebe Leserin, lieber Leser!
Viele Wörter sprechen, hören und lesen wir täglich. Fünf Buchstaben nur hat ein besonders wichtiges Wort: „DANKE“. Dankbarkeit verändert unseren Blick: Ich sehe bewusster, was mir geschenkt wird. Ich lerne auch die kleinen Dinge des Lebens wertzuschätzen. Dankbarkeit schenkt Freude, Zufriedenheit, sie motiviert und ermutigt, sie stärkt unsere Beziehungen und beschenkt unser Miteinander. Danken möchte ich besonders für alle aufmerksamen Rückmeldungen. Es freut mich sehr, dass meine Nachrichten und Impulse gerne gelesen werden. Immer wieder versuche ich zu entdecken, wofür ich dankbar sein kann. Da gibt es sehr viel zu entdecken. Gott sei Dank! Gruß, Aloys
Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
(Francis Bacon)
Dass ein Mensch sich freuen kann,
setzt voraus, dass er sich ärgern kann,
aber nicht, dass er sich ärgert.
(Albert Einstein)
Danken kostet nichts und gefällt Gott und Menschen wohl.
(Karl Simrock)
Täglich DANKE sagen
Ein jüdischer Rabbi wurde einmal gefragt, warum die Israeliten bei ihrem Zug durch die Wüste immer nur so viel Manna fanden, dass es für einen Tag reichte; warum kam nicht Manna für ein ganzes Jahr auf einmal herab? Der Rabbi antwortete mit einem Gleichnis: „Ein König hatte einen Sohn. Er setzte ihm seinen Unterhalt für das ganze Jahr fest, und der Sohn begrüßte das Angesicht seines Vaters nur einmal im Jahr. Da machte sich der Vater auf und setzte den Unterhalt des Sohnes für jeden Tag einzeln fest. Dafür begrüßte der Sohn das Angesicht seines Vaters von nun an täglich.“ Und der Rabbi fuhr fort: „Der Dank gerät leicht ins Vergessen, wenn er nicht täglich geübt wird.“
Ein Lächeln
Ich habe was für dich:
Bist du traurig, hast du Sorgen? Soll ich Dir mein Lächeln borgen?
Nimm es nur und nütz es gut, dass es seine Wirkung tut.
Hilft es dir und bringt´s dir Glück, gibt´s mir irgendwann zurück.
(aus einem Poesiealbum)
Der Armut fehlt vieles, dem Geiz alles.
(Seneca)
Drei Dinge musst du geben:
Dein Möglichstes für die Armen, ein Wort für die Traurigen,
ein Wort des Lobes denen, die es verdient haben.
(Josef Marx)
Dankbarkeit ist der Himmel selber,
und es könnte kein Himmel sein,
gäbe es die Dankbarkeit nicht.
(William Blake)
Anteil nehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
(Cicero)
3. x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Mann kommt spät nachts aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für ein Lärm macht. Er: „Die Schuhe sind umgefallen.“ Sie: „Das macht doch nicht so einen Krach.“ Er: „Doch, ich stand noch drin.“
2. „Wieso musstest du nachsitzen, Fritz?“, will die Mutter wissen. – „Der Lehrer hat gemeint, ich soll den Aufsatz noch einmal schrieben, und zwar so, dass ihn auch ein Dummer versteht, und da habe ich ihn gefragt, was er denn nicht verstanden habe?“
3. „Wie geht es eigentlich deinem Mann?“, fragt Herbert eine gute Bekannte. – „Ach gut, der ist bei der Kripo.“ – „Und wie gefällt es ihm dort?“ – „Das weiß ich noch nicht so genau, sie haben ihn erst vor ein paar Stunden abgeholt!“

