ein schöner Tag

Ein guter, schöner Tag geht zu Ende.
Hinweisen möchte ich auf das Video von Florian und mir.
Schaut gerne nach:
www.youtube.com/watch?v=32ahPUIYLUQ
Auf den Familiengottesdienst am Sonntag um 11.00 Uhr freue ich mich.
Dankbar, Aloys

Guter Gott,
am Ende des Tages danke ich dir.
Vieles durfte ich erleben,
tun, spüren, schenken.
Ich weiß, du bist immer bei mir.
Du hörst mich, du fühlst mich, du hältst mich.
Dich möchte ich bitten,
um deine Nähe und um deinen Segen
für uns alle. Amen.



Mathe Rätsel

.... ein Rätsel:
Welche Gartenarbeit können Mathelehrer am besten? Die Antwort steht am Ende.


„SCHMUNZELIGES“
Der Religionslehrer möchte den Kindern die Wunder erklären und fragt: „Wie nennt man eine Handlung, bei der Wasser zu Wein wird?“ – Darauf Matthias: „Eine Weinhandlung!“

Was kommt auf uns zu?
Vielleicht Aufgaben, die uns enorm fordern;
Fragen, die sich uns noch nie gestellt haben;
Wünsche, die wir nicht erfüllen können;
Ansichten, die uns verunsichern;
Entscheidungen, die wir nicht verstehen;
Situationen, da wir nicht mehr ein und aus wissen;
Menschen, die uns brauchen.
Vielleicht aber auch Hilfen, an die wir gar nicht denken;
Ideen, die wir noch nie gehabt haben;
Lösungen, die Neues ermöglichen;
Anforderungen, die uns weiter bringen;
Begegnungen, die vieles verändern;
Reaktionen, die uns überraschen;
Menschen, die uns helfen.
Wir wissen es nicht, und das ist gut so.
Wichtig ist, dass wir annehmen, was ist,
geben, was wir haben, tun, was wir können,
sein, wie wir sind, leben und Leben ermöglichen.
(Max Feigenwinter)

Wer Gott fröhlich in die Hände läuft, der ist wohl aufgehoben.
(Adolph Kolping)

Insel der Ruhe
Sich von Zeit zu Zeit zurückziehen
auf die Insel in uns und einfach mal nichts tun.
Den Staub des Alltags vom Wind wegpusten lassen.
Ganz bei sich sein. Und dann wieder hinausschwimmen, in das Meer des Lebens.

Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.

(Demokrit)

Segenswunsch
Den Tag lächelnd begrüßen mich segnen lassen damit Kraftvolles sich ereignen kann.
In meiner Tiefe erahnen, dass nichts selbstverständlich ist
– mein Atem, mein Essen und Trinken, meine Arbeit, meine Begegnungen
meine Grenzen, meine Lebenskraft sind Ausdruck der Fülle des Lebens ...
Den Tag lächelnd begrüßen einfach Segen sein damit Wunderbares sich entfalten kann.
(Pierre Stutz)

Psalm 45,8
Du liebst das Recht und hasst das Unrecht, darum hat Gott, dein Gott,
dich gesalbt mit dem Öl der Freude wie keinen deiner Gefährten.

„SCHMUNZELIGES“
Walter überreicht einem Wohltätigkeitsverein mittels eines Schecks eine Spende. „Da fehlt aber noch Ihre Unterschrift!“ – Darauf Walter gelassen: „Wenn ich schon einmal spende, dann möchte ich anonym bleiben!“

Wir brauchen Menschen, deren Hoffnung
andere trägt und zum Leben erweckt.

(Josef Dirnbeck)

„SCHMUNZELIGES“
„Was ist ein Meinungsaustausch?“, fragt Otto den Arbeitskollegen. – „Keine Ahnung.“ – „Das ist ein Vorgang, der sich abspielt, wenn du mit deiner Meinung zum Chef gehst und mit seiner Meinung wieder herauskommst!“

Lösung: Wurzel ziehen

Es segne und beschütze uns alle der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Kinderbibel wiedergefunden

In der Zwischenzeit hatte der ältere Sohn auf dem Feld gearbeitet. Als er nach Hause kam, hörte er Musik und Gelächter aus dem Haus schallen. „Was gibt es?“, fragte der Sohn eine Magd. „Dein Bruder ist zurückgekehrt, und dein Vater gibt ein Fest“, antwortete die Magd. Da wurde der ältere Bruder so wütend, dass er sich weigerte hinzugehen. Sein Vater kam heraus, um zu sehen, was los war. „All diese Jahre habe ich für dich gearbeitet wie ein Sklave“, sagte der Sohn zu seinem Vater. „Ich war immer folgsam. Nie hast du ein Fest für mich gegeben, aber du feierst für meinen nichtsnutzigen Bruder!“ „Mein Sohn, du weißt, alles was ich habe, gehört dir“, antwortete der Vater, „aber wir müssen feiern. Dein Bruder war verloren, und wir haben ihn wiedergefunden.“

..... und noch ein Impuls:
Gott hat sich ein Fest bereitet,
das es in seinem Himmel nicht gab.
Er ist Mensch geworden.

..... und noch ein Witz:
Der feste Freund der großen Schwester ist Ostern zum Mittagessen eingeladen worden. Nach dem Essen sagt er artig: "Mein großes Kompliment. So gut habe ich lange nicht mehr gegessen!" Da meint der kleine Bruder schnell: "Wir auch nicht..."

..... und noch Interessantes:
Menschen, die am „Älterer Bruder“-Syndrom leiden, werden oft stolz und selbstsicher. Sie tappen oft in die Falle des „Vergleichschristentums“. Indem sie sich selbst „nach Maß“ bewerten, fühlen sie sich im Vergleich zu ihren entfremdeten Brüdern und Schwestern meist ziemlich gut.