Liebe Leserin, lieber Leser!
Viele Wörter sprechen, hören und lesen wir täglich. Fünf Buchstaben nur hat ein besonders wichtiges Wort: „DANKE“. Dankbarkeit verändert unseren Blick: Ich sehe bewusster, was mir geschenkt wird. Ich lerne auch die kleinen Dinge des Lebens wertzuschätzen. Dankbarkeit schenkt Freude, Zufriedenheit, sie motiviert und ermutigt, sie stärkt unsere Beziehungen und beschenkt unser Miteinander. Danken möchte ich besonders für alle aufmerksamen Rückmeldungen. Es freut mich sehr, dass meine Nachrichten und Impulse gerne gelesen werden. Immer wieder versuche ich zu entdecken, wofür ich dankbar sein kann. Da gibt es sehr viel zu entdecken. Gott sei Dank! Gruß, Aloys
Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
(Francis Bacon)
Dass ein Mensch sich freuen kann,
setzt voraus, dass er sich ärgern kann,
aber nicht, dass er sich ärgert.
(Albert Einstein)
Danken kostet nichts und gefällt Gott und Menschen wohl.
(Karl Simrock)
Täglich DANKE sagen
Ein jüdischer Rabbi wurde einmal gefragt, warum die Israeliten bei ihrem Zug durch die Wüste immer nur so viel Manna fanden, dass es für einen Tag reichte; warum kam nicht Manna für ein ganzes Jahr auf einmal herab? Der Rabbi antwortete mit einem Gleichnis: „Ein König hatte einen Sohn. Er setzte ihm seinen Unterhalt für das ganze Jahr fest, und der Sohn begrüßte das Angesicht seines Vaters nur einmal im Jahr. Da machte sich der Vater auf und setzte den Unterhalt des Sohnes für jeden Tag einzeln fest. Dafür begrüßte der Sohn das Angesicht seines Vaters von nun an täglich.“ Und der Rabbi fuhr fort: „Der Dank gerät leicht ins Vergessen, wenn er nicht täglich geübt wird.“
Ein Lächeln
Ich habe was für dich:
Bist du traurig, hast du Sorgen? Soll ich Dir mein Lächeln borgen?
Nimm es nur und nütz es gut, dass es seine Wirkung tut.
Hilft es dir und bringt´s dir Glück, gibt´s mir irgendwann zurück.
(aus einem Poesiealbum)
Der Armut fehlt vieles, dem Geiz alles.
(Seneca)
Drei Dinge musst du geben:
Dein Möglichstes für die Armen, ein Wort für die Traurigen,
ein Wort des Lobes denen, die es verdient haben.
(Josef Marx)
Dankbarkeit ist der Himmel selber,
und es könnte kein Himmel sein,
gäbe es die Dankbarkeit nicht.
(William Blake)
Anteil nehmende Freundschaft macht das Glück strahlender und erleichtert das Unglück.
(Cicero)
3. x „SCHMUNZELIGES“
1. Ein Mann kommt spät nachts aus seiner Stammkneipe nach Hause. Durch den Lärm wacht seine Frau auf und fragt ihn, was er denn für ein Lärm macht. Er: „Die Schuhe sind umgefallen.“ Sie: „Das macht doch nicht so einen Krach.“ Er: „Doch, ich stand noch drin.“
2. „Wieso musstest du nachsitzen, Fritz?“, will die Mutter wissen. – „Der Lehrer hat gemeint, ich soll den Aufsatz noch einmal schrieben, und zwar so, dass ihn auch ein Dummer versteht, und da habe ich ihn gefragt, was er denn nicht verstanden habe?“
3. „Wie geht es eigentlich deinem Mann?“, fragt Herbert eine gute Bekannte. – „Ach gut, der ist bei der Kripo.“ – „Und wie gefällt es ihm dort?“ – „Das weiß ich noch nicht so genau, sie haben ihn erst vor ein paar Stunden abgeholt!“