das Gute nicht vergessen

Vergiss das Gute nicht
Ein Mann besaß ein schönes Grundstück mit einem hübschen, wohnlichen Haus darauf. Aber er träumte von einem noch besseren Haus. Schließlich wurde er so unzufrieden, dass er beschloss, sein Anwesen zu verkaufen und sich nach seinem Traumhaus umzusehen. Mit dem Verkauf beauftragte er einen Makler. Nun machte er sich auf die Suche nach einem geeigneten neuen Haus. Eines Tages entdeckte er in der Zeitung ein wunderbares Angebot. Alle Angaben entsprachen seinen Vorstellungen. Als er die näheren Unterlagen anforderte, musste er mit Verwunderung feststellen, dass es sich um sein eigenes Grundstück handelte.

„Schmunzeliges“
Im Krankenhaus murmelt ein Kranker im Koma: „Bin ich schon im Paradies?“ Seine Frau an seinem Bett redet ihm gut zu: „Aber nein, lieber Mann, ich bin doch noch da!“

zum Sonntag

Vom Alltag zum Sonntag
Vom Stress zur Ruhe
Vom Schnellimbiss zum Familientisch
Vom Muss zur Muße
Vom Ich zum Wir
Vom Vergessen zum Erinnern
Vom Fremdsein zum Vertrautsein
Vom Alltag zum Sonntag

„Schmunzeliges“
Der erkrankte Parlamentarier bekommt eine Genesungskarte: „Wünschen mit 113 zu 24 Stimmen gute Besserung. Die Kollegen.“

Das Recht des Stärkenen
Ist das stärkste Unrecht.

(Marie von Ebner-Eschenbach)

„Schmunzeliges“
Fragt eine Kerze die andere: „Gehen wir heute zusammen aus?“

Die beste Gebetsweise ist die:
Nicht wenig beten,
aber mit wenigen Worten.

(Franz von Sales)

Die Summe unseres Lebens
sind die Stunden,
in denen wir liebten.

(Wilhelm Busch)